Gegen den Ex

Zu einem besonderen Duell kommt es am Sonntag um 15 Uhr, wenn Sascha Fiedler mit Elters/Eckweisbach/Schwarzbach um gegen Bronnzell gefordert ist. Bis Mitte November war der 38-Jährige bei der Viktoria, auch der anschließende Trainerwechsel konnte den Verbandsliga-Abstieg nicht verhindern. Seine Zeit in der Heppeau als Spieler hat Fiedler folglich in besserer Erinnerung, will den Fokus vor dem Spiel aber lieber auf sein Team richten. Schließlich haben die Rhöner nach dem 2:6 in Künzell etwas gutzumachen. „Wenn wir zu Hause spielen, soll es für die Gegner immer eklig sein, gegen uns zu spielen“, betont Fiedler.

In der wieder einmal wahnsinnig ausgeglichenen Liga steht die Dreier-SG derzeit im Mittelfeld, obwohl so manche Statistik etwas anderes vermuten ließe. So hat nur Künzell mehr Tore geschossen als EES. Das Problem: die drittmeisten Gegentreffer und kein einziges Zu-Null-Spiel. „Dabei sage ich es vor jedem Spiel, dass das unser Ziel ist. Aber wenn wir am Ende ein Tor mehr geschossen haben als der Gegner, ist es für mich zweitrangig. Wir haben unsere Stärken klar in der Offensive“, betont der Coach, dem es als ehemaliger Defensivspieler dennoch lieb wäre, mal ein dreckiges 1:0 einzufahren – vielleicht ja schon gegen den Ex-Verein.

Quelle: www.torgranate.de

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