Doppelpack von Milenkovski reicht SG Bronnzell II nicht

Im Spiel des TV Neuhof gegen die Reserve der SG Bronnzell gab es Tore am laufenden Band. Am Ende stand es 3:2 zugunsten des TV Neuhof. Der TV Neuhof wurde der Favoritenrolle somit gerecht.

Ein frühes Ende hatte das Spiel für Niklas Riedl vom TV, der in der 13. Minute vom Platz musste und von Florian Pankow ersetzt wurde. Das erste Tor des Spiels ging an den Jahn. Allerdings gelang dies nur mithilfe der SG Bronnzell II: 1:0 für den TV Neuhof durch ein Eigentor in der 45. Minute. Mit einem Tor Vorsprung für den TV Neuhof ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Die SG Bronnzell II stellte in der 57. Minute personell um: Niklas Farnung ersetzte Tim Weber und damit ein nomineller Verteidiger den anderen. Mehmet Corumlu beförderte das Leder zum 2:0 des TV Neuhof über die Linie (58.). Durch einen von Dejan Milenkovski verwandelten Elfmeter gelang der SG Bronnzell II in der 77. Minute der 1:2-Anschlusstreffer. Peter Aschenbrücker erhöhte für den TV Neuhof auf 3:1 (87.). Mit dem 2:3 gelang Milenkovski ein Doppelpack – an der Niederlage änderte dies jedoch auch nichts mehr (90.). Als Referee Martina Storch-Schäfer (Petersberg) die Partie abpfiff, reklamierte der TV Neuhof schließlich einen 3:2-Heimsieg für sich.

Mit 20 Punkten aus acht Partien sind die Neuhofer noch ungeschlagen und rangieren derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit 22 geschossenen Toren gehört der Turnverein offensiv zur Crème de la Crème der A-Liga Fulda. Der Gastgeber ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile sechs Siege und zwei Unentschieden zu Buche. In den letzten fünf Spielen ließ sich der TV Neuhof selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.

Die SG Bronnzell II findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang acht. Drei Siege, zwei Remis und drei Niederlagen tragen zur Momentaufnahme der Viktoria bei. Die letzten Auftritte der SGB waren nicht von Erfolg gekrönt, sodass auch nur eines der letzten fünf Spiele gewonnen wurde.

Der TV Neuhof tritt am Freitag, den 09.09.2022, um 19:00 Uhr, bei der FSV Steinau/Steinhaus an. Zwei Tage später (12:15 Uhr) empfängt die SG Bronnzell II den FSV Germania Fulda.

Quelle: www.torgranate.de

Ausgeglichen und abwechslungsreich

Der Türkischer SV Fulda und die Zweitvertretung der SG Bronnzell verließen den Platz beim Endstand von 2:2. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.

Für das 1:0 des Türkischer SV zeichnete Ümit Oguz verantwortlich (13.). Jetzt erst recht, dachte sich Marvin Plüschke, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (17.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Noah Bockmühl in der 26. Minute. Der Türkischer SV Fulda war gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Der TSV kam durch ein Eigentor der SG Bronnzell II in der 90. Minute zum Ausgleich. Am Ende stand ein Teilerfolg für beide Mannschaften. Der Türkischer SV und die SG Bronnzell II spielten unentschieden.

Für den Türkischer SV Fulda gibt es einiges zu tun. Denn die Bilanz von fünf Punkten aus vier Heimspielen lässt doch Luft nach oben. Die Fuldaer finden sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Ein Sieg, zwei Remis und eine Niederlage tragen zur Momentaufnahme der Türken bei.

Ein Punkt reichte der SG Bronnzell II, um in der Tabelle aufzusteigen. Mit nun acht Punkten steht die Viktoria auf Platz sechs. Die SGB verbuchte insgesamt zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage.

Der letzte Dreier liegt für die Bronnzeller bereits drei Spiele zurück.

Quelle: www.torgranate.de

Schmidt rettet das Remis

Die Zweitvertretung der SG Bronnzell ist nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen die SG Frischauf Fulda hinausgekommen. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten der SG Bronnzell II gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass die SG Bronnzell II der Favoritenrolle nicht gerecht wurde.

Die Viktoria erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Tim Horenkamp traf in der dritten Minute zur frühen Führung. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den die SGB für sich beanspruchte. In der Pause wechselte Frischauf Fulda den nominellen Stürmer Maik Schmidt für Besfort Tafolli ein. In der 63. Minute brachte Schmidt den Ball im Netz der SG Bronnzell II unter. Am Ende sicherte sich die SG Frischauf Fulda mit diesem 1:1 einen Zähler.

Frischauf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Durch den Teilerfolg verbesserte sich die SG im Klassement auf Platz 14. Mit erschreckenden 13 Gegentoren stellen die Fuldaer die schlechteste Abwehr der Liga. Fünf Spiele und noch kein Sieg: Das Heimteam wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.

Die SG Bronnzell II findet sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang acht. Zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage tragen zur Momentaufnahme der Bronnzeller bei.

Beide Mannschaften erwartet nur eine kurze Pause. Schon am Sonntag reist Frischauf Fulda zum FSV Germania Fulda, während die SG Bronnzell II am selben Tag beim Türkischer SV Fulda antritt.

Quelle: www.torgrantate.de

Tabellenführer zu Gast in der Heppeau

Zum ersten Heimspiel der neuen Saison begrüßt unsere 2. Mannschaft den aktuellen Tabellenführer TSV Künzell II. Nach dem 4:1-Auftakterfolg gegen Aufsteiger Frischauf Fulda konnten die Künzeller auch am Freitag beim Türkischen SV mit 3:2 gewinnen. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass sie bis zur 87. Minute mit 0:2 zuücklagen, aber mit einem beeindruckendem Endspurt das Spiel noch drehen konnten. Es wartet also eine schwere Aufgabe auf die Jungs von Trainer Timo Hasenauer, aber nach dem geglücktem Saisonauftakt wollen sie auch ihr erstes Heimspiel erfolgreich gestalten. Im Anschluss findet das erste Verbandsliga-Spiel unserer 1. Mannschaft gegen SC Willingen statt.

Auftaktsieg dank Kohlhepp!

Einen gelungenen Saisonauftakt gelang unserer zweiten Mannschaft: Beim KOL-Absteiger Haimbacher SV siegten unsere Jungs dank des goldenen Tores von Mike Kohlhepp mit 1:0! Erfreut über den Sieg bei seiner Pflichtspielpremiere zeigte sich der neue Trainer Timo Hasenauer: „Es war ein wichtiger Sieg zum Auftakt der Saison. Wir haben verdient aber knapp gewonnen. Gerade in der Schlussphase hat Haimbach viel gedrückt und wir haben es verpasst, das zweite Tor nachzulegen.“

Weiter geht es für unsere Jungs am kommenden Sonntag um 12.45 Uhr in der heimischen Heppeau gegen Künzell II, im Anschluss feiert unsere erste Mannschaft ihre Premiere in der Verbandsliga gegen SC Willingen.

Saisonauftakt der II. Mannschaft

Am Sonntag um 15.00 Uhr startet unsere 2. Mannschaft beim Haimbacher SV in die neue Saison. Das Spiel ist gleich eine gute Standortbestimmung für unser Team, denn der KOL-Absteiger hat sich mit neuem Trainer und zahlreichen Zu- und Abgängen neu aufgestellt und startet ambitioniert in die Saison und möchte direkt oben mitspielen.

Aber auch unser Team geht mit ihrem neuen Trainer Timo Hasenauer hochmotiviert in ihr erstes gemeinsames Pflichtspiel. Nachdem man in der vergangenen Saison etwas unglücklich in die Abstiegsrunde gerutscht ist und dort dann den ersten Platz belegt hat, möchte man diesmal eine etwas bessere Rolle spielen und strebt einen einstelligen Tabellenplatz an.

Breunung: Erneuter Kreuzbandriss

Ausgerechnet beim 2:1 gegen Großenlüder vor knapp vier Wochen, als die SG Viktoria Bronnzell die Gruppenliga-Meisterschaft eintüte und in der Heppeau der Aufstieg in die Fußball-Verbandsliga gefeiert wurde, verletzte sich Niklas Breunung. Mittlerweile hat der 28-jährige Mittelfeldspieler eine Diagnose, es hat erneut sein Kreuzband erwischt.

„Ich habe sogar noch kurz weitergespielt und nach dem Spiel mitgefeiert“, berichtet der Viktoria-Stammspieler, der bis zu seiner Verletzung in jedem Ligaspiel auf dem Rasen stand. Einen Tag später wurde er beim Physiotherapeuten getaped, Erste MRT-Befunde gaben noch keinen eindeutigen Aufschluss. „Ich hatte vor sechs Jahren bereits das vordere, rechte Kreuzband gerissen und ich befürchtete, dass es wieder so sein könnte“, sagt Breunung. Nach einem erneuten MRT vor wenigen Tagen hat der Bronnzeller Sechser die traurige Gewissheit: Das Kreuzband ist erneut gerissen. Die Enttäuschung ist riesig, doch unterkriegen lässt sich der ehemalige Lehnerzer und Barockstädter nicht. „Wir haben den Aufstieg geschafft, darum hat es sich ja auch irgendwie gelohnt“, meint Breunung und blickt positiv in die Zukunft: „Ende Juli steht mein OP-Termin an. Ich möchte spätestens zur Rückrunde wieder auf dem Platz stehen.“

Transfer: Sternstein vom Hünfelder SV in die Heppeau

Gruppenliga-Meister SG Viktoria Bronnzell kann einen Neuzugang im Offensivbereich bekanntgeben.

Vom Hessenliga-Absteiger Hünfelder SV kommt Stürmer Christoph Sternstein in die Heppeau. Der 26-jährige Angreifer kann sowohl auf den offensiven Außenpositionen als auch im Sturmzentrum spielen und erzielte in der abgelaufenen Spielzeit drei Tore in 19 Spielen. „Christoph hat alle Fähigkeiten, die einen erfolgreichen Stürmer auszeichnen. Er ist variabel einsetzbar und kann uns sofort weiterhelfen“, sagt Trainer Stefan Dresel.

Ausgebildet wurde Sternstein beim JFV Viktoria Fulda, anschließend spielte er beim TSV Lehnerz und bei Barockstadt II in der Hessen- und Verbandsliga. „Mit Christoph Sternstein hat sich ein weiterer Spieler mit Bronnzeller Vergangenheit für die Viktoria entschieden, welcher unter anderem durch seinen Ehrgeiz und seine Erfahrung die positive Entwicklung des Teams vorantreiben wird“, sagt der Sportliche Leiter Matthias Weber.

„In Bronnzell treffe ich auf viele bekannte und vertraute Gesichter. Ich freue mich daher riesig auf die kommende Spielzeit und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass die Verbandsliga kein einmaliges Abenteuer für den Verein bleibt“, schildert Neuzugang Christoph Sternstein.

Willkommen in Bronnzell: Milenkovski und Kern zur SGB

Gruppenliga-Meister SG Viktoria Bronnzell kann weitere Neuzugänge vermelden. Dejan Milenkovski und Jordan Kern stoßen zum künftigen Verbandsligisten.

Milenkovski und Kern sind Neuzugänge Nummer vier und fünf. Der 21-jährige Mittelfeldspieler Milenkovski kommt vom Kreisoberligisten Spvgg. Bimbach. Dort absolvierte er in der jüngsten Saison 20 Spiele und erzielte fünf Tore. Ausgebildet wurde er beim JFV Viktoria Fulda.

Ferner wechselt der 29-jährige Jordan Kern in die Heppeau. Er kommt aus der Bronnzeller Nachbarschaft von der SG Edelzell/Engelhelms zurück zu seinem Heimatverein. Der Linksfuß, welcher bereits von den G-Junioren bis hin zu den B-Junioren bei der Viktoria spielte, ist variabel in der Defensive einsetzbar.

„Wir freuen uns über die Zusage der beiden, welche ja bereits eine Bronnzeller Vergangenheit haben und daher das Umfeld bestens kennen“, sagt der Sportliche Leiter Matthias Weber.

„Wir möchten unseren Kader für die neue Saison breiter aufstellen und dadurch den Konkurrenzkampf auf allen Positionen beleben. Es wird in der Verbandsliga viele Spiele geben, da müssen wir einfach mehr Spieler im Kader haben“, schildert Trainer Stefan Dresel.

Quelle: Torgranate.de

Foto: Charlie Rolff

Die Väter des Bronnzeller Erfolgs

Für die SG Bronnzell ist am vergangenen Sonntag ein Traum in Erfüllung gegangen. Mit dem 2:1 gegen Großenlüder machte die Viktoria die Gruppenliga-Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Verbandsliga Nord perfekt.

Zwei der Väter des Erfolgs sind Matthias und Jürgen Weber, wobei die beiden eher als „Thies“ und „Joe“ bekannt sind. Sie haben einen gehörigen Anteil daran, dass man nun in der höchsten Spielklasse angekommen ist, die Bronnzell in seiner 103-jährigen Geschichte jemals gespielt hat.

Beide sind Ur-Bronnzeller, wobei Matthias den Club noch nie verlassen hat. Der 56-Jährige war immer nur bei der Viktoria. Anders sein „großer“ Bruder „Joe“, der unter anderem mit seinen Treffern dazu beitrug, dass der Hünfelder SV 1982 unter Axel Becker die Rückkehr in ebenjene Verbandsliga (damals Landesliga) schaffte. Danach war Jürgen noch bei verschiedenen Vereinen als Spielertrainer unterwegs, ehe er in die Heppeau zurückkehrte und schließlich mit 49 Jahren sein letztes Spiel in der ersten Mannschaft machte.

Für Jugendarbeit in Bronnzell zu Beginn noch belächelt

„Als wir damals mit der Jugendarbeit angefangen haben, wurden wir von einigen belächelt. So unter dem Motto, dass sowieso alle guten Spieler weggehen würden“, erinnert sich Jürgen. „Den Leuten habe ich damals aber gekontert, dass das bei den Besten so sein wird, aber dass sie irgendwann wieder nach Bronnzell zurückkommen – und genau das ist jetzt eingetroffen“, freut sich der mittlerweile 62-Jährige, der in seiner Laufbahn 276 Tore für die erste Mannschaft des Meisters erzielte.

Viele stehen in der „ewigen Torschützenliste“ nicht vor ihm. Wohl aber sein Bruder. „Thies“ (der Name entstand übrigens schon zu Kindesbeinen, als Bruder Andreas seinen Vornamen Matthias nicht richtig aussprechen konnte) traf gar 408 Mal für die Erste der Viktoria. „Der Erfolg hat ganz viele Namen in Bronnzell. Das ist hier eine verschworene Einheit. Deshalb ist es auch so verdammt schwer, einen Namen zu nennen, weil du dann automatisch jemand wichtigen vergisst. Wir sind halt der oft zitierte Familienverein“, ist Matthias glücklich.

Er führte 2004 bis 2012 die Jugendabteilung, gilt als Organisationsgenie und „Mädchen für alles“. „Wenn man sieht, dass im aktuellen Erste-Mannschaft-Kader nur vier Spieler dabei sind, die keine Vergangenheit in der Bronnzeller Jugend haben, dann erfüllt uns das schon mit Stolz“, sagt der 56-Jährige. Der jetzige Aufstieg sei gleichzustellen mit dem Jahr 2012, als die B-Junioren als Hessenmeister in den Aufstiegsspielen gegen Kaiserslautern um den Platz in der Bundesliga kämpften. „Da waren 4000 Zuschauer hier. Wir sind mit vier Bussen voller Fans dorthin gefahren. Das war einmalig“, schildert Matthias heute rückblickend.

„SV Darmstadt hat nach dem A-Platz gefragt“

Ins Gespräch gekommen, fügt Jürgen eine Anekdote an. „Da kam der Nachwuchs von Darmstadt 98 bei uns am Sportplatz an und hat nach dem Weg zum A-Platz gefragt. Die dachten, das wäre unser Trainingsgelände. Aber wir haben sie damals alle geschlagen. Darmstadt 98 genau wie Kickers Offenbach“ schmunzelt Jürgen, der die Truppe damals von den Bambini bis zum Zusammenschluss zu Viktoria Fulda 14 Jahre am Stück trainierte.

Besonders freuen sich die beiden auf die Derbys gegen Eichenzell und Johannesberg. Matthias: „Wenn du hinter der SG Barockstadt die Nummer zwei in der Stadt werden kannst, dann ist das eine ganz besondere Herausforderung. Wenn mich einer fragt, ob wir Angst vor der Verbandsliga haben, dann antworte ich immer, dass das unnötig ist, weil meine Frau gelernte Arzthelferin ist“, antwortet „Thies“ in gewohnt lockerer Form.

Und für Jürgen ist klar: „An oberster Stelle steht der Klassenerhalt, aber ich traue uns schon einen einstelligen Tabellenplatz zu. So wie hier alle zusammenstehen, können wir das packen. Da kommt auch uns von außen wieder eine wichtige Rolle zu. Denn jeder weiß doch: Wie die Stimmung neben dem Spielfeld ist, so ist sie auch auf dem Feld. Auch deshalb haben wir schon so viele Spiele nach Rückständen gedreht.“

Quelle: Torgranate.de

Foto: Jonas Wenzel

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