Etienne Breitenbach wechselt zur SG Viktoria Bronnzell

Mit großer Freude vermeldet die SG Viktoria Bronnzell einen weiteren Neuzugang: Im Sommer wechselt Etienne Breitenbach in die Heppeau zum Fußball-Gruppenligistin.

Der 18-jährige gebürtige Bronnzeller begann seine fußballerische Laufbahn bei der Viktoria, wechselte später zum JFV Viktoria Fulda und spielte dort zwei Jahre in der C-Junioren-Hessenliga. Ab der B-Juniorenzeit ging sein Weg zur JSG Flieden/Schweben, wo er aktuell noch aktiv ist und neben einer soliden Ausbildung auch mehrere Erfolge feiern konnte.

Der Kontakt zu Breitenbach, der weiterhin in Bronnzell wohnt, blieb über die Jahre bestehen. „Es freut uns ungemein, dass sich Etienne dazu entschieden hat, seine Laufbahn im Seniorenbereich bei unserer Viktoria zu starten. Es erfüllt uns mit Stolz, ihn im Sommer als weiteres junges Talent begrüßen zu dürfen und den eingeschlagenen Weg fortzuführen“, so der sportliche Leiter Timo Möller.

Mit Breitenbach verpflichtet die SG Viktoria Bronnzell neben Josh Lilly, der bereits in der Winterpause kommt, den zweiten Neuzugang für die kommende Saison.

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

Gruppenliga – Bronnzeller machen Kilometer – „Es gibt nur Vollgas“

Während andere Clubs am Montag improvisieren oder ihre Trainingseinheiten gar verschieben mussten, hatte die SG Bronnzell Glück: Mit einem Abend im Fitnessstudio konnte die Vorbereitung des Fußball-Gruppenligisten beginnen, und schon vorab war Trainer Zlatko Radic mit dem athletischen Zustand seiner Jungs zufrieden. Der Fokus liegt bereits auf der Heimspiel-Serie im März, die die Viktoria an die Tabellenspitze befördern könnte.

Trainer Zlatko Radic fühlt mit seinen Amtskollegen, die draußen nicht trainieren konnten, und atmet auf: „Wir haben kurzfristig etwas bekommen“. So ging es offiziell mit einer Einheit im Fit & Fun los. „Man macht eben, was möglich ist. Aber das passt ganz gut zum Auftakt, und ich bin froh, dass wir etwas tun können“. Und der Coach konnte sogar äußerst beeindruckt in die Vorbereitung starten: „Wir haben einen achtwöchigen Laufplan verteilt. Mein Co-Trainer Johannes Ihrig hat mir das weitergeleitet und ich muss sagen: Die Jungs haben Kilometer gemacht. Das ist ein sehr positives Zeichen. Sie wollen was erreichen in der Rückrunde“.

Bis auf den kränkelnden Niklas Schneider und die abwesenden Tim Horenkamp und Sven Bambey sind bei den ersten Einheiten alle Mann an Bord, auch Neuzugang und Rückkehrer Josh Lilly. „Der Junge freut sich, bei den alten Kameraden zu sein“, strahlt Radic. Horenkamp und Bambey fahren zwar nochmal in den Urlaub, doch der Trainer nimmt es gelassen: „Auch sie haben ihre Vorarbeit gemacht, das ist kein Problem“.

Durch den guten Fitnessstand werde dem Coach die Arbeit in der Vorbereitung erleichtert, dennoch hofft Radic, dass die Viktoria schnell auf den Platz kann, um sich auch spielerisch vorzubereiten. Denn schon am 1. März hat Bronnzell ein Nachholspiel gegen Thalau auf dem Plan stehen, überhaupt geht es mit drei Heimspielen nach der Winterpause los. „Wenn das gut läuft, hast du es den Rest der Saison einfacher. Das ist entscheidend, wie du aus dem Quark kommst“, weiß Radic. Das gilt vor allem für sein Team: Zwei bis drei Spiele liegt die Viktoria hinter dem Rest, kann mit Siegen in den Nachholspielen gar auf Platz eins klettern. „Für uns ist das gut, dass wir es in der Hand haben“, sagt Radic, warnt aber direkt: „Die Liga ist sehr eng und kompakt. Vom Gefühl her habe ich das noch nie erlebt. Jedes Tor, jeder Zweikampf wird gezählt. Für uns gibt es nur Vollgas“.

Die Testspiele in der Übersicht:

Sa., 31. Januar, 18 Uhr: SG Edelzell/Engelhelms (Kunstrasen am Noppen)

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

4. AH-Turner-Cup – Viktoria Bronnzell setzt sich die Krone auf

Die alten Herren der SG Viktoria Bronnzell haben sich die Krone aufgesetzt und den 4. AH-Turner-Cup von FT Fulda gewonnen. In einem spannenden Finale setzte sich die Viktoria in der Heinrich-Gellings-Halle mit 1:0 gegen die SG Kerzell/Löschenrod durch. Ausrichter FT Fulda konnte darüber hinaus auf ein abermals gelungenes Turnier zurückblicken.

Bereits im Eröffnungsspiel setzte Daniel Pätzold ein frühes Ausrufezeichen: Keine Minute war gespielt, als er mit dem ersten Turniertreffer die SG Dipperz gegen den FSV Steinau/Steinhaus in Führung brachte und damit den Grundstein für einen gelungenen Auftakt legte. Auch der RSV Petersberg startete mit einem deutlichen Sieg überzeugend in die Gruppe A.

Nach der Auftaktniederlage steigerte sich auch Steinau/Steinhaus deutlich. Angeführt vom Sturmduo Sebastian Büttner und Uwe Hillenbrand kämpfte sich der FSV eindrucksvoll zurück und sicherte sich schließlich den Gruppensieg. Dahinter entwickelte sich ein enges Rennen um Platz zwei zwischen der SG Dipperz und dem RSV Petersberg. Das direkte Duell entschied der RSV mit 1:0 für sich und zog dank des besseren Torverhältnisses noch an Dipperz vorbei ins Halbfinale ein. Turnierneuling SG Johannesberg sowie Gastgeber FT Fulda zeigten zwar großen Einsatz, konnten aber nicht in den Kampf um die Halbfinalplätze eingreifen.

Auch in Gruppe B fiel die Entscheidung um Platz zwei erst anhand des Torverhältnisses. Unangefochten an der Spitze marschierte die SG Kerzell/Löschenrod durch die Vorrunde und gab lediglich beim Unentschieden gegen den PSV Blau-Gelb Fulda einen Punkt ab. Dahinter lieferten sich Titelverteidiger SV Hofbieber und die SG Viktoria Bronnzell ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Hofbieber steigerte sich nach verhaltenem Start deutlich und kam unter anderem dank mehrerer Glanzparaden des überraschenderweise im Tor stehenden Alexander Scholz auf sieben Punkte – verpasste den Einzug ins Halbfinale jedoch denkbar knapp. Bronnzell zog aufgrund des besseren Torverhältnisses in die K.O-Runde ein. Die SG Schweben/Magdlos sowie der PSV Blau-Gelb Fulda belegten die Plätze vier und fünf.

Im ersten Halbfinale setzte sich die Bronnzell, trainiert von Jürgen Weber, mit 3:1 gegen Steinau/Steinhaus durch. Noch torreicher verlief das zweite Halbfinale, in dem die SG Kerzell/Löschenrod den RSV Petersberg knapp mit 5:4 bezwang. Das anschließende Neunmeterschießen um Platz drei entschied der FSV Steinau/Steinhaus gegen den RSV Petersberg für sich. Im Finale lieferten sich Bronnzell und Kerzell/Löschenrod ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Am Ende entschied ein Treffer die Partie zugunsten der SG Viktoria Bronnzell, die sich mit einem 1:0-Erfolg den Turniersieg sicherte. Nach dem sportlichen Teil ließen alle Teams den Turniertag gemeinsam im Clubheim von FT Fulda ausklingen. Unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Lars Hütsch, unterstützt von Carsten Seifert und Siegfried Löhmer, bot das Hallenturnier der Fuldaer Turnerschaft spannenden Budenzauber und zahlreiche enge Entscheidungen. Die Fuldaer Turnerschaft bedankte sich bei allen teilnehmenden Mannschaften, den Schiedsrichtern, den zahlreichen Helfern sowie den Zuschauern für ein gelungenes Turnier.

Für die Finalisten standen folgende Spieler auf dem Parkett:

SG Kerzell/Löschenrod:

Patrik Hasenauer, Alexander Lembke, Timo Hasenauer, Tony Rausch, Kevin Junk, Mirko Gerhard, Marcel Junk, Frederik Dalitz, Igor Ristevski

SG Viktoria Bronnzell:

Matthias Filber, Andreas Manger, Lukas Arguimbau, Tarek Belaarbi, Jochen Wieland, Marius Arguimbau, Joshua Böhne, Marcel Quell, Christian Germand, Lüneyt Özder

Halbfinale

Steinau/Steinhaus – Bronnzell 1:3

Kerzell/Löschenrod – RSV Petersberg 5:4

Spiel um Platz 3

Steinau/Steinhaus – Petersberg 3:2

Finale

Bronnzell – Kerzell/Löschenrod 1:0

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

Bronnzells Pecks macht keinen Hehl aus Ambitionen

Was sagt es eigentlich über die Gruppenliga aus, dass sie schon wieder dermaßen ausgeglichen ist – und kein Team vorneweg marschiert? Zuzutrauen wäre so eine Rolle Absteiger SG Bronnzell. Abwehrchef Julian Pecks erklärt aber, warum dies in der Hinrunde nicht gelang.

Vor zweieinhalb Jahren wurde die SG Bronnzell Vizemeister in der Verbandsliga. Zahlreiche Spieler des damaligen Kaders spielen noch heute bei der Viktoria. Zur Winterpause steht dennoch „nur“ der sechste Platz – für Julian Pecks keineswegs zufriedenstellend, allerdings erklärbar: „Für uns war jedes Spiel in der Gruppenliga eine komplett neue Herausforderung. Bei vielen Spielen denken unsere Gegner: ‚Jetzt kommen die Bronnzeller, die Altstars. Heute geben wir Vollgas.‘ Wir müssen uns damit identifizieren und diese Rolle annehmen“, betont Pecks – und lässt durchblicken, dass dies in der bisherigen Runde nicht immer der Fall war.

„Man muss von den Führungsspielern erwarten, dass sie das vorleben. Dass sie bei Wind und Wetter ins Training gehen und dem Erfolg einiges unterordnen. Wenn wir das hinkriegen, kann keiner in dieser Liga mit uns mithalten. Dann bin ich mir sicher, dass wir am Ende Erster werden“, sagt der 32-Jährige, der keinen Hehl aus seinen Ambitionen macht, nächstes Jahr wieder eine Liga höher spielen zu wollen. In der Gruppenliga spielte der einstige Aufstiegsheld der SG Barockstadt zuvor noch nie, in Hessen- und Verbandsliga bringt es der Verteidiger dafür auf deutlich mehr als 200 Spiele.

Kein Wunder also, dass sein erstmaliger Karriere-Abstieg im vergangenen Mai der härteste Tag in der Fußballkarriere des Edelzellers war. Das sinkende Schiff daraufhin zu verlassen, kam für den ehrgeizigen Verteidiger dennoch nicht in Frage – ebenso wenig wie für zahlreiche ähnlich erfahrene Mitspieler. Ein bisschen frisches Blut wünscht sich Pecks trotzdem – besonders wenn der direkte Wiederaufstieg gelingt: „Dann sollten wir uns mit drei, vier, fünf jungen, ambitionierten Spielern verstärken. So viele höherklassig aktive Vereine gibt es in Fulda ja nicht.“

Ein solcher Spieler kehrt mit Josh Lilly bereits im Winter nach einem halben Jahr von Barockstadts U23 zurück. Ein weiterer „interner Neuzugang“ ist Franz Ruppel, der in der Hinrunde nur zweimal zum Einsatz kam – aber drei Tore erzielte. Mit 15 Spielen hat Bronnzell die meisten der Liga zu bestreiten, werden die Nachholspiele gewonnen, winkt bereits der Sprung auf Platz eins. Richtungsweisend wird der Start mit drei Heimspielen gegen Thalau, Künzell und Sickels – sofern sie ausgetragen werden können.

Quelle: www.torgranate.de

SG Bronnzell freut sich über Rückkehrer Lilly

Gruppenligist SG Bronnzell freut sich über einen Rückkehrer: Josh Lilly wechselt in der Winterpause von der U23 der SG Barockstadt zurück zur Viktoria.

Lilly war erst zum Saisonstart zur U23 der SG Barockstadt gewechselt, kam aber nicht auf die erhofften Einsatzzeiten. „Josh Lilly war bereits letzte Saison fester Bestandteil unserer Mannschaft, umso mehr freut es uns, dass wir ihn bereits zur Rückrunde wieder in unseren Reihen begrüßen dürfen“, sagt der Sportliche Leiter Timo Möller.

Zur Winterpause steht die SG Bronnzell auf Platz sechs, hat jedoch zwei Spiele weniger als Tabellenführer SG Aulatal absolviert und könnte mit Erfolgen in beiden Partien an die Tabellenspitze springen. „Mit seiner Rückkehr setzen wir einen wichtigen Baustein in unserer aktuellen Umbruchsphase. Diese Verpflichtung hilft uns, die sportlichen Ziele konsequent weiter zu verfolgen und den eingeschlagenen Weg mit Überzeugung fortzusetzen“, so Möller.

Quelle: www.torgranate.de

Gruppenliga – Bronnzell schielt nach oben – Radic will „100 Prozent“

Das erste halbe Jahr unter Zlatko Radic beim Fußball-Gruppenligisten SG Bronnzell ist vorbei: Nach 15 absolvierten Spielen steht die Viktoria auf einem soliden sechsten Tabellenplatz und hat mit den meisten Nachholspielen der ganzen Klasse die Möglichkeit, im neuen Jahr sowohl ganz oben anzugreifen als auch nach unten abzurutschen. Radic gibt die Marschroute vor: „Wir wollen in der verrückten Liga oben dranbleiben“.

Der Saisonauftakt unter Radic verlief für die Viktoria noch durchwachsen. Zum Start gab es lediglich zwei Unentschieden, ehe am dritten Spieltag der erste Sieg eingefahren werden konnte. „Am Anfang hatten wir etwas Sand im Getriebe – haben uns dann aber gefunden“, erinnert sich der Coach. Acht Siege und vier Remis nach 15 Spielen stimmen Radic zur Winterpause zufrieden. Dabei lobt er besonders den Zusammenhalt im Verein und Umfeld sowie die Trainingsbeteiligung seines Teams. „Wenn wir so weiter machen, dann geht es in die richtige Richtung“.

Über die Wintermonate sollen sich die Spieler erholen und Zeit mit ihren Familien und Freunden genießen. Da die Restrunde bereits Anfang März startet, möchte Radic bis zum Vorbereitungsstart Ende Januar einen gewissen Fitnessstand bei seinen Spielern sehen. Dafür habe er seinen Jungs einen achtwöchigen Laufplan ausgehändigt. „Ich hoffe, dass sie selbst eine Basis schaffen“, sagt der Coach. In der Vorbereitung stehen dann einige taktische Inhalte und sehr viele Testspiele an. „Wir wollen wieder schnell in den Rhythmus kommen“, erläutert Radic und gibt folgende Marschroute vor: „Wir wollen in dieser verrückten Liga oben dranbleiben“.

Doch der Coach ist sich genauso bewusst, dass die Gruppenliga bereits zeigte: Hier kann alles passieren. Bis zum Spitzenreiter Aulatal sind es vier Punkte (und zwei Nachholspiele), zum möglichen Abstiegsrelegationsplatz sogar nur drei Zähler, bei ebenfalls ein bis zwei Spielen in der Hinterhand.

Radic erwartet ein sehr spannendes Jahr 2026 mit offenem Ausgang, sowohl in der oberen als auch unteren Tabellenhälfte. Die Viktoria aber nimmt ganz klar die oberen Ränge ins Visier. „Wir müssen in jedem Spiel die 100 Prozent abrufen“, mahnt Radic, dem in der Hinrunde das ein oder andere Mal die Konstanz fehlte. Dabei unterstützten könnten womöglich Neuzugänge: Der Verein sei derzeit in Gesprächen, spruchreif ist allerdings laut dem Trainer noch nichts.

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

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