Senioren siegen bei der 3er SG

Elters/Eckweisbach/Schwarzbach – Bronnzell 0:1 (0:0)

In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften ein intensives, ausgeglichenes Spiel mit zahlreichen Gelben Karten für beide Mannschaften. Torchancen hingegen waren bis auf einen Lattenschuss des Bronnnzellers Jan-Niklas Jordan Mangelware. Nach dem Seitenwechsel besorgte Marek Weber nach einem abgefälschten Ball die Führung für die Bronnzeller, die die Partie anschließend clever runter spielten, während die Gastgeber zwar einige vielversprechende Offensivaktionen für sich verbuchen konnten, diese allerdings nicht konsequent genug zu Ende spielten.

Tor: 0:1 Marek Weber (53.)

Zuschauer: 250.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de

Niederlage der 1. Mannschaft in Uttrichshausen

Es gibt so Spiele, da willst Du nur nicht brutal abgeschossen werden. Am 11.09.2020 in Uttrichshausen war dies so ein Spiel in der Bezirksklasse. Wenn man die gemeldeten Spieler aus Uttrichshausen gegen unsere sieht, war bei aller Liebe klar, dass wird ein harter Gang für uns. Selbst wenn dort Ersatzspieler ran müssen, sind die trotzdem so spielstark, dass diese Ausfälle gut kompensiert werden können. Ein Luxus im Tischtennissport! Uttrichshausen leistet dabei in Person von Frank Frischkorn hervorragende Jugendarbeit. Gepaart mit Spielern, die bereits höherligig gespielt haben ergibt dies einen sehr erfolgreichen Mix. Das bedeutet also, hinfahren und sich so teuer wie möglich zu verkaufen.

Bronnzell ist mit Martin Schmitt, Hubert Böhning, Ralf Amthor, Mark Breitenbach, Philipp Asmus und Martin Hintzmann angetreten. Also mit voller Kapelle, Uttrichshausen hat dagegen gestellt: Frank Frischkorn, Valentin Vey, Jens Malkmus, Christian Ochs, Marcel Kimpel und Gerd Heil. Also auch mit voller Kapelle!

Zum Spiel:
Corona bedingt werden aktuell keine Doppel gespielt/gewertet. Im vorderen Paarkreuz hatten es Schmit und Böhning mit Frischkorn und Vey zu tun. Beide sehr spielstarke Glattbelagspieler. Böhning konnte gegen Frischkorn sein leeres Spiel nicht durchbringen. Schmitt konnte gegen Vey keine Akzente setzen. 0:2 nach dem vorderen Paarkreuz zeigte, dass wird hart werden. Im mittleren Paarkreuz hatten es Amthor und Breitenbach mit Malkmus und Ochs zu tun. Beide auch schon höherligig erfahren und entsprechend spielstark. Breitenbach konnte einfach keinen Druck auf Malkmus machen. Amthor versuchte es gegen Ochs enger zu machen, was ihm auch gelang. Am Ende konnte er Ochs aber doch nicht besiegen. 0:4 nach dem mittleren Paarkreuz ist bitter. Im hinteren Paarkreuz hatten es Asmus und Hintzmann mit Kimpel und Heil zu tun. Beide auch sehr kamfstarke Allrounder. Hintzmann konnte gegen Kimpel ein rotationsarmes Spiel nicht durchbringen. Asmus hatte mit Heil und am Schluss mit seinen Nerven zu kämpfen. Der Brotkorb hängt einfach in der Bezirksklasse höher. 0:6 nach der ersten Runde! Wir wollten einfach nicht zu Null aus der Halle gehen!!!

In der zweiten Runde hatte Schmitt gegen einen hervorragend aufgelegten Frischkorn keine Chance. Ebenso hatte Böhning gegen Vey wenig zu holen. Das Uttrichshäuser vordere Paarkreuz spielte sehr stark und konzentriert! 0:8 nach dem vorderen Paarkreuz war einfach nicht mehr schön. Dann musste es wohl das mittlere Paarkreuz richten. Die 3er und 4er im jeweils direkten Duell. Amthor legte gegen Malkmus im ersten Satz wie die Feuerwehr los. 11:4 für Bronnzell. Amthor konnte sein gefürchtetes Langnoppenspiel durchbringen und die sehr starke Rückhand von Malkmus aus dem Spiel nehmen. Mit 3:1 sicherte Amthor das erste Spiel in Uttrichshausen. Breitenbach dachte sich, was der Amthor kann, kann ich auch! Breitenbach sehr spielstark und siegeshungrig. Breitenbachs Aufschläge kamen durch. Mit 3:1 holte Breitenbach den zweiten Punkt für die Kapelle. 2:8 nach dem mittleren Paarkreuz klang nicht mehr ganz so schlimm. Im hinteren Paarkreuz hatte Asmus keine Mittel gegen Kimpel. Hintzmann hatte gegen einen sich ins Spiel kämpfenden Heil nichts mehr entgegen zu setzen. 2:10 ist deutlich, war aber so zu erwarten. Glückwunsch an Uttrichshausen.

Tischtennis ist halt nicht Fußball. Im Individualsport Tischtennis zählen nur die direkten Vergleiche. Hier gibt es keine „Mannschaftsleistung“ mit der man einen stärkeren Gegner besiegen kann, sondern nur die einzelnen Spiele. Es kann mal ein Spieler über sich hinaus wachsen, in der Regel aber nicht alle an einem Tag. Insoweit ist Tischtennis teilweise berechenbar, wenn die Leistungsdaten so klar unterschiedlich auf dem Papier sind. Die beiden Spiele von Amthor und Breitenbach sind aber vielleicht im Abstiegskampf irgendwann doch mal in der Spieledifferenz wichtig. Wir können die Niederlage als Aufsteiger sportlich ordnen und werden weiter Gas geben.

Unser nächstes Heimspiel ist am Samstag den 19.09.2020 um 19 Uhr gegen Margretenhaun/Künzell im Bronnzeller Bürgerhaus. Wir würden uns über jede Unterstützung, mit Maske, freuen.

Eure Tischtennisabteilung

Allams Jungs brennen auf Start

Auf Reisen geht es am Sonntag für die Fußballer des JFV Viktoria Fulda: Die A-Junioren sind in der Hessenliga um 11 Uhr bei Rot-Weiß Frankfurt gefordert und wollen den nächsten Sieg holen, die B-Junioren sind zwei Stunden später zu Gast beim SKV RW Darmstadt, es ist das Duell zweier Verlierer von Spieltag eins. Besonders groß ist die Freude bei der C-Jugend, die endlich aus der Box gelassen wird.

Stanislav Szilagyi und seine A-Junioren des JFV waren mit dem 1:0 gegen Biebrich erfolgreich gestartet, der Sieg soll aber nur der Anfang gewesen sein: Bei der SG Rot-Weiß Frankfurt soll am Sonntag der nächste Dreier folgen, die Jungs aus der Mainmetropole haben bisher noch gar keine Partie absolviert, weil das Spiel gegen Wiesbaden vergangene Woche abgesagt werden musste. Auch das könnte der Viktoria entgegenkommen.

Die Fuldaer B-Junioren reisen derweil nach Darmstadt, für das Team von Coach Sascha Fiedler soll es nach einer Pleite zum Start etwas Zählbares beim SKV RW Darmstadt geben. Anpfiff ist am Sonntag um 13 Uhr, auch für die Gastgeber geht es darum, die Null auf dem Punktekonto auszuradieren.

Viktoria Fuldas C-Jugend tritt derweil zeitgleich zum ersten Saisonspiel in Bronnzell gegen den SC Viktoria Griesheim an, der vergangene Woche beim 4:4 gegen Makkabi Frankfurt ein echtes Spektakel bot. „Das Ergebnis zu deuten, ist schwierig“, meint JFV-Trainer Senouci Allam, der sich aber wie seine Mannschaft riesig auf den Start freut, der durch Corona bei Rosenhöhe Offenbach flachfiel. „Wir sind eine der wenigen Mannschaften, die warten mussten. Das tut natürlich weh, gerade den Jungs, wenn alle anderen spielen und wir am Trainingsplatz sind. Jetzt starten wir zuhause, das ist umso schöner. Wir wollen unbedingt positiv starten, wie wir das letztes Jahr auch geschafft haben. Die Jungs haben sich das verdient, intensiv gearbeitet und sind alle motiviert“, berichtet der Coach von einer hervorragenden Trainingsbeteiligung und keinen Ausfällen zum jetzigen Zeitpunkt. „Auch aus den Testspielen haben wir viele positive Dinge mitgenommen und daraus gelernt. Ich bin sehr optimistisch“, hat Allam ein gutes Gefühl vor dem Auftakt seiner Mannschaft.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/september/junioren-allams-jungs-brennen-auf-start-warten-tut-weh.html

Fiedlers Team nach Quarantäne bereit

Die U17 des JFV Viktoria Fulda trifft am Sonntag in seinem ersten Pflichtspiel der neuen Hessenliga-Saison am Sonntag um 16 Uhr am A-Platz in Lehnerz auf Rot-Weiß Frankfurt. Bei den Spielern von Viktoria spürt man nach der verkürzten Vorbereitung aufgrund der 10 Corona-Fälle im gesamten Kader eine große Vorfreude auf das erste Saisonspiel.

Es war ein „schwerer Start in die Vorbereitung“ beim Hessenligisten Viktoria Fulda, wie Coach Sascha Fiedler betont. Er zeigt sich dennoch zuversichtlich, dass alles soweit klappt und der Saisonstart erfolgreich sein kann. Wegen der Quarantäne von 10 Spielern, die sich aber individuell fit gehalten haben und Trainingspläne zugeschickt bekamen, war die Vorbereitung zwar nicht so wie geplant, aber man sei nicht die einzige Mannschaft, die nicht mit dem kompletten Kader trainieren konnte.

In Bezug auf die Testspiele zeigte sich der Coach vor allem von den Spielern überrascht, die zu Hause bleiben mussten. Sie seien „heiß und frisch gewesen“, da sie eine sehr gute Eigenverantwortung bezogen auf das individuelle Training zeigten, wie Fiedler seine Spieler lobt. Der große Kader hat auch positiv dazu beigetragen, da viel gewechselt werden konnte.

Am ersten Spieltag wartet nun Rot-Weiß Frankfurt, das insgesamt neun Freundschaftspiele in der Vorbereitung absolvierte, aber nicht unbedingt besser aufgestellt sein muss, da diese bestimmt auch „wegen Ferien und Urlaub nicht immer komplett gewesen sind. Vielleicht hat Rot-Weiß auch vereinzelt eine bessere Fitness“, aber Viktoria sei dennoch „gut aufgestellt, da die Trainingsbeteiligung mit bis zu 15 Spielern bei einem 20-Mann-Kader immer hoch war.“

Personell hat Fiedler am Sonntag bis zu vier Ausfälle zu beklagen, die alle ihre Ursache in Zerrungen finden. Mit Blick auf die Ausfälle stehe er mit der U16 in engem Austausch, die gegen Künzell zum Auftakt auch ein schweres Spiel habe, weshalb sie schauen müssen, welche Spieler man jeweils austauschen kann, ohne eine Überbelastung zu verursachen.

Bereits um 11 Uhr am Sonntag empfängt die U19, die nach zuletzt zwei knappen Niederlagen gegen Bundesligisten einen guten Start hinlegen will, die Mannschaft vom FV Biebrich. Die U15 startet derweil erst am 12.9. mit einem Heimspiel gegen Griesheim in die neue Saison, da das Spiel gegen Rosenhöhe Offenbach verlegt wurde.

Quelle: https://www.torgranate.de
Foto: Torgranate; Sascha Fiedler blickt zuversichtlich auf den Saisonstart.

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