Abstiegsschlager in Eichenzell: Viktoria kommt zum Derby

Eichenzell/Bronnzell (jah) – Englische Woche in der Fußball-Verbandsliga Nord: Für die osthessischen Vertreter geht es in Hessens zweithöchster Spielklasse bereits am Mittwoch wieder um Punkte. Viele Derbys stehen an, unter anderem empfängt der FC Eichenzell den Nachbarn aus Bronnzell (18.30 Uhr). Anders gesagt: Abstiegskampf pur.

Romeo Andrijasevic, Trainer des FC Eichenzell, hatte nach der herben 1:10-Klatsche seiner Mannschaft gegen Bad Soden eine Reaktion angekündigt – und sein Team lieferte. Mit 3:0 gewann der FCB das Derby gegen den SV Flieden und verschaffte sich zumindest etwas Luft im Abstiegskampf. Das „wie“ war egal. Folglich gehen die Eichenzeller mit zurückgewonnenem Selbstvertrauen ins Derby gegen Bronnzell, wohlwissend, dass sie sich mit einem Sieg den allergrößten Abstiegssorgen entledigt haben dürften.

Leicht wird die Aufgabe jedoch nicht, schließlich hat Bronnzell am Wochenende zwar nicht gepunktet, gegen den designierten Meister CSC Kassel aber eine ansprechende Leistung gezeigt und zuvor in Flieden gewonnen. „Auf dieser Leistung wollen wir aufbauen, das war vor allem im kämpferischen Bereich ein wirklich guter Auftritt“, meint daher auch Viktoria-Coach Johannes Ihrig: „Wir schütteln uns jetzt einmal, besprechen noch ein oder zwei Sachen und dann sind wir absolut bereit für das Derby. Wir wollen gewinnen und die Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen.“ Damals verloren die Bronnzeller in der heimischen Heppeau ein spektakuläres Spiel mit 3:5. „Für uns gibt es jetzt nur noch Endspiele, die wollen und müssen wir auch alle ziehen“, verdeutlicht Ihrig. Personell hat der Trainer noch ein oder zwei Fragezeichen, „ansonsten sind aber alle fit und heiß auf Mittwoch.“

Voraussichtlich nicht mit von der Partie sein wird Niklas Breunung, der am Wochenende gegen CSC schon in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden musste. „Er hat Probleme mit dem Knie und wird jetzt den klassischen Weg über die Ärzte gehen. Genaueres wissen wir da noch nicht“, erklärt Ihrig abschließend.

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

Dusan Udovicic wechselt nach Bronnzell

Fulda (pm/jah) – Fußball-Verbandsligist SG Bronnzell treibt die Kaderplanung für die kommende Spielzeit weiter voran und vermeldet nach Dennis Schäfer und Linus Gaube den nächsten Neuzugang: Dusan Udovicic wechselt von der A-Jugend der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz in die Heppeau.

Der 18-Jährige möchte den nächsten Schritt gehen und soll die Viktoria verstärken. „Ich freue mich darauf, ab Sommer für die SG Viktoria Bronnzell zu spielen. Die Gespräche waren sehr gut und ich habe direkt ein gutes Gefühl bekommen. Ich bin motiviert und gespannt auf die neue Aufgabe und will der Mannschaft bestmöglich helfen“, erklärt Udovicic. Auch die Bronnzeller Verantwortlichen freuen sich über die Finalisierung des Transfers. „Wir sind sehr froh, dass sich Dusan für uns entschieden hat. Er ist ein junger, talentierter und ehrgeiziger Spieler, der flexibel einsetzbar ist, bestens in unser Gefüge passt und sich sicher bei uns weiterentwickeln wird“, so die sportliche Leitung der Viktoria.

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

Nur gegen den Ex-Bundesligaspieler war Jonas Ritzel machtlos

Viktoria Bronnzell hat gegen Verbandsliga-Spitzenreiter eine späte und somit bittere 0:1 (0:0)-Pleite kassiert und damit einen Rückschlag im Abstiegskampf erlitten, während der CSC 03 einen großen Sprung in Richtung Meisterschaft gemacht hat.

„Ich habe in der 80. Minute zu meinem Trainerkollegen Timo Möller gesagt, dass wir jetzt ja nicht noch das Tor kassieren dürfen, sonst könnte uns das einen kleinen Schlag geben. Dann ist das Tor gefallen, aber das wird und keinen Schlag verpassen. Wir schütteln uns morgen einmal und dann holen wir uns am Mittwoch gegen Eichenzell den Derbysieg“, sagte Viktoria-Coach Johannes Ihrig mit viel Überzeugung.

Er musste einen selbstredend verdienten Sieg des Tabellenführers konstatieren, allerdings war es nicht nur für Ihrig eine Freude zu sehen, wie sich Viktoria aufopferungsvoll gegen die starke Truppe aus Nordhessen zur Wehr setzte. Bitter, dass ausgerechnet der 18-malige Bundesligaspieler Alban Meha in der 81. Minute einen schwierigen Ball technisch anspruchsvoll aus 17 Metern einschoss. Das vierte Tor im vierten Spiel von Meha, der anschließend von einem „Geduldsspiel gegen einen tiefstehenden Gegner“ sprach und insgesamt viel Spaß bei seinem Zweitclub hat. Grundsätzlich ist Meha Co-Trainer des Regionalligisten KSV Hessen Kassel, durfte somit am Sonntag auch noch den Klassenerhalt feiern und kommt beim CSC nur zum Einsatz, wenn der KSV nicht parallel spielt. Kassel vergab eine Vielzahl an Torchancen, auch weil Viktoria-Keeper Jonas Ritzel über sich hinauswuchs. Den Chancenwucher hätte um ein Haar Marek Weber bestraft, allerdings hatte er mit einer Direktabnahme aus kurzer Distanz nicht das nötige Glück (75.).

Musste Bronnzell ohnehin schon auf Spielmacher Franz Ruppel (privat verhindert) verzichten, erwischte es in Durchgang eins auch noch Niklas Breunung. Der unverzichtbare Sechser verletzte sich am Knie. Sportlich fair, dass CSC sofort reagierte und den eigenen Physiotherapeuten zur Erstbehandlung auf dem Platz bereitstellte. Für Bronnzell war Maximilian Hainer mit der Eisbox unterwegs und für Betreuer Louis Gutberlet eingesprungen. Hauptberuflich ist Hainer Teammanager der SG Barockstadt und erlebte den Klassenerhalt seines Arbeitgebers somit während des Bronnzeller Spiels auf der Bank mit.

Die Statistik:

Viktoria Bronnzell: Ritzel; Weiß (88. Sandner), J. Schneider, Pecks, Lilly – Hohmann, Breunung (41. Jahn) – Bambey, Horenkamp, Ay (55. N. Schneider) – M. Weber.
CSC 03 Kassel: Wanduch; Simoneit, Urban, Nennhuber, Bode – Kauf (75. Altmann), Reuter – Bindbeutel (89. Heusner), Meha (90. Gül), Lecke (68. Grgic) – Schrader (63. Itter).
Schiedsrichter: Malte Sattler (Eintracht Stadtallendorf).
Zuschauer: 180.
Tor: 0:1 Alban Meha (81.).

Quelle: Torgranate.de

SG Viktoria Bronnzell am Sonntag um 15 Uhr gegen den Spitzenreiter CSC Kassel

Auch Bronnzell befindet sich nach wie vor mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Im Vergleich zur Konkurrenz hat die Viktoria mit dem CSC Kassel aber das vermeintlich dickste Brett zu Bohren: Die Nordhessen sind seit Mitte Oktober letzten Jahres Tabellenführer und duellieren sich mit der SG Bad Soden um den direkten Aufstieg in die Hessenliga. Die letzte von insgesamt nur zwei Saisonniederlagen datiert aber vom vergangenen Wochenende, als der Spitzenreiter das Derby gegen Hessen Kassel II mit 0:1 verlor. Nichtsdestotrotz hängen die Trauben für die SG Bronnzell hoch – mit einem Sieg könnte sich das Team von Johannes Ihrig aber immerhin aus der direkten Abstiegszone befreien.

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

Kreispokal-Fulda – Bronnzell löst das Finalticket – Künzell kämpft gut

Künzell (gü) – Die SG Bronnzell hat die Chance, ihren Titel zu verteidigen. Mit einem 4:2 (2:2)-Sieg im Halbfinale bei Gruppenligist Künzell löste der Verbandsligist sein Ticket fürs Endspiel im Kreispokal Fulda. Dort wartet dann entweder Ligakonkurrent Neuhof oder Gruppenligist Johannesberg.

„Es war kein gutes Spiel von uns. Mund abputzen weitermachen“, meinte Bronnzells Trainer Johannes Ihrig, doch was am Ende zählte war der Sieg. Wirklich entschieden war das Spiel erst mit dem 4:2, zu dem Elias Hahl in der Nachspielzeit einschob, denn zuvor hatten die Künzeller durchaus ihre Chancen zum Ausgleich, beispielsweise durch Louis Winkow, Marius Gutberlet und Tom Emde. „Wir waren lange auf Augenhöhe, haben mutig gespielt und zwei Tore gemacht“, sagte Künzells Trainer Marco Gaul, den die zweite knappe Niederlage nach gutem Spiel innerhalb von drei Tagen ärgerte. „Bronnzell hat das clever gemacht, das Spiel breit gemacht und uns viel laufen lassen.“ Als die Künzeller, die nach dem Liga-Spiel am Wochenende einen Tag weniger Pause hatten, am Ende hinten immer mehr aufmachten, fiel noch das letzte Tor.

Die Bronnzeller gingen schon früh durch Tim Horenkamp in Führung, der bei einem Abpraller im Zentrum am schnellsten reagierte. „Wir dachten mit dem 1:0 etwas Ruhe reinzubringen, aber das war nicht der Fall“, schilderte Ihrig. Stattdessen gelang es Künzell, das Spiel zu drehen. Nach einer Balleroberung wurde über die rechte Seite gespielt, dann kam der Ball zu Sebastian Körner in die Mitte, der einnetzte. Kurz drauf machten die Künzeller das Spiel erneut nach einer Balleroberung im Mittelfeld schnell und diesmal legte Julian Parzeller auf Louis Winkow quer. Die Gäste konnten aber noch vor der Pause ausgleichen. In einer schönen Einzelaktion ließ Can Ay zwei, drei Künzeller stehen und netzte ein. Knapp zehn Minuten nach dem Seitenwechsel brachte Marek Weber nach einer Flanke von außen die Bronnzeller wieder in Führung, die Künzeller steckten aber nicht auf. „Wir haben verloren und sind aus dem Pokal ausgeschieden, aber die Moral und die Leistung der Mannschaft war gut“, sagte Gaul.

Künzell: Kircher; Schramm, Gutberlet, Tekleyes, Kraus, Waldmann, Parzeller, Körner, Emde, Jestädt, Winkow.

Bronnzell: Hosenfeld; Jäger, Lilly, Pecks, Weber, Bambey, Horenkamp, Sandner, Weber, Ay, Balzer. Tore: 0:1 Tim Horenkamp (9.), 1:1 Sebastian Körner (31.), 2:1 Louis Winkow (36.), 2:2 Can Ay (42.), 2:3 Marek Weber (54.), 2:4 Elias Hahl (90.+1)

Zuschauer: 300

Quelle: www.osthessen-zeitung.de
Bilder: www.osthessen-zeitung.de

Kreispokal Fulda – Titelverteidiger Bronnzell will wieder ins Finale

Künzell/Bronnzell (gü) – Im Fußball-Kreispokal Fulda werden in dieser Woche die Finalisten ermittelt. Im ersten Halbfinale empfängt am Dienstag (18.30 Uhr) Gruppenligist Künzell den Verbandsligisten Bronnzell. Das Ziel beider Teams ist das Gleiche: Gewinnen und damit ins Endspiel einziehen.

„Die Marschrichtung ist klar: Wir wollen wieder ins Finale und den Titel verteidigen“, sagt Bronnzells Trainer Johannes Ihrig: „Wir wollen zeigen, wer der Klassenhöhere ist.“ In der Liga konnte die Viktoria die vergangenen beiden Spiele jeweils noch in der Nachspielzeit für sich entscheiden. „Das zeigt, dass wir sehr charakterstark sind“, sagt Ihrig und es gebe natürlich auch Selbstvertrauen in einer schwierigen Phase der Saison. In der Verbandsliga stecken die Bronnzeller noch mitten im Kampf um den Klassenerhalt, stehen momentan auf dem Relegationsplatz. Am Dienstag liegt der Fokus nun aber erstmal voll auf dem Pokal.

Auch in Künzell ist das Ziel klar: So nah dran, soll es dann auch das Endspiel werden. „Die Jungs sind bis ins Halbfinale gekommen, jetzt sollen sie sich auch mit dem Finaleinzug belohnen“, sagt Künzells Spielertrainer Marco Gaul: „Wir müssen uns nicht verstecken und werden mutig und mit einem guten Matchplan ins Spiel gehen.“ Sich mit einer klassenhöheren Mannschaft messen zu dürfen, sei eine schöne Abwechslung vom Liga-Alltag. „Ich denke, dass gewisse Dinge etwas schneller sein werden“, rechnet Gaul mit etwas mehr Tempo und auch mehr Körpereinsatz als es seine Mannschaft vielleicht aus der Gruppenliga gewohnt ist. Personell gebe es noch ein, zwei Fragezeichen, „aber das kompensieren wir“, ist Gaul zuversichtlich.

Der Gewinner der Partie trifft im Finale auf die SG Johannesberg oder den SV Neuhof.

Quelle: www.osthessen-zeitung.de

Lastminute-Sieg: Video und Fotos von Torgranate.de

Drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt der Verbandsliga Nord verlor die SG Bronnzell am Donnerstag vor dem Sportgericht. Holt sich die Viktoria die Zähler im Osthessen-Duell beim SV Flieden wieder zurück? Wir haben die Highlights im Video, außerdem hat Kevin Kremer (Memento36) Impressionen gesammelt.

Fotos: Verbandsliga-Derby Buchonia Flieden vs. Viktoria Bronnzell

Fotos: Verbandsliga-Derby Buchonia Flieden vs. Viktoria Bronnzell

Ruppel sorgt für Ekstase: Bronnzell feiert in der Nachspielzeit

Die SG Bronnzell hat enorm wichtige Punkte im Abstiegskampf der Fußball-Verbandsliga Nord gesammelt und den Lichtenauer FV dank eines Last-Minute-Treffers mit 2:1 besiegt.

In der Nachspielzeit brachen alle Dämme: Franz Ruppel drückte einen Abpraller über die Linie und sorgte in der Heppeau für Ekstase, die Ersatzspieler rannten auf den Platz und feierten auf der anderen Seite des Spielfeldes mit dem Torschützen der SG Bronnzell. „Da ist die gesamte Last von allen abgefallen. Das war eine Erlösung, die wir herbeigezwungen haben“, freute sich Bronnzells Trainer Johannes Ihrig.

Ruppel sorgt für Ekstase: Bronnzell feiert in der Nachspielzeit

Die Viktoria startete stark ins Spiel, hatte durch Can Ay und Jan-Niklas Jordan gute Möglichkeiten zur Führung, lag nach einem sensationellen Freistoßtreffer durch Lichtenaus Andrei Bursuc aber in Rückstand (15.). Sensationell dämlich verhielt sich Bursuc nur vier Minuten später, als er Ay den Ball absichtlich und mit Gewalt in den Rücken warf und folgerichtig vom Platz flog. In Überzahl hatte Bronnzell zwar die Spielkontrolle, schaffte es aber nicht, gute Torchancen herauszuspielen.

Nach der Halbzeitpause hatte die Partie den Anstrich eines Handballspiels, weil sich die Gäste um den eigenen Strafraum barrikadierten und keine Entlastung mehr fanden – Bronnzell allerdings auch zunächst keine Lücke in der massiven Defensive. Binnen fünf Minuten hätten die Hausherren allerdings ausgleichen müssen, als Jordan zunächst die Latte traf, Marek Weber knapp über das Tor köpfte und Ruppel über das Tor schoss. „Das macht mit dir was im Kopf. Es ist Druck drauf und da ist es wichtig, nicht die Scheuklappen aufzuziehen und mit Köpfchen zu spielen“, sagte Ihrig. Joker Tim Niklas Horenkamp erlöste mit seinem Kopfballtreffer die Zuschauer (71.), ehe Ruppel in der dritten Minute der Nachspielzeit zu enorm wichtigen Punkten im Abstiegskampf traf.

Auf der Bank saß „Special Guest“ Christoph Sternstein, der über das Wochenende in Fulda ist und im Kader stand, jedoch nicht zum Einsatz kam. „Wir sind in einer Phase, in der wir jede Unterstützung brauchen. Den Jungs hat es gut getan, dass er da war“, betonte Ihrig.

SG Bronnzell: Ritzel; Lilly, J. Schneider, Pecks, Weiss (82. Quell) – Breunung, Hohmann (76. Sandner) – Jordan (89. Bambey), Ruppel, Ay (66. Horenkamp) – M. Weber (90.+4 Jäger).
Lichtenauer FV: Bantis; Bursuc, Kugler, Gadea Baringo, Vidal Gadea – Petac, Graur (90.+3 Schneider) – Cucu, Vasylchenko (66. Koch), Grosu (73. Ruzu) – Cebotari (71. Nazar).
Schiedsrichter: Christian Sinning (TSV Ihringshausen).
Zuschauer: 100.
Tore: 0:1 Andrei Bursuc (15.), 1:1 Tim Niklas Horenkamp (71.), 2:1 Franz Ruppel (90.+3).
Rote Karte: Andrei Bursuc (Lichtenau) wegen einer Tätlichkeit (19.).

Quelle: torgranate.de

Osterputzaktion 2025

Sefan Ihrig, der Ortsvorsteher von Bronnzell, lädt herzlich alle Mitglieder ein, an der Osterputzkation am Samstag, den 26.04.2025 mitzuhelfen.

Treffpunkt ist im Bürgerhaus Bronnzell um 09:00 Uhr.

Die Streckenabschnitte bleiben wie bisher.

Nach der Sammelaktion lädt der Ortsvorsteher alle Helfer zu einem Dankeschön und gemütlichen Beisammensein in den Mehrgenerationenraum ins Bürgerhaus ein.

Der Ortsvorsteher freut sich über zahlreiche Helfer.

Anschreiben des Ortsvorstehers im PDF-Format.

Bronnzell statt Oberrode: Strukturelle Veränderungen bei JSG WestRing

Fulda (pm/pf) – Seit der Saison 2014/2015 bilden die Stammvereine der SG Johannesberg, der SG Oberrode und der SG Sickels im Juniorenfußball von der D- bis in die A-Jugend erfolgreich die Jugendspielgemeinschaft WestRing. Gemeinsam konnte man dort große Erfolge feiern. Highlights waren unter anderem Aufstiege in die Junioren-Verbandsliga oder Pokalspiele gegen Junioren-Bundesligist Eintracht Frankfurt. Die SG Oberrode hat sich nach über zehn gemeinsamen Jahren nun dazu entschieden, aus der JSG auszutreten.

Diese Entscheidung haben die SG Johannesberg und die SG Sickels schweren Herzens akzeptiert und sich auf die Suche nach einem neuen Kooperationspartner begeben. Mit der SG Viktoria Bronnzell konnte ein neuer und engagierter Verein für die JSG WestRing gewonnen werden, der über reichlich Erfahrung im Juniorenbereich verfügt. Unter dem Namen JFV Viktoria Fulda stellte die Viktoria aus Bronnzell lange Jahre einen erfolgreichen Jugendförderverein. Zudem verfügt der Verein über zwei intakte Rasenplätze und eine gute Infrastruktur, welche von der JSG WestRing genutzt werden können.

Marius Plappert (SG Johannesberg), Kay Siegfried (SG Sickels) und Marcel Quell (SG Viktoria Bronnzell) bilden das Jugendleitergespann aus den drei Stammvereinen der JSG, die zur neuen Saison erstmals mit einem einheitlichen Wappen in den Spielbetrieb starten wird. Das Ziel dabei soll weiterhin eine qualitativ starke Jugendarbeit bleiben, welche die Stammvereine im Seniorenbereich mit talentierten Nachwuchsspielern verstärkt.

Quelle: Osthessen-Zeitung.de

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