Spannend bis zum Schluss

Ordentlich Unterhaltung bot das Gruppenliga-Derby zwischen der SG Bronnzell und dem TSV Künzell. Letztlich gewann die Viktoria mit 3:2 (2:1) und sicherte sich so einen super Start ins Jahr 2026. Schließlich war es der zweite Sieg im zweiten Spiel des Jahres.

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 Bronnzell neuer Tabellenführer

In der Fußball-Gruppenliga gewann Bronnzell am Sonntagnachmittag mit 3:2 (2:1) gegen Künzell und eroberte damit die Tabellenführung.

Verdienter Sieg im Topspiel: Die SG Bronnzell ist neuer Tabellenführer der Gruppenliga. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, die 2:0-Führung nach 30 Minuten zugunsten der Viktoria war mehr als verdient. Julian Pecks traf früh zur Führung, Maximilian Balzer erhöhte – weil Pecks aber kurz vor der Pause einen Schuss von Adrian Waldmann unhaltbar abfälschte, wurde das Spiel nochmal scharf. Nun waren die Gäste die bessere Mannschaft, die Elf von Jochen Maikranz belohnte sich schließlich mit dem Ausgleich durch Philipp Kraus. Das letzte Wort hatten allerdings die Gastgeber: Nur 120 Sekunden nach dem 2:2 stellte Jan-Niklas Jordan den alten Abstand wieder her, die Hausherren brachten das Ergebnis am Ende über die Zeit und grüßen nun vom ersten Tabellenplatz. Überschattet wurde die Partie von einer schweren Verletzung von Künzells Marcel Huder, der mit herausgesprungener Kniescheibe vorzeitig ausgewechselt werden musste.

Tore: 1:0 Julian Pecks (8.), 2:0 Maximilian Balzer (30.), 2:1 Adrian Waldmann (41.), 2:2 Philipp Kraus (70.), 3:2 Jan-Niklas Jordan (72.)

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Tabellenführung winkt: Topspielzeit in der Heppeau

Nach dem Auftakt am vergangenen Wochenende nimmt die Fußball-Gruppenliga wieder Fahrt auf: Bis auf Tabellenführer Aulatal und den SV Neuhof sind am kommenden Sonntag alle Teams im Einsatz, besonders ins Auge sticht vor allem das Duell zwischen der SG Bronnzell und dem TSV Künzell (15 Uhr) – dem Sieger winkt die Tabellenführung.

Sowohl die Bronnzeller um Coach Zlatko Radic als auch der TSV Künzell unter Trainer Jochen Maikranz haben aktuell 31 Punkte auf dem Konto. Tabellenführer Aulatal hat nur einen Zähler Vorsprung – beiden Mannschaften winkt also der Sprung auf Platz eins. Darüber hinaus trifft in der Heppeau die beste Offensive auf die beste Defensive der Liga. Die Vorzeichen vor dem Spitzenspiel könnten jedoch kaum unterschiedlicher sein: Während die Viktoria bereits am vergangenen Wochenende mit dem 5:1-Sieg gegen Thalau einen Restrundenstart nach Maß hinlegte, ist es für Künzell das erste Punktspiel des Jahres – und Jochen Maikranz steht vor der schwierigen Aufgabe, zwei Leistungsträger in der Defensive zu ersetzen: Mit Jannes Schramm und Tom Emde, die es beide für mehrere Monate in die Ferne zog, brach dem TSV-Coach die etatmäßige Innenverteidigung weg. „Die Abgänge machen es wirklich schwer“, hadert Maikranz, dem darüber hinaus die fehlende Konstanz seines Teams Kopfzerbrechen bereitet. Bereits in der Hinrunde wechselten sich starke Leistungen und schwächere Performances häufig ab – und zumindest in der Vorbereitung auf die Restrunde war der TSV weiterhin vergeblich auf der Suche nach Konstanz: „Das ist so ein bisschen ein Spiegelbild der vergangenen Monate. In den Testspielen haben wir es gegen Eiterfeld sehr ordentlich gemacht, die Partie gegen Bad Orb war dagegen wirklich schlecht. Es ist uns noch nicht gelungen, diese Problematik zu lösen“, rätselt Maikranz.

Die Vorfreude auf das Duell ist dennoch groß, und das auf beiden Seiten: „Wir wollten mit einem Sieg starten und das ist uns gelungen. Der Auftakt ist gelungen, wir haben gut performt“, erklärt Bronnzells Trainer Zlatko Radic: „Mit Künzell kommt jetzt aber nochmal ein ganz anderes Kaliber, sie haben eine sehr gute, junge Mannschaft und stehen nicht umsonst da oben. Aber natürlich wollen wir zuhause die drei Punkte holen“, zollt Radic dem kommenden Gegner Respekt – Respekt, den sein Gegenüber nur zurückgeben kann: „Das ist eine sehr erfahrene Truppe, da sind klare Abläufe erkennbar. Bronnzell hat sich zuletzt stabilisiert und steht vollkommen zu Recht da oben“, betont Maikranz, der für das Spitzenspiel personell noch einige Fragezeichen hat: Jose-Ramon Bacale und Simon Herbach werden vermutlich zunächst auf der Bank Platz nehmen, und auch Sebastian Bullemer ist mehr als fraglich. Radic auf der anderen Seite kann auf den kompletten Kader zurückgreifen – nur ein Einsatz von Niklas Breunung steht noch in den Sternen: „Das wäre wirklich bitter für uns“, bangt Radic um seinen Leistungsträger.

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Viererpack Weber: Bronnzell schlägt Thalau deutlich

Die SG Bronnzell ist ihrer Favoritenrolle beim Restart der Fußball-Gruppenliga gerecht geworden: Beim 5:1 (3:0)-Erfolg überzeugte vor allem Goalgetter Marek Weber, der vier der fünf Bronzeller Tore erzielte und sein Team damit fast im Alleingang zum Auftakterfolg schoss.

„Es war nach der langen Pause wichtig, mit einem Sieg zu starten“, resümierte Bronnzells Co-Trainer Johannes Ihrig: „Wir haben gut begonnen und auch dementsprechend folgerichtig geführt.“ Bereits zur Pause führte die Viktoria auf dem Kunstrasen in der Johannisau mit 3:0, alle drei Treffer gingen auf das Konto von Marek Weber – dem damit innerhalb von nur 14 Minuten ein lupenreiner Hattrick gelang.

„In der zweiten Halbzeit waren wir ein bisschen unkonzentriert, der letzte Pass hat oft gefehlt“, erläuterte Ihrig: „Aber nach dem 4:0 war die Messe dann gelesen.“ Torschütze war – natürlich – Marek Weber. „Bis auf den Freistoß, wo wir aus dem Gewühl heraus das Gegentor kassieren, haben wir auch nichts zugelassen und hätten gerne noch das ein oder andere Tor mehr erzielt“, so der Bronnzeller Co-Trainer abschließend. Marian Weber, Cousin des Vierfachtorschützen, sorgte in der Schlussphase noch für den 5:1-Endstand.

Tore: 1:0 Marek Weber (12., Foulelfmeter), 2:0 Marek Weber (15.), 3:0 Marek Weber (26.), 4:0 Marek Weber (69.), 4:1 (79.), 5:1 Marian Weber (83.)

Zuschauer: 150

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Nachholspiel in der Johannisau

Willkommen zurück, Fußball-Gruppenliga! Das erste Nachholspiel steigt am Sonntag in Fulda, wo Bronnzell gegen Thalau (17 Uhr) großer Favorit ist.

Das Spiel sollte am Sonntag eigentlich in der Heppeau steigen – die Bronnzeller müssen sich allerdings mit dem Ausweichtermin um 17 Uhr am Kunstrasen in der Johannisau begnügen. „Eine Woche zu früh“ wäre ein Heimspiel am Rasen wohl gekommen, sagt Trainer Zlatko Radic, der auf Besserung hofft, da die Viktoria mit drei Heimspielen ins Jahr 2026 startet. Das erste davon nun eben auf Kunstrasen gegen den FSV Thalau, der diese Woche eine bittere Verletzung bei Florian Stroch befürchten musste. „Bronnzell will aufsteigen. Wir wollen uns so gut wie möglich aus der Affäre ziehen und konkurrenzfähig sein“, meint Thalaus Trainer Uwe Bleuel, der mit seinem Team eine schwierige Vorbereitung mit wenig Spielpraxis hinter sich hat. Bis Saisonende sollen die Jugendspieler weiter eingebaut werden, aktuell trainiere der FSV mit der A-Jugend, was sich bezahlt mache. Aber: Um die brisante Lage im Tabellenkeller wissen in der Vorderrhön alle.

Die Bronnzeller hingegen dürften gerade spielerisch auf dem Kunstrasen auftrumpfen, doch Coach Radic bremst: „Wir haben vielleicht die besseren Fußballer, aber die müssen es dann auch auf den Platz bringen“. Die Viktoria möchte die Spitzengruppe von hinten aufrollen, hat mit noch 15 Spielen die meisten der ganzen Liga vor sich – und wäre rechnerisch Spitzenreiter, wenn alle Nachholpartien gewonnen werden. Die Lust ist jedenfalls riesengroß: „Wir haben am 29. Oktober das letzte Spiel gemacht – vor vier Monaten. Jeder brennt, dass es wieder losgeht“. Auch Ausfälle müsse Radic aktuell keine verkraften, bis auf Sven Bambey, der noch Trainingsrückstand hat, aber nächste Woche wieder einsteigt.

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Bronnzell schlägt ersatzgeschwächten SV Hofbieber

Fußball-Gruppenligist SG Bronnzell traf am Samstag auf dem Kunstrasen Ziehers-Nord im letzten Test vor Beginn der Restrunde auf den Verbandsligisten SV Hofbieber – und gewann diese Partie mit 2:0 (0:0). Trainer Zlatko Radic sah ein gutes Spiel seiner Viktoria und war letztendlich sehr zufrieden mit dem Auftritt.

Radic hob besonders „die sehr gute Abwehrleistung seines Teams“ hervor, die ausschlaggebend für „die Null hinten“ war. Der Bronnzeller Trainer sah zunächst eine torlose erste Hälfte, ohne spektakuläre Aktionen auf beiden Seiten. In der zweiten Hälfte war es dann Marian Weber (55. Minute), der den unterklassigen Club aus Bronnzell in Führung brachte, ehe Soufiane Nejjar (89. Minute) per sehenswertem Treffer aus 20 Metern in den Winkel die endgültige Entscheidung brachte

Trotz durchwachsener Testspielergebnisse der Bronnzeller, war der Trainer zufrieden mit der Vorbereitung, da diese zunächst witterungsbedingt nicht wie geplant starten konnte. Auch nach diesem Test gegen Verbandsligist Hofbieber sah Radic seine Mannschaft aber „in einer guten Verfassung“, auch für den Restrundenauftakt gegen Thalau, der kommende Woche terminier ist.

Bronnzell: Ihrig, Jäger, Schneider, Pecks, Marek Weber, Gaube, Weiß, Marian Weber, Quell, T. Weber, Balzer (46. Horenkamp, 46. Akkilinc, 70. Wind, 70. Nejjar)

Hofbieber: Wendt, Hosenfeld, Müller Günther, Sondergeld, Fischer, Haas, Ruppert, Gradl, Kohlhoff, Bleuel (46. Steinbach, 60. Pappert)

Tore: 1:0 Marian Weber (55.), 2:0 Soufiane Nejjar (89

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Etienne Breitenbach wechselt zur SG Viktoria Bronnzell

Mit großer Freude vermeldet die SG Viktoria Bronnzell einen weiteren Neuzugang: Im Sommer wechselt Etienne Breitenbach in die Heppeau zum Fußball-Gruppenligistin.

Der 18-jährige gebürtige Bronnzeller begann seine fußballerische Laufbahn bei der Viktoria, wechselte später zum JFV Viktoria Fulda und spielte dort zwei Jahre in der C-Junioren-Hessenliga. Ab der B-Juniorenzeit ging sein Weg zur JSG Flieden/Schweben, wo er aktuell noch aktiv ist und neben einer soliden Ausbildung auch mehrere Erfolge feiern konnte.

Der Kontakt zu Breitenbach, der weiterhin in Bronnzell wohnt, blieb über die Jahre bestehen. „Es freut uns ungemein, dass sich Etienne dazu entschieden hat, seine Laufbahn im Seniorenbereich bei unserer Viktoria zu starten. Es erfüllt uns mit Stolz, ihn im Sommer als weiteres junges Talent begrüßen zu dürfen und den eingeschlagenen Weg fortzuführen“, so der sportliche Leiter Timo Möller.

Mit Breitenbach verpflichtet die SG Viktoria Bronnzell neben Josh Lilly, der bereits in der Winterpause kommt, den zweiten Neuzugang für die kommende Saison.

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Gruppenliga – Bronnzeller machen Kilometer – „Es gibt nur Vollgas“

Während andere Clubs am Montag improvisieren oder ihre Trainingseinheiten gar verschieben mussten, hatte die SG Bronnzell Glück: Mit einem Abend im Fitnessstudio konnte die Vorbereitung des Fußball-Gruppenligisten beginnen, und schon vorab war Trainer Zlatko Radic mit dem athletischen Zustand seiner Jungs zufrieden. Der Fokus liegt bereits auf der Heimspiel-Serie im März, die die Viktoria an die Tabellenspitze befördern könnte.

Trainer Zlatko Radic fühlt mit seinen Amtskollegen, die draußen nicht trainieren konnten, und atmet auf: „Wir haben kurzfristig etwas bekommen“. So ging es offiziell mit einer Einheit im Fit & Fun los. „Man macht eben, was möglich ist. Aber das passt ganz gut zum Auftakt, und ich bin froh, dass wir etwas tun können“. Und der Coach konnte sogar äußerst beeindruckt in die Vorbereitung starten: „Wir haben einen achtwöchigen Laufplan verteilt. Mein Co-Trainer Johannes Ihrig hat mir das weitergeleitet und ich muss sagen: Die Jungs haben Kilometer gemacht. Das ist ein sehr positives Zeichen. Sie wollen was erreichen in der Rückrunde“.

Bis auf den kränkelnden Niklas Schneider und die abwesenden Tim Horenkamp und Sven Bambey sind bei den ersten Einheiten alle Mann an Bord, auch Neuzugang und Rückkehrer Josh Lilly. „Der Junge freut sich, bei den alten Kameraden zu sein“, strahlt Radic. Horenkamp und Bambey fahren zwar nochmal in den Urlaub, doch der Trainer nimmt es gelassen: „Auch sie haben ihre Vorarbeit gemacht, das ist kein Problem“.

Durch den guten Fitnessstand werde dem Coach die Arbeit in der Vorbereitung erleichtert, dennoch hofft Radic, dass die Viktoria schnell auf den Platz kann, um sich auch spielerisch vorzubereiten. Denn schon am 1. März hat Bronnzell ein Nachholspiel gegen Thalau auf dem Plan stehen, überhaupt geht es mit drei Heimspielen nach der Winterpause los. „Wenn das gut läuft, hast du es den Rest der Saison einfacher. Das ist entscheidend, wie du aus dem Quark kommst“, weiß Radic. Das gilt vor allem für sein Team: Zwei bis drei Spiele liegt die Viktoria hinter dem Rest, kann mit Siegen in den Nachholspielen gar auf Platz eins klettern. „Für uns ist das gut, dass wir es in der Hand haben“, sagt Radic, warnt aber direkt: „Die Liga ist sehr eng und kompakt. Vom Gefühl her habe ich das noch nie erlebt. Jedes Tor, jeder Zweikampf wird gezählt. Für uns gibt es nur Vollgas“.

Die Testspiele in der Übersicht:

Sa., 31. Januar, 18 Uhr: SG Edelzell/Engelhelms (Kunstrasen am Noppen)

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Bronnzells Pecks macht keinen Hehl aus Ambitionen

Was sagt es eigentlich über die Gruppenliga aus, dass sie schon wieder dermaßen ausgeglichen ist – und kein Team vorneweg marschiert? Zuzutrauen wäre so eine Rolle Absteiger SG Bronnzell. Abwehrchef Julian Pecks erklärt aber, warum dies in der Hinrunde nicht gelang.

Vor zweieinhalb Jahren wurde die SG Bronnzell Vizemeister in der Verbandsliga. Zahlreiche Spieler des damaligen Kaders spielen noch heute bei der Viktoria. Zur Winterpause steht dennoch „nur“ der sechste Platz – für Julian Pecks keineswegs zufriedenstellend, allerdings erklärbar: „Für uns war jedes Spiel in der Gruppenliga eine komplett neue Herausforderung. Bei vielen Spielen denken unsere Gegner: ‚Jetzt kommen die Bronnzeller, die Altstars. Heute geben wir Vollgas.‘ Wir müssen uns damit identifizieren und diese Rolle annehmen“, betont Pecks – und lässt durchblicken, dass dies in der bisherigen Runde nicht immer der Fall war.

„Man muss von den Führungsspielern erwarten, dass sie das vorleben. Dass sie bei Wind und Wetter ins Training gehen und dem Erfolg einiges unterordnen. Wenn wir das hinkriegen, kann keiner in dieser Liga mit uns mithalten. Dann bin ich mir sicher, dass wir am Ende Erster werden“, sagt der 32-Jährige, der keinen Hehl aus seinen Ambitionen macht, nächstes Jahr wieder eine Liga höher spielen zu wollen. In der Gruppenliga spielte der einstige Aufstiegsheld der SG Barockstadt zuvor noch nie, in Hessen- und Verbandsliga bringt es der Verteidiger dafür auf deutlich mehr als 200 Spiele.

Kein Wunder also, dass sein erstmaliger Karriere-Abstieg im vergangenen Mai der härteste Tag in der Fußballkarriere des Edelzellers war. Das sinkende Schiff daraufhin zu verlassen, kam für den ehrgeizigen Verteidiger dennoch nicht in Frage – ebenso wenig wie für zahlreiche ähnlich erfahrene Mitspieler. Ein bisschen frisches Blut wünscht sich Pecks trotzdem – besonders wenn der direkte Wiederaufstieg gelingt: „Dann sollten wir uns mit drei, vier, fünf jungen, ambitionierten Spielern verstärken. So viele höherklassig aktive Vereine gibt es in Fulda ja nicht.“

Ein solcher Spieler kehrt mit Josh Lilly bereits im Winter nach einem halben Jahr von Barockstadts U23 zurück. Ein weiterer „interner Neuzugang“ ist Franz Ruppel, der in der Hinrunde nur zweimal zum Einsatz kam – aber drei Tore erzielte. Mit 15 Spielen hat Bronnzell die meisten der Liga zu bestreiten, werden die Nachholspiele gewonnen, winkt bereits der Sprung auf Platz eins. Richtungsweisend wird der Start mit drei Heimspielen gegen Thalau, Künzell und Sickels – sofern sie ausgetragen werden können.

Quelle: www.torgranate.de

SG Bronnzell freut sich über Rückkehrer Lilly

Gruppenligist SG Bronnzell freut sich über einen Rückkehrer: Josh Lilly wechselt in der Winterpause von der U23 der SG Barockstadt zurück zur Viktoria.

Lilly war erst zum Saisonstart zur U23 der SG Barockstadt gewechselt, kam aber nicht auf die erhofften Einsatzzeiten. „Josh Lilly war bereits letzte Saison fester Bestandteil unserer Mannschaft, umso mehr freut es uns, dass wir ihn bereits zur Rückrunde wieder in unseren Reihen begrüßen dürfen“, sagt der Sportliche Leiter Timo Möller.

Zur Winterpause steht die SG Bronnzell auf Platz sechs, hat jedoch zwei Spiele weniger als Tabellenführer SG Aulatal absolviert und könnte mit Erfolgen in beiden Partien an die Tabellenspitze springen. „Mit seiner Rückkehr setzen wir einen wichtigen Baustein in unserer aktuellen Umbruchsphase. Diese Verpflichtung hilft uns, die sportlichen Ziele konsequent weiter zu verfolgen und den eingeschlagenen Weg mit Überzeugung fortzusetzen“, so Möller.

Quelle: www.torgranate.de

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