Unsere Jungs holten beim Hallenturnier der SG Ulstertal in Geisa am Samstag, den 17.01.2026 den 2. Platz. Die Mannschaft bestritt alle Spiel erfolgreich und musste sich nur im Finale dem FC Coburg geschlagen geben.
4. AH-Turner-Cup – Viktoria Bronnzell setzt sich die Krone auf
Die alten Herren der SG Viktoria Bronnzell haben sich die Krone aufgesetzt und den 4. AH-Turner-Cup von FT Fulda gewonnen. In einem spannenden Finale setzte sich die Viktoria in der Heinrich-Gellings-Halle mit 1:0 gegen die SG Kerzell/Löschenrod durch. Ausrichter FT Fulda konnte darüber hinaus auf ein abermals gelungenes Turnier zurückblicken.
Bereits im Eröffnungsspiel setzte Daniel Pätzold ein frühes Ausrufezeichen: Keine Minute war gespielt, als er mit dem ersten Turniertreffer die SG Dipperz gegen den FSV Steinau/Steinhaus in Führung brachte und damit den Grundstein für einen gelungenen Auftakt legte. Auch der RSV Petersberg startete mit einem deutlichen Sieg überzeugend in die Gruppe A.
Nach der Auftaktniederlage steigerte sich auch Steinau/Steinhaus deutlich. Angeführt vom Sturmduo Sebastian Büttner und Uwe Hillenbrand kämpfte sich der FSV eindrucksvoll zurück und sicherte sich schließlich den Gruppensieg. Dahinter entwickelte sich ein enges Rennen um Platz zwei zwischen der SG Dipperz und dem RSV Petersberg. Das direkte Duell entschied der RSV mit 1:0 für sich und zog dank des besseren Torverhältnisses noch an Dipperz vorbei ins Halbfinale ein. Turnierneuling SG Johannesberg sowie Gastgeber FT Fulda zeigten zwar großen Einsatz, konnten aber nicht in den Kampf um die Halbfinalplätze eingreifen.
Auch in Gruppe B fiel die Entscheidung um Platz zwei erst anhand des Torverhältnisses. Unangefochten an der Spitze marschierte die SG Kerzell/Löschenrod durch die Vorrunde und gab lediglich beim Unentschieden gegen den PSV Blau-Gelb Fulda einen Punkt ab. Dahinter lieferten sich Titelverteidiger SV Hofbieber und die SG Viktoria Bronnzell ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Hofbieber steigerte sich nach verhaltenem Start deutlich und kam unter anderem dank mehrerer Glanzparaden des überraschenderweise im Tor stehenden Alexander Scholz auf sieben Punkte – verpasste den Einzug ins Halbfinale jedoch denkbar knapp. Bronnzell zog aufgrund des besseren Torverhältnisses in die K.O-Runde ein. Die SG Schweben/Magdlos sowie der PSV Blau-Gelb Fulda belegten die Plätze vier und fünf.
Im ersten Halbfinale setzte sich die Bronnzell, trainiert von Jürgen Weber, mit 3:1 gegen Steinau/Steinhaus durch. Noch torreicher verlief das zweite Halbfinale, in dem die SG Kerzell/Löschenrod den RSV Petersberg knapp mit 5:4 bezwang. Das anschließende Neunmeterschießen um Platz drei entschied der FSV Steinau/Steinhaus gegen den RSV Petersberg für sich. Im Finale lieferten sich Bronnzell und Kerzell/Löschenrod ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Am Ende entschied ein Treffer die Partie zugunsten der SG Viktoria Bronnzell, die sich mit einem 1:0-Erfolg den Turniersieg sicherte. Nach dem sportlichen Teil ließen alle Teams den Turniertag gemeinsam im Clubheim von FT Fulda ausklingen. Unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Lars Hütsch, unterstützt von Carsten Seifert und Siegfried Löhmer, bot das Hallenturnier der Fuldaer Turnerschaft spannenden Budenzauber und zahlreiche enge Entscheidungen. Die Fuldaer Turnerschaft bedankte sich bei allen teilnehmenden Mannschaften, den Schiedsrichtern, den zahlreichen Helfern sowie den Zuschauern für ein gelungenes Turnier.
Für die Finalisten standen folgende Spieler auf dem Parkett:
SG Kerzell/Löschenrod:
Patrik Hasenauer, Alexander Lembke, Timo Hasenauer, Tony Rausch, Kevin Junk, Mirko Gerhard, Marcel Junk, Frederik Dalitz, Igor Ristevski
SG Viktoria Bronnzell:
Matthias Filber, Andreas Manger, Lukas Arguimbau, Tarek Belaarbi, Jochen Wieland, Marius Arguimbau, Joshua Böhne, Marcel Quell, Christian Germand, Lüneyt Özder
Halbfinale
Steinau/Steinhaus – Bronnzell 1:3
Kerzell/Löschenrod – RSV Petersberg 5:4
Spiel um Platz 3
Steinau/Steinhaus – Petersberg 3:2
Finale
Bronnzell – Kerzell/Löschenrod 1:0
Quelle: www.osthessen-zeitung.de
Bronnzells Pecks macht keinen Hehl aus Ambitionen
Was sagt es eigentlich über die Gruppenliga aus, dass sie schon wieder dermaßen ausgeglichen ist – und kein Team vorneweg marschiert? Zuzutrauen wäre so eine Rolle Absteiger SG Bronnzell. Abwehrchef Julian Pecks erklärt aber, warum dies in der Hinrunde nicht gelang.
Vor zweieinhalb Jahren wurde die SG Bronnzell Vizemeister in der Verbandsliga. Zahlreiche Spieler des damaligen Kaders spielen noch heute bei der Viktoria. Zur Winterpause steht dennoch „nur“ der sechste Platz – für Julian Pecks keineswegs zufriedenstellend, allerdings erklärbar: „Für uns war jedes Spiel in der Gruppenliga eine komplett neue Herausforderung. Bei vielen Spielen denken unsere Gegner: ‚Jetzt kommen die Bronnzeller, die Altstars. Heute geben wir Vollgas.‘ Wir müssen uns damit identifizieren und diese Rolle annehmen“, betont Pecks – und lässt durchblicken, dass dies in der bisherigen Runde nicht immer der Fall war.
„Man muss von den Führungsspielern erwarten, dass sie das vorleben. Dass sie bei Wind und Wetter ins Training gehen und dem Erfolg einiges unterordnen. Wenn wir das hinkriegen, kann keiner in dieser Liga mit uns mithalten. Dann bin ich mir sicher, dass wir am Ende Erster werden“, sagt der 32-Jährige, der keinen Hehl aus seinen Ambitionen macht, nächstes Jahr wieder eine Liga höher spielen zu wollen. In der Gruppenliga spielte der einstige Aufstiegsheld der SG Barockstadt zuvor noch nie, in Hessen- und Verbandsliga bringt es der Verteidiger dafür auf deutlich mehr als 200 Spiele.
Kein Wunder also, dass sein erstmaliger Karriere-Abstieg im vergangenen Mai der härteste Tag in der Fußballkarriere des Edelzellers war. Das sinkende Schiff daraufhin zu verlassen, kam für den ehrgeizigen Verteidiger dennoch nicht in Frage – ebenso wenig wie für zahlreiche ähnlich erfahrene Mitspieler. Ein bisschen frisches Blut wünscht sich Pecks trotzdem – besonders wenn der direkte Wiederaufstieg gelingt: „Dann sollten wir uns mit drei, vier, fünf jungen, ambitionierten Spielern verstärken. So viele höherklassig aktive Vereine gibt es in Fulda ja nicht.“
Ein solcher Spieler kehrt mit Josh Lilly bereits im Winter nach einem halben Jahr von Barockstadts U23 zurück. Ein weiterer „interner Neuzugang“ ist Franz Ruppel, der in der Hinrunde nur zweimal zum Einsatz kam – aber drei Tore erzielte. Mit 15 Spielen hat Bronnzell die meisten der Liga zu bestreiten, werden die Nachholspiele gewonnen, winkt bereits der Sprung auf Platz eins. Richtungsweisend wird der Start mit drei Heimspielen gegen Thalau, Künzell und Sickels – sofern sie ausgetragen werden können.
Quelle: www.torgranate.de
SG Bronnzell freut sich über Rückkehrer Lilly
Gruppenligist SG Bronnzell freut sich über einen Rückkehrer: Josh Lilly wechselt in der Winterpause von der U23 der SG Barockstadt zurück zur Viktoria.
Lilly war erst zum Saisonstart zur U23 der SG Barockstadt gewechselt, kam aber nicht auf die erhofften Einsatzzeiten. „Josh Lilly war bereits letzte Saison fester Bestandteil unserer Mannschaft, umso mehr freut es uns, dass wir ihn bereits zur Rückrunde wieder in unseren Reihen begrüßen dürfen“, sagt der Sportliche Leiter Timo Möller.
Zur Winterpause steht die SG Bronnzell auf Platz sechs, hat jedoch zwei Spiele weniger als Tabellenführer SG Aulatal absolviert und könnte mit Erfolgen in beiden Partien an die Tabellenspitze springen. „Mit seiner Rückkehr setzen wir einen wichtigen Baustein in unserer aktuellen Umbruchsphase. Diese Verpflichtung hilft uns, die sportlichen Ziele konsequent weiter zu verfolgen und den eingeschlagenen Weg mit Überzeugung fortzusetzen“, so Möller.
Quelle: www.torgranate.de
Gruppenliga – Bronnzell schielt nach oben – Radic will „100 Prozent“
Das erste halbe Jahr unter Zlatko Radic beim Fußball-Gruppenligisten SG Bronnzell ist vorbei: Nach 15 absolvierten Spielen steht die Viktoria auf einem soliden sechsten Tabellenplatz und hat mit den meisten Nachholspielen der ganzen Klasse die Möglichkeit, im neuen Jahr sowohl ganz oben anzugreifen als auch nach unten abzurutschen. Radic gibt die Marschroute vor: „Wir wollen in der verrückten Liga oben dranbleiben“.
Der Saisonauftakt unter Radic verlief für die Viktoria noch durchwachsen. Zum Start gab es lediglich zwei Unentschieden, ehe am dritten Spieltag der erste Sieg eingefahren werden konnte. „Am Anfang hatten wir etwas Sand im Getriebe – haben uns dann aber gefunden“, erinnert sich der Coach. Acht Siege und vier Remis nach 15 Spielen stimmen Radic zur Winterpause zufrieden. Dabei lobt er besonders den Zusammenhalt im Verein und Umfeld sowie die Trainingsbeteiligung seines Teams. „Wenn wir so weiter machen, dann geht es in die richtige Richtung“.
Über die Wintermonate sollen sich die Spieler erholen und Zeit mit ihren Familien und Freunden genießen. Da die Restrunde bereits Anfang März startet, möchte Radic bis zum Vorbereitungsstart Ende Januar einen gewissen Fitnessstand bei seinen Spielern sehen. Dafür habe er seinen Jungs einen achtwöchigen Laufplan ausgehändigt. „Ich hoffe, dass sie selbst eine Basis schaffen“, sagt der Coach. In der Vorbereitung stehen dann einige taktische Inhalte und sehr viele Testspiele an. „Wir wollen wieder schnell in den Rhythmus kommen“, erläutert Radic und gibt folgende Marschroute vor: „Wir wollen in dieser verrückten Liga oben dranbleiben“.
Doch der Coach ist sich genauso bewusst, dass die Gruppenliga bereits zeigte: Hier kann alles passieren. Bis zum Spitzenreiter Aulatal sind es vier Punkte (und zwei Nachholspiele), zum möglichen Abstiegsrelegationsplatz sogar nur drei Zähler, bei ebenfalls ein bis zwei Spielen in der Hinterhand.
Radic erwartet ein sehr spannendes Jahr 2026 mit offenem Ausgang, sowohl in der oberen als auch unteren Tabellenhälfte. Die Viktoria aber nimmt ganz klar die oberen Ränge ins Visier. „Wir müssen in jedem Spiel die 100 Prozent abrufen“, mahnt Radic, dem in der Hinrunde das ein oder andere Mal die Konstanz fehlte. Dabei unterstützten könnten womöglich Neuzugänge: Der Verein sei derzeit in Gesprächen, spruchreif ist allerdings laut dem Trainer noch nichts.
Quelle: www.osthessen-zeitung.de
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Senioren II geht mit 2 wichtigen Siegen in die Winterpause
SG Bronnzell II – SG Landenhausen 7:1 (3:1)
Gegen die SG aus Landenhausen spielte unsere verstärkte 2. Mannschaft auf dem Kunstrasenplatz ihre Vorteile mit viel Torlaune aus.
Tore: 1:0 Nico Wind (2.), 2:0 Niklas Schneider (9.), 3:0 Linus Gaube (28.), 3:1 Finn Killer (29.), 4:1 Maximilian Balzer (49.), 5:1 Niklas Schneider (60.), 6:1 Jan-Niklas Jordan (77.), 7:1 Jan-Niklas Jordan (88.)
SG Bronnzell II – SG Oberrode 3 : 1 (2:0)
Im einzigen Spiel am letzten Sonntag in der Region setzten sich unsere Jungs auf dem Kunstrasen gegen Oberrode mit 3:1 erfolgreich durch.
Tore: (14.) Cueneyt Oezder; (28.; 61) Niklas Schneider
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Spiel gegen TSV Thalau ist abgesetzt
Heimspiel am Sonntag um 14:30 Uhr
Der Gruppenliga-Sonntag hat viel zu bieten. Das zweite Spiel im Fuldaer Stadtgebiet steigt zeitgleich in der Heppeau, wo die SG Bronnzell auf den FSV Thalau trifft. Die Viktoria holte unter der Woche einen späten Punkt in Freiensteinau, nun wartet die nächste Herausforderung: „Wir müssen einfach konsequent sein und das ganze Spiel spielen – du brauchst Konstanz über 90 Minuten“, betont Trainer Zlatko Radic. Das hatte die Viktoria bisher nicht immer, und so war auch stattdessen die SG Aulatal offizieller Herbstmeister nach 15 Spielen. Das dürfte aber nur eine Nebenrolle spielen, denn gegen Thalau wird es nicht einfacher: „Gegen die, die gegen den Abstieg spielen, ist es immer unbequem. Aber wenn wir so spielen, wie in der zweiten Halbzeit in Freiensteinau, bin ich positiv gestimmt“, so Radic.
Quelle: www.osthessen-zeitung.de
Drama: Glücklicher SGF-Punkt nach 89 Minuten Führung
Unheimlich war die Serie der SG Freiensteinau ohne Gegentor in der Fußball-Gruppenliga – am Mittwochabend riss sie: Die SG Bronnzell nahm dank Tim Horenkamp ein spätes 1:1 (0:1)-Remis im Blauen Eck mit und ist weiter Tabellenzweiter, die SGF hat den Anschluss an das breite Mittelfeld der Tabelle verpasst. Deutlich mehr geärgert hatte sich aber die Viktoria – Horenkamp verschoss in der Nachspielzeit noch einen Elfer und hätte zum geiferten Helden werden können.
Die Serie der SG Freiensteinau war beängstigend: 1:0 gegen Sickels, 0:0 gegen Niederaula, 1:0 in Thalau, 1:0 gegen Bad Soden II. Vier Spiele lang kassierte die SGF kein Gegentor und hielt auch gegen Bronnzell am Mittwochabend bis in die 89. Minute hinein die Null. Dann war es Tim Horenkamp, der einen zweiten Ball nach einem Standard bekam und humorlos das Tornetz zappeln ließ. Die Viktoria hatte besonders in Hälfte zwei ordentlich gedrückt, die SGF bis dato am heimischen Kunstrasen mit der Führung von Stribrny im Rücken leidenschaftlich verteidigt.
Am Ende musste Freiensteinau aber sogar über den Punkt glücklich sein: Nach dem Ausgleich wurde es richtig hitzig, Sebastian Sill sah binnen kürzester Zeit Gelb-Rot und in der langen Nachspielzeit gab es sogar noch einen Elfer für die Gäste. Horenkamp, der als Joker in die Partie gekommen war, scheiterte jedoch an Lukas Hohmann.
„Die zweite Halbzeit war super, wir haben nur auf ein Tor gespielt“, lobte Gäste-Trainer Zlatko Radic: „Wir haben die Chancen rausgespielt, sie aber nicht reingemacht. Am Schluss haben wir alles in die Waagschale geworfen und das Unentschieden geht dann in Ordnung. Elfmeter sind immer auch Glückssache, da kann ich keinem etwas vorwerfen“.
Tore: 1:0 Kevin Stribrny (22.), 1:1 Tim Horenkamp (89.)
Zuschauer: 125
Gelb-Rote Karte: Sebastian Sill (Freiensteinau, 90.)
Verschossener Foulelfmeter: Tim Horenkamp (Bronnzell, 90.+5) – Lukas Hohmann hält
Quelle: www.osthessen-zeitung.de