Was eine aufregende und erfolgreiche Saison 2019/2020 für die Tischtennisabteilung der SG ViktoriaWeiterlesen
HFV setzt Spielbetrieb bis auf Weiteres aus
Der Hessische Fußball-Verband (HFV) setzt seinen Spielbetrieb bis auf Weiteres aus. Das wurde im Rahmen der Sitzung desWeiterlesen
Verbandsliga wird immer interessanter
Auch wenn es wegen des Coronavirus in der Heppeau momentan komplett ruhig ist – in der nächsten Saison dürfte es bei der Bronnzeller Viktoria heckenhoch hergehen, schließlich hat der Fußball-Gruppenligist mit Marek Weber, Jan-Niklas Jordan, Maximilian Balzer und Kevin Hohmann (alle SG Barockstadt) kräftig aufgerüstet. Der Traum von der Verbandsliga muss keiner mehr bleiben, das weiß auch der Sportliche Leiter Matthias Weber.
Aktuell steht bei der Viktoria alles still: „Es gibt wichtigere Dinge: Wir haben den Jungs empfohlen, sich entsprechend der Anordnungen zu verhalten“, erklärt Weber, der im Hintergrund durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auch nicht so an der Kaderplanung für die kommende Saison arbeiten kann wie gewünscht: „Durch den ruhenden Spielbetrieb und den Virus ist das alles etwas spät, wir sind auch noch in Gesprächen mit unserem Kader. Auch wenn man ja nicht weiß, wann und ob es weitergeht, muss man ja planen.“ Definitiv verlassen werden Dennis Sorg (Spielertrainer Reulbach/Brand) sowie Niklas Hansel und Moritz Caspar (beide FSG Vogelsberg) die Viktoria.
Die Abgänge wiederum wurden mehr als ersetzt: Mit Jan-Niklas Jordan, Marek Weber, Kevin Hohmann und Maximilian Balzer wechselt jede Menge Erfahrung in Hessen- und Verbandsliga im besten Fußballeralter in die Heppeau. „Wir haben uns qualitativ gut verstärkt. Die Vier passen nicht nur menschlich, sondern auch von der Qualität her bestens rein. Wir freuen uns riesig, dass wir vier Altbekannte in der Heimat begrüßen dürfen“, strahlt Weber, der in Gesprächen mit weiteren Neuzugängen ist – auch wenn diese momentan virusbedingt stocken.
Durch die mindestens vier Neuen könnte durchaus so etwas wie eine Aufbruchsstimmung in Bronnzell aufkommen, die ist in der aktuellen Situation allerdings nur schwerlich zu erzeugen. Dennoch hat die Viktoria in der neuen Runde viel vor: „Wenn wir nächstes Jahr in der Gruppenliga spielen, dann müssen wir mit den Verstärkungen das erste Tabellendrittel auf jeden Fall ins Auge fassen“, redet der Sportliche Leiter gar nicht erst um den heißen Brei herum – auch wenn der Aufstieg kein Muss sei: „Wir müssen als Dorf wie Bronnzell nicht unbedingt in der Verbandsliga spielen, aber die wird ja von Jahr zu Jahr interessanter“, meint Weber, der betont, dass der Verein dem Team beim größten Erfolg der Vereinsgeschichte keine Steine in den Weg legen würde: „Ich glaube, dass wir die Verbandsliga stemmen könnten. Wir würden den Aufstieg auf jeden Fall wahrnehmen.“
https://www.osthessen-zeitung.de
Foto: Emily Röder
Jan-Niklas Jordan kehrt zurück
Die SG Bronnzell hat den nächsten Rückkehrer an Land gezogen: Nach Kevin Hohmann, Maximilian Balzer und Marek Weber hat nun auch Jan-Niklas JordanWeiterlesen
25 x 4.000 Euro für die Vereine der Region!
Wir bitten alle Mitglieder, Freunde und Förderer, uns bei der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda GmbH zu unterstützen.Weiterlesen
Jahreshaupversammlung wird verschoben
Liebe Sportkameradinnen, liebe Sportkameraden,
wegen der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus sagen wir die für Freitag, 20.03.2020Weiterlesen
HFV: Täglich Entwicklung beobachten – Saisonverlängerung denkbar
Aufgrund der Corona-Infektionsgefahr müssen nach Verlautbarung des HFV rund 11.000 Männer-, Frauen undWeiterlesen
Klassenunterschied nach 20 Minuten
Mit einem ungefährdeten 8:0 (4:0) Erfolg über Verbandsligist JFV Petersberg zog Viktoria Fulda in die nächste Runde ein. Nach anfänglichen AnlaufschwierigkeitenWeiterlesen
Gruppenliga nicht mehr Ende der Fahnenstange
Bei der SG Bronnzell tut sich einiges: Der eine (links Kevin Hohmann) kommt zurück, der andere (rechts Moritz Caspar,Weiterlesen
Wilde Fahrt in Lehnerz
Im Hinspiel gelang Viktoria Fuldas A-Junioren mit dem 5:4-Sieg bei Darmstadt 98 noch ein echter Coup, diesmal musste sich Florian Roths Team denkbarWeiterlesen