Testspiel – Am Rasen in Seiferts: Ehrenberg trotzt Viktoria ein 2:2 ab

Seiferts (pf) – Kurzfristig haben die SG Ehrenberg und die SG Bronnzell ihr Testspiel auf Rasen verlegen können: In Seiferts trennten sich beide am Samstagnachmittag 2:2 (0:1).

Eigentlich war die Partie am Fuldaer Kunstrasen Ziehers-Nord angesetzt, doch nachdem es die ganze Woche nicht mehr gefroren hatte, wurde es dann doch noch der Rasenplatz in Seiferts. „Das war wichtig, da wir nächste Woche gegen Lichtenau auch auf Rasen starten“, blickte Bronnzells Trainer Johannes Ihrig dem Punktspiel-Re-Start gegen Lichtenau entgegen.

Zum Sieg hat es für die Viktoria trotz 2:0-Führung nicht gereicht, weil Ehrenberg in der Schlussphase noch per Doppelschlag ausgleichen konnte. „Insgesamt hätten wir es schon gewinnen müssen. Aber wir haben es vorne verpasst, noch mehr Tore zu machen, und waren die deutlich aktivere Mannschaft“, so Ihrig. Mit einigen Wechseln in der zweiten Hälfte sei dann aber der Spielfluss etwas verloren gegangen, auch die SGE wechselte munter durch und hatte am Ende die Körner, sich nochmal aufzubäumen – mit Erfolg.

Ehrenberg: Meinecke; Jestädt, Fromm, Heil, Goldbach, Heim, D. Hildebrandt, Dinkel, Kremer, Greifzu, Hartung (Mo. Schäfer, Röder, Vorndran, Diel, A. Hildebrandt, Krenzer).

Bronnzell: Ritzel; J. Schneider, Breunung, M. Weber, Hohmann, Weiß, Horenkamp, Lilly, Ruppel, Ay, Balzer (Jordan, Quell, Wind, T. Weber).

Tore: 0:1 Tim Horenkamp (33.), 0:2 Kevin Hohmann (60.), 1:2 Florian Dinkel (81.), 2:2 Levin Vorndran (83.)

Quellenangabe:https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2025/februar/testspiel-am-rasen-in-seiferts-ehrenberg-trotzt-viktoria-ein-22-ab.html

Testspiel – Bronnzell knackt tiefstehende Rommerzer in Neuhof

Neuhof (pf) – Die SG Bronnzell kommt weiter in Tritt für die anstehende Restrunde der Fußball-Verbandsliga: Am Dienstagabend setzte sich die Viktoria mit 4:0 (2:0) im vorletzten Test am Neuhofer Kunstrasen gegen die SG Rommerz durch.

Es waren fast zwei unterschiedliche Teams, die die SG Bronnzell aufbieten konnte. In der Pause wechselte Trainer Johannes Ihrig kräftig durch und konnte gute Eindrücke sammeln. Obwohl in beiden Hälften je zwei Treffer fielen, war der zweite Durchgang ansprechender: „Das war wirklich in Ordnung“, sagte Ihrig, der bunt durchmischte und Vorgaben stellte: „Wir wollten den Ball gut laufen lassen und uns gegen einen tiefstehenden Gegner viele Chancen kreieren. Am Ende müssen wir wahrscheinlich auch noch vier, fünf Buden mehr machen, aber wir haben unsere Erkenntnisse gesammelt und sind zufrieden“. Ein letzter Test wartet auf die Viktoria noch am Samstag (17 Uhr) gegen Ehrenberg, ehe es in der Verbandsliga wieder ernst wird.

Bronnzell: Hosenfeld; Jäger, Pecks, M. Weber, Hohmann, Horenkamp, Lilly, Wind, T. Weber, Ay, Balzer (Ritzel; J. Schneider, Breunung, Quell, Weiß, Jordan, Jahn, N. Schneider).

Tore: 0:1 Tim Weber (40.), 0:2 Julian Pecks (43.), 0:3 Ben Quell (83.), 0:4 Julian Pecks (90.)

Quellenangabe: Osthessensport

SG Bronnzell holt Schäfer als Ritzel-Ersatz

Stand:15.02.2025, 04:42 Uhr

Fußball-Verbandsligist SG Viktoria Bronnzell hat auf den Weggang von Keeper Jonas Ritzel reagiert und Dennis Schäfer zurück in die Bronnzeller Heppeau geholt.

Dennis Schäfer ist seine ersten fußballerischen Schritte in seinem Geburtsort Bronnzell als Torwart gegangen und wechselte dann ab den B-Junioren zum FV Horas, wo er aktuell das Tor der ersten Mannschaft hütet. Schäfer soll das Erbe von Jonas Ritzel antreten, der im Sommer zu Heimatverein SG Rommerz wechseln wird.

Verbandsligist Bronnzell findet Ersatz für langjährigen Torhüter

„Der Kontakt zu Bronnzell ist nie abgerissen und es war an der Zeit, wieder für meinen Heimatverein aufzulaufen. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung“, wird Schäfer in der Pressemitteilung der SG Bronnzell zitiert. Die sportliche Leitung der Viktoria, welche dauerhaft die Verbindung zu Schäfer aufrecht hielt, freut sich über die Zusage und die zukünftige Zusammenarbeit.

Für die SG Bronnzell ist Schäfer der erste Neuzugang für die kommende Saison. Im Winter hatte die Viktoria bereits Aron Loui Jahn in die Heppeau geholt, zuletzt verkündete der Sportliche Leiter und aktueller Co-Trainer von Johannes Ihrig, Timo Möller, dass ein Großteil der Mannschaft für die kommende Saison zugesagt habe.

Quelle: Torgranate.de

Augen auf die Viktoria: Der Umbruch geschieht sukzessive

Stand:13.02.2025, 04:43 Uhr

Von: Steffen Kollmann

Den ersten Gradmesser des neuen Jahres hat die SG Bronnzell erfolgreich gemeistert. Mit 3:1 gewann der Titelverteidiger im Achtelfinale des Fuldaer Kreispokals beim TSV Bachrain. Nun geht es für die Truppe von Johannes Ihrig und Timo Möller darum, die Grundlagen für den Verbandsliga-Verbleib zu legen.

Das Unterfangen Klassenerhalt ist alles andere als leicht, schließlich muss mit fünf Direktabsteigern gerechnet werden – und Bronnzell ist Viertletzter. „Wir müssen eine ganze Schippe oben drauf legen. Die Jungs haben in der Hinrunde nicht das abgerufen, was sie können“, betont Timo Möller, der eigentlich Sportlicher Leiter ist, in der Restrunde aber zudem Johannes Ihrig als Co-Trainer unterstützen wird. Nachdem die Viktoria elf Spiele in Folge nicht gewonnen hatte, wurde die Trennung von Trainer Sascha Fiedler verkündet. Dessen Assistent Ihrig übernahm interimsmäßig und bleibt bis Sommer auf dem Cheftrainerstuhl – obwohl auch andere Varianten diskutiert wurden.

SG Bronnzell: Kreispokalsieg, aber Sorgen um Klassenerhalt

„Es wäre schon unser Wunsch gewesen, Zlatko Radic direkt im Winter zu bekommen“, gibt Möller zu, der den früheren Eichenzeller und Fliedener aber erst im Sommer von Hosenfeld loseisen kann. „Wir haben dann den Markt sondiert und uns schnell auf Johannes festgelegt. Auch die Jungs haben das sehr begrüßt.“ Ihrig wird zur neuen Saison unter Radic wieder als Co-Trainer fungieren.

Und so wie es aussieht, kann der neue Coach mit einem ähnlichen Kader wie in dieser Saison arbeiten. „Bis auf drei, vier Fragezeichen haben alle Spieler zugesagt, auch ligaunabhängig“, berichtet Möller, der noch auf der Suche nach punktuellen Verstärkungen ist. Einen radikalen Umbruch soll es nicht geben, wenngleich viele Spieler schon ein gewisses Alter erreicht haben. „Der Umbruch ist ja schon gestartet. Mit Can Ay und Josh Lilly haben zwei junge Kerle in der Vorrunde viel gespielt, mit Ben Quell und Elias Hahl gibt es zwei weitere, die noch eine größere Rolle spielen sollen. Im Sommer wollen wir weitere junge Spieler sukzessive einbauen.“

Nachdem das jüngste Testspiel bei Kreisoberligist Löschenrod nur mit Mühe 3:2 gewonnen wurde, machte es Bronnzell im Pokalspiel am Künzeller Noppen gegen Kreisoberligist Bachrain etwas deutlicher. Franz Ruppel (34.) und zweimal Mittelstürmer Tim Horenkamp (42./60.) schossen zunächst eine beruhigende 3:0-Führung heraus, Daniel Abramski gelang der Ehrentreffer (72.). Im Viertelfinale geht es für Bronnzell nach Hofbieber.

Am Mittwoch (19 Uhr) geht es mit dem vorletzten Achtelfinale weiter, erneut heißt es Kreisoberligist gegen Verbandsligist: FT Fulda bekommt es mit Flieden zu tun.

Quelle: Torgranate.de

Kreispokal Fulda – Bronnzell erfüllt die Pflicht: 3:1 gegen Bachrain

Künzell (pf) – Erwartungsgemäß hat sich die SG Bronnzell im Achtelfinale des Fußball-Kreispokals am Dienstagabend durchgesetzt und gewann am Noppen-Kunstrasen gegen den Kreisoberligisten aus Bachrain. Der TSV hielt das Ergebnis beim 1:3 (0:2) allerdings im Rahmen.

„Pflicht erfüllt“, konnten die Bronnzeller im Arbeitszeugnis vermerken: Der Verbandsligist wurde seiner Favoritenrolle im Kreispokal-Achtelfinale beim zwei Klassen tiefer angesiedelten TSV Bachrain gerecht, der aber nicht 13 Gegentore wie im Test vor anderthalb Wochen gegen Eichenzell kassierte, sondern nur drei. Dabei spielte es der Gast geduldig und setzte die Vorgaben von Trainer Johannes Ihrig um: „Wir haben den Ball laufen lassen und unsere zwei Tore geschossen“.

Franz Ruppel traf nach etwas mehr als einer halben Stunde, dann war Bachrain wegen einer Zeitstrafe in Unterzahl, infolge dieser Szene traf Tim Horenkamp vom Elfmeterpunkt zum 2:0 für den Favoriten. „Danach war es etwas durchwachsen, die Spannung hat nachgelassen“, fand Ihrig. Dennoch traf sein Team durch Can Ay vorentscheidend nach einer Stunde, ehe Bachrain noch der Ehrentreffer gelang. „Sie hatten zwei Chancen, das Tor fällt dann durch einen blöden Fehlpass im Spielaufbau. Wir hatten noch Möglichkeiten für mehr Tore“, analysierte Ihrig. Seine Viktoria tritt nun im Viertelfinale gegen den SV Hofbieber an.

Bachrain: Nzeungo; E. Sarvan, Sondergeld, Lehmann, Haile Negussie, Klüber, Brähler, Abramski, K. Sarvan, Yemane, Disli (Can, Aha, Nurdogan).

Bronnzell: Hosenfeld; Schneider, Pecks, Breunung, M. Weber, Quell, Weiß, Horenkamp, Ruppel, Ay, Balzer (Jäger, Wind, T. Weber).

Schiedsrichter: Janika Balzer (Hosenfeld)

Tore: 0:1 Franz Ruppel (34.), 0:2 Tim Horenkamp (42., Foulelfmeter), 0:3 Can Ay (60.), 1:3 Daniel Abramski (72.)

Zuschauer: 50

Quelle: Osthessen-Zeitung.de

Testspiel – Löschenrod macht Bronnzell das Leben lange schwer

Löschenrod (le) – Später Testspielerfolg für die SG Bronnzell: Gegen den stark verteidigenden Kreisoberligisten SG Löschenrod tat sich der Fußball-Verbandsligist am Samstag lange schwer, setzte sich am Ende aber knapp mit 3:2 (1:1) durch.

Bronnzell hatte zwar die deutlich größeren Spielanteile und ließ den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren, doch Löschenrod hielt mit einer leidenschaftlichen Defensivleistung dagegen und machte die Räume für den Verbandsligisten eng. „Wir haben uns gut gewehrt und mit geringen Abständen zwischen den Ketten sehr gut gegen den Ball gearbeitet. Auch kämpferisch war das stark, wir haben uns in jeden Ball geworfen – Kompliment an die Mannschaft“, war Löschenrods Spielertrainer Mirko Gerhard hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.

Zwei Mal ging Bronnzell in Führung, doch zwei Mal hatte Löschenrod die passende Antwort parat: Zunächst traf Gerhard nach dem Kopfballtor von Julian Pecks zum 1:1-Ausgleich, ehe er auch selbst im zweiten Durchgang auch das zwischenzeitliche 2:1 durch Marek Weber egalisierte. Erst als Pecks zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit nach einem schönen Spielzug über die rechte Seite zum 3:2 traf, konnte Löschenrod nicht mehr zurückkommen. „Wir hätten das Unentschieden hinten raus natürlich gerne gehalten, aber am Ende hat Bronnzell verdient gewonnen. Sie haben eine große individuelle Klasse und sollten nicht unser Maßstab sein. Wir können auf unsere Leistung trotzdem sehr gut aufbauen“, erklärte Gerhard.

Löschenrod: Jürgens; Seifert, Gerhard, Jehn, Weisbeck, Phitnok, Stephan, Nsowah, Mayer, Böhm, Rausch (Gutberlet, Hartung, Junk).

Bronnzell: Ritzel; Jäger, Schneider, Pecks, M. Weber, Weiß, Horenkamp, Lilly, Wind, T. Weber, Ay (B. Ihrig; J. Böhne, Quell, D. Böhne, Ruppel).

Tore: 0:1 Julian Pecks (25.), 1:1 Mirko Gerhard (37.), 1:2 Marek Weber (73.), 2:2 Mirko Gerhard (75.), 2:3 Julian Pecks (88.)

Zuschauer: 60

Quelle: Osthessen-Zeitung

Verbandsliga – Derby in der Relegation möglich – Zu viele Platzverweise

Osthessen (pf) – In weniger als einer Stunde zog Klassenleiter Matthias Schmelz (Niestetal) am Dienstagabend die virtuelle Restrundenbesprechung der Fußball-Verbandsliga Nord durch. Im Mittelpunkt standen Relegationen und Termine, steigende Zahlen bei Platzverweisen sowie der Ausblick auf die Rückrunde und die neue Saison.

Klassenleiter Matthias Schmelz (Niestetal) begrüßte die Vereinsvertreter wie im Vorjahr im Winter zum Online-Austausch, um das Aktuelle zu besprechen und in die Zukunft zu blicken. Barockstadt II, Hessen Kassel II, Eiterfeld/Leimbach und Hombressen/Udenhausen fehlten in der virtuellen Runde. Dafür wohnte Verbandsfußballwart und Hessenliga-Klassenleiter Robert Neubauer der Sitzung bei, ebenso Fuldas Regionalbeauftragter Rainer Schmidt, Einzelrichter Horst Holl und Gerd Schugards Nachfolger Klaus Holz als Vorsitzender des Verbandsschiedsrichter-Ausschusses, der sich live aus Bangkok dazuschaltete.

In seinem Bericht bemängelte Schmelz zunächst die höhere Versäumnis-Quote bei den Online-Ergebnismeldungen. Im Schnitt 53 Minuten nach Spielende waren die Ergebnisse in der Hinrunde von den Clubs gemeldet, von 20 Prozent stieg das Nichteinhalten der Vorgaben auf 26 Prozent. Verständnis dafür habe Schmelz im Technik-Zeitalter wenig. Auch was die Fairnesstabelle angeht, „braucht man kein Mathe-Genie“ sein, leitete Schmelz ein, dass in Sachen Karten bereits am Vorjahres-Gesamtniveau gekratzt werde. In der Saison 23/24 beispielsweise gab es 19 Rote Karten für Spieler, nun zur Winterpause bereits 17. Insbesondere aber bei den Karten gegen Offizielle wies Schmelz auf Besonnenheit hin: „Die heiße Phase kommt ja erst noch“. Hier hakte Eichenzells Heiko Rützel ein, da Betreuer Peter Heisig in einem Spiel eine Rote Karte in der Nachspielzeit bekommen hatte, und verteidigte die Emotionen des Obmanns.

Weiterhin berichtete Schmelz, dass es maximal fünf Absteiger gibt (nach aktuellem Stand gebe es vier). Relegiert wird wieder mit Hin- und Rückspiel in zwei „Halbfinals“ und einem Endspiel, teilnehmen werden die Vizemeister der beiden Kasseler Gruppenligen, der Vize der Fuldaer Gruppenliga und ein Verbandsliga-Teilnehmer. Dabei trifft der Fuldaer Teilnehmer auf den Verbandsligisten. Das Finale ist auf Pfingstsonntag angesetzt. Stand zur Winterpause relegieren Schwalmstadt, Rengershausen, Sandershausen und die SG Schlüchtern. „Nach oben“ zur Hessenliga würde die SG Bad Soden aktuell gegen den KSV Baunatal Relegation spielen. Betroffen von Punktabzügen in Bezug aufs Schiedsrichtersoll und auf fehlenden Unterbau ist in der Verbandsliga Nord diese Saison niemand.

Freude herrschte hingegen auch bei Schmelz über den neuen Kunstrasen in Neuhof, der Ende Januar eingeweiht wird. Dort wird der SVN auch seine Heimspiele austragen. Jegliche Verlegungswünsche verwies der Klassenleiter auf das DFBnet und blieb damit seiner Linie treu. Angesetzt sind die ersten Partien nach der Winterpause am 28. Februar (Flieden gegen Bad Soden) sowie am 1. und 2. März. Soden hat dann am 8. März schon den Knaller gegen CSC Kassel vor sich. Die neue Saison wird derweil am 2. August 2025 starten, verkündete Schmelz. Neu ist dann ab Sommer auch die Möglichkeit der Rückwechsel von ausgewechselten Spielern, analog zur Hessenliga (bei maximal fünf Tauschs).

Für das Schiedsrichterwesen berichtete Klaus Holz, dass die Hinrunde ruhig verlaufen sei. Lediglich eine Beschwerde eines Vereins gab es, der gewünscht hätte, einen Schiedsrichter nicht mehr zugeteilt zu bekommen. Holz habe den betreffenden Schiri in diesem Jahr für den betreffenden Verein vorerst herausgenommen, betonte aber: „Ein Verein kann natürlich darum bitten, wir sind aber nicht verpflichtet, Folge zu leisten. Das ist nur befristet“.

Relegation zur Verbandsliga Nord

Montag, 2. Juni 2025

GL Kassel 1 – GL Kassel 2

Verbandsliga Nord – GL Fulda

Donnerstag, 5. Juni 2025

GL Kassel 2 – GL Kassel 1

GL Fulda – Verbandsliga Nord

Sonntag, 8. Juni 2025 (neutraler Platz)

Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2

Die ersten Spieltage nach der Winterpause:

Freitag, 28. Februar

Flieden – Bad Soden

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

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