B-Junioren II mit Revanche

Der JFV Viktoria Fulda II schiebt sich am JFV Fulda „Borussia“ in der Tabelle wieder vorbei und ist die Nummer eins der Region nach dem 2:1-Sieg in Vellmar.

„Vellmar ist eine robuste Mannschaft, gegen die wir das erste Spiel am Anfang noch mit 2:6 verloren haben“, wusste Viktorias Trainer Stanislav Szilagyi. Dementsprechend war sein Team auf Wiedergutmachung aus – und belohnte sich für einen couragierten Auftritt. „Man merkt eine Entwicklung bei uns, und unser Weg stimmt.“ Kurz vor der Pause schoss Tim Hillenbrand die Gäste in Front. „Zu dem Zeitpunkt war das verdient. Am Anfang haben wir etwas geschlafen, sind dann aber besser reingekommen und laufen zweimal allein auf das Tor zu.“ In der zweiten Halbzeit hätte die Szilagyi-Elf die Partie eher entscheiden müssen. Kurz vor Ende markierte Vellmar den Anschluss, doch „danach haben wir nichts mehr zugelassen“, sagte Szilagyi.

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Ausgleich in der Nachspielzeit

Mit einem ganz späten Gegentor hat FT Fulda den perfekten Abgang in die Winterpause knapp verpasst. So reichte es gegen die SG Bronnzell nur zu einem 1:1 (0:0).

„Das war kein gutes Spiel. Viel ging einfach nur lang und weit, nur wenig war kontrolliert. Bronnzell war einen Tick stärker“, bilanzierte nachher FT-Coach Romeo Andrijasevic, dessen Elf kurz nach dem Wechsel in Führung ging.

Nach Foul an Voland brachte Timo Lofink einen Freistoß nach innen und nach Kopfballversuchen von Zimmermann und Auth fiel Torschütze Voland der Ball einen Meter vor dem Tor vor die Füße. „Danach hätte Bronnzell zwei Mal ausgleichen können, ehe wir in der Nachspielzeit alles klar machen müssen“, schimpfte Andrijasevic.

Weil seine Elf aber in Überzahl den Konter schlecht ausspielte und nun seinerseits in einen Konter lief, kam es für FT zum bitteren Ende. Nach einem Eckball wehrte Fulda den Ball zu kurz ab und Jäger vollstreckte.

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Senioren I will nachlegen

FT Fulda – SG Bronnzell (Samstag, 16 Uhr).
„Der Sieg gegen die SG Festspielstadt war extrem wichtig für uns. Bei allen rund um die Mannschaft war die Erleichterung spürbar“, pustete Bronnzells Trainer Stefan Dresel nach dem 2:1 vom letzten Sonntag durch. „Für uns stehen ja noch zwei Spiele an – bei FT und gegen Rothemann. Wir würden schon ganz gerne die Maximalpunktzahl einfahren, denn die ganze Situation im Keller ist ja sowieso schon total eng“, weiß der Viktoria-Coach, der froh ist, dass Mario Simonovski aushilft. „Er gibt unserer Abwehr die nötige Stabilität.“ Auch Jens Keim hat die Feierlichkeiten anlässlich seines 40. Geburtstag heil überstanden und steht diesmal wieder zur Verfügung.

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