Doppelschlag bringt Huck-Elf auf die Siegerstraße

SV Darmstadt 98 U14 – JFV Viktoria Fulda 1:3
Die C-Junioren des JFV Viktoria Fulda haben am zweiten Spieltag den ersten Saisonsieg eingefahren und bei der U14 vom SV Darmstadt 98 einen 3:1 (2:1)-Erfolg gefeiert.
Dabei starteten die Gäste denkbar schlecht in die Begegnung: Darmstadt schaltete klasse um, weil Fulda zu hoch verteidigte und ging so mit 1:0 in Front (13.). „Danach haben wir aber die Spielkontrolle übernommen und einige Chancen kreiert. Ganz wichtig war der Doppelschlag vor der Pause“, berichtet JFV-Trainer Stefan Huck, der auf die beiden Treffer in Minute 32 und 34 anspielte. Zunächst zog Maxim Koch von links nach innen und schloss ins lange Eck zum 1:1 ab, dann krönte Kushtrim Asallari eine feine Einzelaktion mit dem 2:1-Führungstreffer für die Osthessen. „In der Folge hatten wir Spielkontrolle und kaum Chancen von Darmstadt zugelassen, das lediglich nach Standards gefährlich wurde. Gerade defensiv haben wir das sehr gut gemacht“, freute sich Huck. Alles klar machte Assalari dann in der zweiten Minute der Nachspielzeit, der nach einem klasse Konter nur den Fuß hinhalten musste. „Der Sieg geht in Ordnung, weil wir mehr vom Spiel hatten“, war Huck nach dem ersten Saisonsieg zufrieden.

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D-Junioren auf dem Weg in die Gruppenliga

JSG Florenberg – SG Viktoria Bronnzell 0:7 (0:2)
Die D-Junioren haben am Dienstag in der Qualifikationsrunde zur Gruppenliga mit einem Kantersieg den Weg in die Gruppenliga freigemacht. Das erste Spiel gegen die JSG Vorderrhön hatten unsere Jungs mit 5:0 gewonnen. Im letzten Spiel am Samstag gegen die JSG Gibelrain will die Mannschaft ihre weiße Weste behalten und mit drei Siegen aus drei Spielen souverän in die Gruppenliga einziehen.

B-Junioren II spielt gut, aber verliert

FV Viktoria Fulda II – OSC Vellmar 1:2 (1:0).
„Traurig und stolz zugleich“, war JFV-Trainer Sebastian Sonnenberger nach der knappen Auftaktniederlage seines neuen Teams. Denn seine U16, die sich komplett aus dem jüngeren Jahrgang bildet, verkaufte sich hervorragend und hätte ob des Chancenverhältnisses auch drei Punkte mitnehmen können: „Dass wir so eine Partie am ersten Spieltag abliefern, war einfach klasse. Wenn wir 5:2 gewinnen, sagt niemand was, auch wenn das Spiel insgesamt auf Augenhöhe war.“

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Senioren II verspielt Sieg unglücklich

SG Viktoria Bronnzell : SC Borussia Fulda 3:3 (3:1)
Vor dem Spiel wäre man mit einem Unentschieden zufrieden gewesen, aber nach dem Spiel war die Enttäuschung groß. Die Mannschaft von Torsten Kracht spielte eine gute erste Hälfte und ging verdient mit 3:1 in Führung. In der zweiten Halbzeit spielte Borussia stärker und erzielte den Anschlusstreffer. Unsere Jungs hatten jedoch auch noch Chancen das Spiel zu entscheiden. Und so gab man am Ende der Partie den Sieg unglücklich aus den Händen. Nach einer tollen Fussabwehr von Johannes Ihrig kam ein Borusse zu Fall und zur Verwunderung aller zeigte Schiedsrichter Kolb auf den Elfmeterpunkt. Der Ausgleichstreffer fiel fünf Minuten vor dem Spielende und die Bemühungen noch einmal das Ruder herumzureißen brachten dann keine Erfolg mehr.

C-Junioren II verliert Stadtderby

Die C-Junioren des JFV Borussia Fulda sind erfolgreich in die neue Verbandsliga-Saison gestartet. Bei der zweiten Mannschaft des Stadtrivalen JFV Viktoria Fulda gelang dem Team von Trainer Zbigniew Fabinski in Bronnzell ein 2:0 (1:0)-Auswärtssieg.

Foto: Christine Görlich

„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, denn wir haben viel Laufarbeit geleistet und gutes Pressing gespielt“, sagte ein gut gelaunter Borussen-Trainer nach dem Auftaktsieg. Die Gäste begannen sehr druckvoll und hätten bereits nach vier Minuten in Führung gehen können, als Robin Fabinski nach einem regelwidrigen Rückpass von Viktoria Fulda den indirekten Freistoß aus fünf Metern nicht im Tor unterbringen konnte und stattdessen an der Mauer scheiterte. Kurz darauf schlenzte Adrian Otterbein den Ball von der Mittellinie aus an die Latte, er hatte gesehen, dass Viktorias Keeper Phil Stark sehr weit vor dem eigenen Tor stand. In dieser Phase schloss die Borussia fast jeden Angriff mit einem Torabschluss ab. Diese Überlegenheit sollte in der 13. Minute belohnt werden, als Otterbein einen langen Ball nach vorne schlug und Nico Jaeckel plötzlich alleine vor dem Tor stand. Diese Chance ließ er sich nicht nehmen und erzielte mit einem sehenswerten Lupfer die Führung für die Gäste. Der Nachwuchs des JFV Viktoria Fulda mühte sich, in die Partie zu finden, aber es sprang in der ersten Hälfte nicht ein einziger gefährlicher Angriff für die Mannschaft von Tobias Schott heraus. Linus Brust, der Torwart von Borussia Fulda, musste bislang nicht einmal eingreifen, sodass die Halbzeitführung mehr als in Ordnung ging. Zu Beginn des zweiten Durchgangs war erkennbar, dass Viktoria Fulda dieses Spiel nicht herschenken wollte. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen, während die Borussen sich mehr und mehr auf Konter konzentrierten. Einer dieser endete in der 46. Minute mit einem gefährlichen Fernschuss von Max Diegelmann, der nur knapp das Tor verfehlte. Das Spiel schien an Fahrt zu verlieren, bis der eingewechselte David Sander in der 55. Minute eine Flanke mit dem Kopf zu Benedikt Seifert verlängerte, der auf die Chance spekulierte und zum 2:0 für seine Mannschaft abstaubte. Das Spiel war damit entschieden und Borussia Fulda verteidigte nun das eigene Tor. Lediglich eine Chance gab es noch für den JFV Viktoria, dessen Stürmerin Emma Kessler frei vor dem gegnerischen Tor an Brust scheiterte. Dies war gleichzeitig die beste Chance im Spiel des Gastgebers, der sich am Ende folgerichtig mit 0:2 geschlagen geben musste.

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0:4-Niederlage beim Huck-Debüt

Das Hessenliga-Debüt für Stefan Huck als Trainer der C-Junioren des JFV Viktoria Fulda ist in die Hose gegangen. Gegen Klein-Karben verlor der Jugendförderverein vor heimischem Publikum mit 0:4 (0:2).

Dabei erwischte die Viktoria sogar den besseren Start in die Partie, kreierte in der Anfangsphase aber nicht genügend zwingende Chancen. Die Gäste standen im 4-4-2-System dagegen kompakt und gingen durch eine direkt verwandelte Ecke in Führung (30.). „Der Genickbruch war dann, dass wir unmittelbar danach das 0:2 kassieren“, haderte Huck, dessen Elf es nach der Pause noch einmal wissen wollte, den Anschlusstreffer aber verpasste. So machte es Klein-Karben am Ende noch deutlich, auch weil Milian Habermehl aufgrund einer Notbremse des Feldes verwiesen wurde. „Die Niederlage ist verdient, nicht aber in der Höhe. Wir haben in der Defensive jedoch zu viele Fehler gemacht“, so Huck.

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Roth-Elf verliert in der Nachspielzeit

Florian Roths Truppe verlor durch ein Last-Minute-Tor.

Der JFV Viktoria Fulda hat in der B-Junioren-Hessenliga eine unglückliche 2:3 (0:2)-Niederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden kassiert. In der Nachspielzeit kassierte die Elf von Florian Roth das 2:3.

Ein Freistoß aus 22 Metern landete im Winkel, die Viktoria konnte sich somit nicht für eine tolle Aufholjagd belohnen. Zur Halbzeit führte Wehen nämlich verdient mit 0:2, „da hatten wir noch zu viel Respekt vor Gegner und Liga. Wir haben uns deshalb in der Pause vorgenommen, dass wir einfach Spaß am Fußball haben wollen“, so Trainer Florian Roth. Und das klappte super: Den Rückstand konnte Fulda egalisieren, die Hausherren hätten sogar mit 3:2 in Führung gehen können. Stattdessen der Schock in der letzten Minute. „Das ist natürlich äußerst unglücklich gelaufen. Aber wir haben eine ganz tolle zweite Halbzeit gespielt, darauf lässt sich vor dem Spiel in Darmstadt aufbauen“, so Roth.

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A-Junioren: Sieg drin, stattdessen Niederlage auf der Zielgeraden

Viel bitterer hätte der Saisonauftakt für die A-Junioren von Viktoria Fulda kaum verlaufen können: Im Heimspiel der Hessenliga gegen Hessen Kassel schienen zwischendrin sogar drei Punkte möglich, ehe man in allerletzter Sekunden mit 2:3 (1:1) verlor und mit leeren Händen dastand.

Foto: Charlie Rolff

Die zweiminütige Nachspielzeit war bereits so gut wie abgelaufen, als Kassel eine letzte Ecke nach innen brachte und Serkan Durna den Ball über die Linie drückte. Die „kleinen Löwen“ scharten gerade erst aus zum gemeinschaflichten jubeln aus, da pfiff Schiedsrichter Eick die Partie ab.

„Wir haben aus vier Standards drei Tore bekommen und uns so ein bisschen selbst geschlagen. Schade, denn wir hätten uns für den Aufwand locker belohnen können“, haderte der neue Viktoria-Trainer Torsten Weber, der „mit dem Spiel an sich sehr zufrieden“ war. „Aus meiner Sicht hatten wir sogar mehr Spielanteile.“

Im ersten Abschnitt hatte die Viktoria in einer spielerisch nicht hochklassigen Partie bereits Vorteile, kassierte aber nach einem Freistoß per Kopf durch Wendel das 0:1. Der verdiente Ausgleich fiel 60 Sekunden vor der Pause zum idealen Zeitpunkt, nachdem Dominik Hanslik den langen Ball von Kapitän Lukas Gemming verwertet hatte.

Richtig Glück hatte die Weber-Elf nur in den ersten fünf Minuten nach dem Wechsel, als die Viktoria verträumt aus der Kabine kam und hier durchaus in Rückstand hätte geraten können. „Bis auf diese fünf Minuten haben wir das aber wirklich gut gemacht und danach hätten wir zwischen der 50. und 75. Minute ein paar Mal den Führungstreffer machen können“, gab Torsten Weber an.
Stattdessen ging aber Kassel erneut in Front, weil die Viktoria-Deckung beim 1:2 ungeordnet war. Hier hatte man die Befürchtung, dass sich die Hausherren den Knockout eingefangen haben könnten.

Doch die Moral und der Einsatz passten und dafür wurde Viktoria Fulda noch einmal belohnt. Wieder war es Dominik Hanslik, der einen langen Ball perfekt mitnahm und zum Ausgleich veredelte. Umso bitterer, dass sich Fulda erneut durch die Schwäche bei Standards in der Nachspielzeit selbst um den Lohn brachte.

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Senioren I mit schlechter 2. Halbzeit

Zwei völlig verschiedene Halbzeiten und ein überragender Marc Röhrig: Der TSV Rothemann hat in der Gruppenliga den ersten Saisonsieg eingefahren und bei der SG Bronnzell einen 4:1 (2:1)-Erfolg gefeiert.

Die Vorentscheidung fiel in der 55. Minute. Bronnzell konnte einen Angriff nicht abschließen und ließ sich bei einem weiten Befreiungsschlag von James Sauer völlig überraschen. Der überragende Marc Röhrig lief Jens Keim und Alexander Ganß davon und profitierte davon, dass Viktoria-Keeper Jonas Ritzel zu lange zögerte – 3:1. Der Ex-Bronnzeller Mario Simonovski machte per Kopfball nach einer Ecke in Minute 64 alles klar und erhöhte auf 4:1. Ein Ergebnis, von dem die Elf von Sebastian Vollmar im ersten Spielabschnitt nicht einmal zu träumen wagte.

Denn in Durchgang eins spielte nur die Viktoria. Während sich Rothemann im 4-1-4-1-System auf das Verteidigen beschränkte, kreierten die Hausherren zahlreiche Großchancen und scheiterten immer wieder am bärenstarken Tizian Göbel im Tor des TSV. Rothemann hingegen zeigte sich extrem effizient und ging so bereits nach fünf Minuten in Führung, weil der ganz starke Marc Röhrig, der nach seinem Kreuzbandanriss sein Startelfcomeback gefeiert hatte, eine Flanke von Jonas Hilgenberg einnickte. Zwar erzielte Kilian Sandner am langen Pfosten nach Hereingabe von Marco Weiss das überfällige 1:1 (28.), allerdings hatte Röhrig vom Elfmeterpunkt in Durchgang eins das letzte Wort. Den Strafstoß, den Arpad Palfi clever gegen Jens Keim herausgeholt hatte, verwandelte der Angreifer souverän (42.).

Nach dem Seitenwechsel waren beide Teams dann aber wie ausgetauscht: Angeführt vom überragenden Röhrig schaltete Rothemann immer wieder blitzschnell um und profitierte davon, dass die Elf von Trainer Stefan Dresel die Konteraktionen ganz schwach verteidigte. Von Bronnzell hingegen kam nichts mehr, die Hausherren ergaben sich regelrecht und hatten Glück, dass Röhrig & Co. beste Möglichkeiten zu einem noch deutlicheren Ergebnis liegen gelassen hatte.

Entsprechend verschieden waren die Gemütslagen nach der Begegnung. „Es war enttäuschend, gerade der Auftritt in der zweiten Halbzeit. Uns hat einfach die körperliche und geistige Frische gefehlt, auch wenn wir zur Pause durchaus hätten führen können“, resümierte Bronnzells Trainer Stefan Dresel. Sein Gegenüber Sebastian Vollmar war über den ersten Saisonsieg einfach nur erleichtert. „Entscheidend war für uns der Treffer zum 2:1. Einerseits, weil Bronnzell in dieser Phase auf die Führung gedrückt hat, andererseits, weil der Zeitpunkt für uns natürlich Gold wert war“, so der frühere Coach von Viktoria Fulda, der zwinkernd anfügte, „dass ich hier lange genug Trainer war um zu wissen, wie man in Bronnzell Spiele gewinnt.“

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