Die B-Junioren des JFV Viktoria Fulda haben beim klaren 6:0 (1:0) über Hessenliga-Schlusslicht VfB Marburg einen runden Jahresausklang gefeiert.
A-Junioren gewinnen kompliziertes Spiel
Die A-Junioren des JFV Viktoria Fulda haben eine starke erste Hessenliga-Halbserie krönen können und das durchaus komplizierte Duell bei Kellerkind BiebrichWeiterlesen
Weihnachtsmarkt
Am 07.Dezember findet der diesjährige Weihnachtsmarkt am Sportplatz statt. Dieser bildet zugleich den Abschluss des Programmes für das 100jährige Jubiläum. Weiterlesen
C-Junioren verlieren 0:2
Die C-Junioren von Viktoria Fulda haben sich mit einer 0:2 (0:1)-Heimniederlage gegen den KSV Hessen Kassel in die Winterpause verabschiedet.Weiterlesen
B-Junioren trotzen der Eintracht
Dieser Punkt dürfte sich für den JFV Viktoria Fulda wie ein Sieg anfühlen. Gegen den Tabellenzweiten Eintracht Frankfurt ergaunert die Szilagyi-Elf einen ZählerWeiterlesen
Hochkonzentrierte A-Junioren souverän
In die Kategorie Pflichtsieg fällt das klare 5:1 (2:0) des JFV Viktoria Fulda gegen die abstiegsbedrohte TuS Hornau. Entsprechend zufrieden war das Trainer-Weiterlesen
Auswärtssieg beim Krimi in Hettenhausen
Am Donnerstag den 28.11.2019 stand unser nächstes 4 Punkte Spiel in Hettenhausen an. Vor dem Spiel war allen klar, dass kann man gewinnen, aber auch verlieren. Hettenhausen ist sehr ausgeglichen besetzt und kriegt auch seine starken Spieler regelmäßig an den Tisch. Kurz vor dem Ende der Vorrunde befindet sich Hettenhausen im unteren Drittel, Bronnzell im oberen Drittel der Tabelle. Bei solchen Spielen kann man der direkten Konkurrenz im Abstiegskampf wichtige Punkte abnehmen. Unser Saisonziel ist weiterhin der Klassenerhalt. Vor dem Spiel war die Anspannung in der Halle förmlich auf allen Seiten zu greifen. Also der Klassiker, wer verliert zuerst die Nerven. Wenn der Autor jetzt Oliver Kahn zitiert, dann war allen klar, was in solchen Spielen gebraucht wird!!! Vor einem Spiel hat man meist schon eine Idee, wer Punkte beim Gegner liefern könnte?! Das war hier völlig unklar, weil Hettenhausen einfach zu ausgeglichen besetzt ist.
Bronnzell ist mit Martin Schmitt, Hubert Böhning, Marc Breitenbach, Ralf Amthor, Philipp Asmus und Martin Hintzmann angetreten. Also wieder mit voller Kapelle oder wie Hintzi sagt … „wir haben halt keine anderen“ .. 😉
Die Bronnzeller Kapelle kam gleich von Anfang an gut in Fahrt. Die Doppel, die zuletzt unsere Schwachstelle waren, lieferten mit 3:0 eine erste Duftmarke, die den Gegner wohl ein wenig schockte. Wir wollten keinen Zweifel hinterlassen, dass wir diese Punkte nicht wollten.
Auf in die Einzel: Unser vorderes Paarkreuz hatte mit Jürgen Streck und Markus Magerhans sehr erfahrene und unangenehm zu spielende Spieler vor sich . Böhning hatte mit Streck einen sehr erfahrenen Langnoppenspieler vor sich, der einem alles abverlangt. Böhning war im Spiel. Konnte auch Akzente setzen, aber die Kiste einfach nicht zu kriegen. Schmitt hatte mit „Turbo“ Magerhans einen Spieler vor sich der viel Rotation in seinem Spiel hat. Also Augen auf bei der Ballbeobachtung. Schmitt noch angeschlagen durch eine Erkältung konnte sein gewohntes Spiel nicht umsetzen. Das 3:2 nach dem vorderen Paarkreuz war nicht schön, aber einen Selbstläufer hatten wir auch nicht erwartet. Das mittlere Paarkreuz hatte Rainer Heil und Falko Nass spielstarke Allrounder vor sich. Also Spieler ohne größere Schwächen. Die wollen niedergekämpft werden. Amthor hatte mit Heil genauso ein Spieler vor sich. Unser Abteilungsleiter hat in dieser Saison seine Zuneigung für 5 Satz Spiele entdeckt. Eine Zumutung für die Nerven der eigenen Kameraden. Zum Glück gewinnt er sie. Der Schläger von Heil war kurz davor sein Ende auf dem Hallenboden zu finden. Nichts für schwache Nerven. Breitenbach hatte mit Nass einen hoch aufgeschossenen nach vorne spielenden Akteur mit großer Reichweite vor sich. Breitenbach fand kein Mittel gegen das Spiel von Nass. Mit 4:3 konnten wir unseren knappen Vorsprung nach dem mittleren Paarkreuz halten. Unser hinteres Paarkreuz hatte es mit Paul Bleuel und Daniel Manns zu tun. Absolut keine Laufkundschaft!!! Hintzmann hatte mit Bleuel den typisch älteren Langnoppenspieler vor sich, der mit seinem Material wahrscheinlich schon auf die Welt gekommen ist. Der weiß einfach, was er damit anstellen kann und will. Hintzmann lieferte einen großartigen Kampf ab und verlor nur denkbar knapp im 5. Satz. Asmus hatte mit Manns einen Spieler vor sich, den man sich zurecht legen muss, sonst wird es schwer. Asmus spielte variabel und konzentriert. Manns konnte seine Offensivwaffen nicht einsetzen, weil das Platzierungsspiel von Asmus dies unmöglich machte. Ein klug erspielter Punkt für uns. Das 5:4 nach der ersten Runde zeigte, hier ist noch gar nichts entschieden. Erst mal durchatmen ….
Auf in die zweite Runde: Schmitt hatte mit Streck einen Spieler vor sich, der für Schmitt bekannt war aus vielen Spielen. Schmitt wusste, was und wie er ihn spielen muss und tat dies auch. Klingt leichter, als es für Schmitt war. Böhning war gegen Magerhans wie ausgetauscht. Spielte überragend mit tänzelnden Schritten. Der geneigte Beobachter war erstaunt von der ungewohnt filigranen Beinarbeit Böhnings. Das 7:4 war ein dickes Ausrufezeichen nach dem vorderen Paarkreuz! Im mittleren Paarkreuz hatte Breitenbach alle Händevoll mit der Spielweise von Heil zu tun. Auch gegen Heil gelang es Breitenbach nicht sein gewohnt starkes Spiel aufzuziehen. Vor dem Spiel von Amthor gegen Nass wurde aus Sicherheitsgründen Baldrian ausgegeben wegen der Gefahr eines weiteren 5 Satz Spiels. Es musste ja so kommen. Nichts für schwache Nerven. Beide Spieler am Limit. Amthor kämpfte Nass mit allem Einsatz im 5. Satz nieder. Mit 8:5 war auf jeden Fall schon mal 1 Punkt den Bronnzeller Akteuren sicher. Im hinteren Paarkreuz hatte es Asmus mit Bleuel zu tun. Über das Spiel kann der Autor nichts berichten, weil er sich zeitgleich die besagte Schlacht mit Nass lieferte. Nach Aussage von Asmus hat das Coaching des Autors aus dem Spiel gegen Manns aber so gut nachgewirkt, dass das Spiel gegen Bleuel eine klare Sache wurde. 9:5 Auswärtssieg!
Die Punkte beim Auswärtssieg in Hettenhausen steuerten Schmitt/Breitenbach, Böhning/Amthor, Asmus/Hintzmann, Schmitt, Böhning, Amthor (2), Asmus (2) bei. Glückwunsch an die Kapelle.
Das letzte Spiel der Vorrunde findet am Samstag den 07.12.2019 um 19.30 Uhr in Bronnzell gegen Büchenberg statt. Wir freuen uns über jede Unterstützung
Eure Tischtennisabteilung
„Das war peinlich, beschämend“
Senouci Allam war angefressen. So sauer erlebt man den Trainer der C-Junioren von Viktoria Fulda nur selten. Grund war eine schlechte Leistung seines Teams beim 1:1 bei Eintracht Frankfurt.
„Das war eine peinliche Vorstellung, erbärmlich. Ich kann überhaupt nicht in Worte fassen, wie sehr ich über diesen Auftritt enttäuscht bin“, erzählt Allam, dessen Elf gegen den komplett jüngeren 2006er-Jahrgang der Riederwälder spielte. „Wir haben alle Zweikämpfe verloren, keinen Kopfball gewonnen, obwohl die gegnerischen Spieler körperlich unterlegen waren.“
Das der Ausgleich nach einem Standard per Eigentor fiel, als einem Frankfurter der Ball über den Scheitel rutschte, passte ins Bild. „Nicht mal das Tor haben wir selbst gemacht. Eigentlich will ich diesen Punkt garnicht haben. Mit so einer Leistung kann ich nur ganz schlecht leben“, schimpfte der Trainer.
JFV Viktoria: Niklas Barthel; Arlind Iljazi, Arthur Hidebrandt, Timon Hör (31. Can Ay), Maximilian Trier, Max Lindemann, Moritz Eckstein, Eric Fröhlich, Johann Fuchs, Lennard Schubert (27. Paul Möller), Vadim Schlager (52. Lauri Anton Krieg).
Quelle: https://www.torgranate.de
Elf-Tore-Spektakel
Mit einer 4:7 (2:3)-Niederlage sind die B-Junioren des JFV Viktoria Fulda von ihrem Gastspiel beim FSV Frankfurt zurückgekehrt.
„Wir sind heute auf eineWeiterlesen
Den Matchplan erfolgreich über den Haufen geworfen
Das richtungsweisende Spiel der A-Junioren-Hessenliga gegen Bayern Alzenau hat der JFV Viktoria Fulda verdientermaßen mit 4:1 (2:0) gewonnen.