Bambinis bestreiten ihr erstes Heimspiel

Nur 3 Wochen nach dem ersten Schnuppertraining bestritten die Jüngsten der SG Viktoria Bronnzell ihr erstes Heimpiel. Normalerweise hätten die jungen Kicker schon nach Ostern das Training aufgenommen. Aufgrund der besonderen Umstände in diesem Jahr konnten sie aber erst vor Kurzem mit dem Training anfangen. Die Mannschaft um die Trainer Christian Gernand und Matthias Heumüller spielte bereits zweimal auswärts. Gegen die JSG Kalbachtal/Rückers stand nun das erst Heimspiel an.

Das Ergebnis ist in diesem Alter nicht so wichtig, Hauptsache die Kids haben Spaß am Spiel. Manchmal hapert es noch hier und da mit der Koordination. Oder es wird auf das eigene Tor gespielt. Nach der kurzen Zeit ist das aber alles kein Problem. Alles im Allem hatten die Jungs und Mädels Spaß und waren nach Abpfiff nicht nur müde, sondern auch stolz auf ihr erstes Heimspiel und drei selbst geschossene Tore.

Senioren wollen sich weiter verbessern

Hünfelder SV II – SG Bronnzell (Sonntag, 15 Uhr)

Die Paarung dürfte bei den HSV-Akteuren für ein böses Erwachen sorgen, fegte die SG Bronnzell vor fast genau einem Jahr mit 9:1 über die damals von Johannes Helmke trainierten Hünfelder hinweg. Viktoria-Trainer Jens Keim ist allerdings kein Freund von Vergleichen: „Letztendlich ist nicht die Gegenseite entscheidend, sondern wie wir in die Partie gehen.“ Hier wünscht sich Keim ein ähnliches Auftreten wie beim 4:1-Erfolg über den SV Müs.

Nach der Auftaktniederlage gegen Hosenfeld folgten noch ein Remis und drei Siege, weshalb Keim seine Bronnzeller auf dem richtigen Weg sieht: „Die Mannschaft findet sich immer besser zusammen und zurecht. Es gibt aber auch noch viele Dinge, woran wir arbeiten müssen.“ Am Wochenende werden Johannes Ruppert (Knöchelverletzung) und Tarek Belaarbi (noch ein Spiel gesperrt) zuschauen müssen.

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Junioren-Hessenligen – „Besser machen und dreifach punkten“

Für die A-Junioren des JFV Viktoria Fulda geht es am Sonntag (11 Uhr) in der Hessenliga weiter, es wartet das Gastspiel beim Heimatverein von Bayern-Fußballer Niklas Süle: Dem SV Rot-Weiß Walldorf.

Nicht nur JFV-Keeper Johannes Kreis, der seine Sache beim 1:1 gegen Erlensee gut machte, war unzufrieden mit dem jüngsten Remis, das für die Fuldaer äußerst unglücklich zustande kam. Doch der Blick geht nach vorne: „Wir freuen uns auf diese Woche und wollen gegen Walldorf noch ein besseres Spiel abliefern und die drei Punkte dort mitnehmen“, stellt Kreis klar. Während es für die Viktoria bislang vier Zähler aus vier Spielen gab, holten die Rot-Weißen aus Walldorf sieben in derselben Spanne.

Viktoria Fuldas B-Jugend hat in der Hessenliga am Sonntag (13 Uhr) das Heimspiel gegen Erlensee vor der Brust. Am Lehnerzer Kunstrasen wollen die Jungs von Coach Sascha Fiedler nachlegen und dem 1.FCE die erste Niederlage zufügen – der allerdings auch erst ein Spiel absolviert hat und das gegen Baunatal gewann.

Die C-Junioren der Viktoria haben am Wochenende spielfrei.

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Foto: Manfred Völler

C-Junioren überzeugen auch kämpferisch

Die C-Junioren-Fußballer des JFV Viktoria Fulda haben im dritten Versuch den ersten Saisonsieg in der Hessenliga geholt: Das Team von Trainer Senouci Allam schickte die TS Ober-Roden mit 3:0 nach Hause.

Völlig dominierend war die Viktoria gegen Ober-Roden, das nur durch lange Bälle gefährlich wurde, die die Fuldaer Defensive aber alle entschärfte. „Wir haben die ganze Zeit nur auf ein Tor gespielt, mit dem Spiel heute bin ich mega zufrieden“, war Trainer Senouci Allam glücklich, der spielerisch schon in den letzten Partien einverstanden war, „aber heute haben wir nicht nur Fußball gespielt, sondern in den entscheidenden Situationen auch gekämpft“: Den Toren ging ein wichtiger gewonnener Zweikampf, ein Kopfballduell oder Körpereinsatz voraus, das imponierte dem Coach sichtlich: „Das war richtig gut“. Es war der erste Saisonsieg, den Christian Baus per Doppelpack und Caner Akkus mit ihren Toren sicherten.

Tore: 1:0 Christian Baus (25.), 2:0 Christian Baus (50.), 3:0 Caner Akkus (68.)

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Symbolfoto: Christine Görlich

Fiedlers Joker bringen den Dreier

Sascha Fiedler konnte den zweiten Hessenliga-Auswärtssieg in der Saison bejubeln. Bei Rosenhöhe Offenbach gewann Viktoria Fuldas U 17 mit 3:1. Künzell siegte zudem erstmals in der Verbandsliga .

Das durchaus körperbetonte Spiel am Kunstrasen in Offenbach gegen Rosenhöhe ging verdientermaßen an die Viktoria. „Wir haben gut über außen gespielt und waren sehr mutig, wenn auch teilweise zu ungenau“, berichtete Trainer Fiedler. Das erste Tor erzielte Luka Milenkovski nach 13 Minuten aus guten 20 Metern Entfernung. Auch in Hälfte zwei war das Team von Fiedler erfolgreich. Rosenhöhe machte zwar mehr Druck, aber die Innenverteidiger Lennox Lötters und Eric Fröhlich machten ihren Job souverän. „Beim zweiten Tor hatte ich ein glückliches Händchen. Timo Löser traf die Latte und Can Ay staubte ab“, freute sich Fiedler. Beide Spieler wurden zuvor eingewechselt. Nach dem Anschluss durch eine Bogenlampe agierte das Heimteam weiter mit langen Bällen, weshalb Viktoria wenig zuließ.

Der dritte Treffer fiel nach einem kurzen Freistoß und anschließendem Pass in die Box, wo Giuliano Bruno nur noch einschieben musste. Das sechste Tor vom sechsten Torschützen. „Es ist schön, nicht von einem Spieler abhängig zu sein. Wir trainieren den Torschuss auch immer wieder“, erklärte Fiedler.

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Foto: Kevin Kremer

A-Junioren unglücklich

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge hat die U 19 von Viktoria Fulda in der Hessenliga gepunktet. Das Unentschieden gegen Erlensee war aber sehr unglücklich. West Ring feierte in der Gruppenliga den vierten Sieg.

Vor allem über eine Szene ärgerte sich Viktoria-Coach Stanislav Szilagyi nach dem Spiel am Samstag. Die Rede ist vom Strafstoß zum Ausgleichstreffer für Erlensee. „Plötzlich gibt der Schiedsrichter aus dem Nichts einen Elfmeter. Keiner wusste, was los ist“, so Szilagyi zu der Szene. Auch Neuzugang Johannes Kreis, Torhüter beim JFV, sprach von einem „Elfmeter, der keiner gewesen ist.“

Das restliche Spiel dominierte die Viktoria und ging ebenfalls durch einen Elfmeter, der korrekt war, in Führung. „Wir waren dominant, hatten mehr vom Spiel, aber uns fehlt ein echter Stürmer. Wir müssen weiter von Spiel zu Spiel schauen“, so Szilagyi. Johannes Kreis fand lobende Worte für sein Team, das als nächstes in Walldorf spielt. „Wir haben es gut gemacht und viel von dem umgesetzt, was wir wollten. Wir freuen uns auf das nächste Spiel und wollen in Walldorf drei Punkte mitnehmen“, blickt Kreis voraus. Er selbst hielt am Ende noch den Sieg fest, da er nach Kontern von Erlensee auf dem Posten war und so einen guten Einstand feiern konnte.

Quelle: https://www.torgranate.de

Spielstark auf Kunstrasen in Lehnerz

Aggressiv, gallig, spielstark agierte die Viktoria gegen die Germanen und feierte einen hochverdienten Heimsieg, an dem schon nach einer Viertelstunde eigentlich nicht mehr zu rütteln war. An den ersten beiden Treffern war Marek Weber direkt beteiligt, ein richtig gutes Spiel machte aber vor allem der Ex-Müser Julian Keller, der erst flach ins Eck traf und dann zum 4:0 einköpfte.

„Da hat das Zuschauen Spaß gemacht“, frohlockte Bronnzells Trainer Jens Keim nach einem hochverdienten und nie gefährdeten Sieg gegen ersatzgeschwächte Müser. So erklärte er, dass seine Abwehr super gestanden und fast nichts zugelassen hätte, dass das Mittelfeld gierig wie aggressiv zu Werke ging und die Offensive sich zahlreiche Torchancen herausspielen konnte. „Eben eine Mannschaftsleistung von der Nummer 1 bis zur Nummer 14“, betonte Keim.

Tore: 1:0 Marek Weber (10.), 2:0 Marian Weber (16.), 3:0 Julian Keller (31.), 4:0 Julian Keller (51.), 4:1 Burak Ilgar (86.)

Zuschauer: 100.

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Bild: http://www.fussball.de

Minimum: Fünf Gruppenliga-Absteiger

Der Hessische Fußball-Verband hat in seiner jüngsten Ausgabe des Hessen-Fussball die amtlichen Auf- und Abstiegsreglungen für die Spielzeit 20/21 veröffentlicht. 

Gruppenliga Fulda (19 Mannschaften, 1 Aufsteiger, maximal 6 Absteiger – Richtzahl 16):

Die Absteigerzahl in der Gruppenliga Fulda orientiert sich einzig nach den der Region Fulda zugeordneten Vereinen in der Verbandsliga Nord. Hier sind insgesamt sechs Teams (SG Bad Soden, SG Barockstadt II, FC Eichenzell, FSV Thalau, SG Ehrenberg, SG Johannesberg) heranzuziehen.

Rechenbeispiele:
Kein Absteiger aus der Region Fulda aus der Verbandsliga Nord: Fünf Absteiger
Ein oder mehr Absteiger aus der Region Fulda aus der Verbandsliga Nord: Sechs Absteiger

A-Ligen Fulda

Es gibt jeweils einen Aufsteiger. In den beiden Fuldaer Ligen Fulda/Rhön und Fulda wird für die kommende Saison die Richtzahl 16 angestrebt. Beide Ligen sind der Kreisoberliga Mitte zugeordnet. In der Fuldaer Klasse, die derzeit 16 Teams umfasst, drohen maximal zwei Absteiger.

Quelle: https://www.torgranate.de

Junioren wollen Punkte einfahren

Für die A-Junioren von Viktoria Fulda geht es am Samstag bereits um 13 Uhr gegen Erlensee. Dabei möchte das Team von Stanislav Szilagyi den zweiten Dreier der Saison gegen die noch sieglosen Erlenseeer einfahren. Eine Altersklasse tiefer misst sich Viktoria um 15.30 Uhr in Offenbach mit der SG Rosenhöhe, wobei das Spiel eigentlich schon am ersten Spieltag hätte stattfinden sollen, wegen Corona aber abgesagt werden musste.

Die U 15 empfängt um 15 Uhr den TS Ober-Roden und möchte nach den bisherigen zwei Niederlagen erstmals in dieser Saison punkten.

Quelle: https://www.torgranate.de

C-Junioren mit bitterer Pleite

Die C-Juniorenfußballer des JFV Viktoria Fulda warten weiter auf die ersten Saisonpunkte in der Hessenliga: Beim 1. FC Erlensee unterlag das Team von Trainer Senouci Allam mit 0:2 (0:1) – der JFV-Coach ist aber optimistisch, spätestens nächste Woceh den Bock umstoßen zu können.

„Beim ersten Date und beim zweiten Date ist nichts gelaufen, aber beim dritten Date wird geknutscht. Nächste Woche gegen Ober-Roden sind wir fällig“, richtete Allam den Blick schon auf das dritte Saisonspiel kommende Woche. In Erlensee blieb seine Elf zwar noch ungeküsst – der JFV hätte aber mindestens einen Punkt verdient gehabt: Im ersten Durchgang hatten beide Teams gute Aktionen nach vorne, nach einem Ballverlust der Gäste im letzten Spielfelddrittel kassierte die Viktoria jedoch einen Konter, der zum 0:1 führte.

„Aber danach gehen wir raus und drücken Erlensee komplett in deren Hälfte, die haben nur noch lange Bälle gespielt. Das war stark von uns und dünn von Erlensee“, analysiert Allam, der einzig mit der ausbaufähigen Chancenverwertung haderte. Die besten Chancen ließen Rian Agwu und Cian Banh liegen, zudem hatte der JFV mehrere aussichtsreiche Aktionen, fand aber zu selten den Abschluss. „Leider haben wir es nicht geschafft, mal ein Tor zu schießen“, bedauert Allam, dessen Team nach einem unnötigen Ballverlust an der Auslinie in der Nachspielzeit das 0:2 kassierte. „Da haben wir auch Lehrgeld bezahlt, aber das war trotzdem eine Steigerung zu letzter Woche. Bis auf die letzte Aktion bin ich mit dem Spiel sehr zufrieden“; erklärt Allam.

Fulda: Eifert; Stanoevski, Lily, Tefay, Baus, Banh, Akkus, Seuring, Linn, Agwu, Schlager – Bornschier, Avdyli, Schulz, Winter, Wingenfeld, Bolender, Wink.
Tore: 1:0 (17.), 2:0 (70.+1)
Zuschauer: 150.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de

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