Sandners Sahnetag langt nicht zum Sieg

Die Punkte wurden im Duell zwischen der SG Viktoria Bronnzell um Marek Weber (rot) und der SG Bad Soden (Till Hilchenbach) geteilt. © Memento36

Unterhaltsame und kurzweilige 90 Minuten boten die SG Viktoria Bronnzell und die SG Bad Soden im Verbandsliga-Nord-Duell. Letztlich können beide nach dem 3:3 (1:2) gut mit einem Punkt leben.

Es hätte der Tag des Kilian Sandner werden können. Wie eh und je beackerte der 27-Jährige die rechte Außenbahn, machte auf tiefem Geläuf etliche Meter und musste erschöpft schließlich nach 79 Minuten vom Platz. Bis dahin brillierte er, hatte die größten Anteile an der 3:2-Führung und hätte die Schlagzeilen bestimmt. Allein Sandners Führungstor schafft es in die Best-of-Liste der SG Viktoria Bronnzell. Am rechten Strafraumeck nahm Sandner das Leder volley, Sodens Keeper Marco Aulbach konnte nur erster Begutachter des Traumtores sein (15.). „Pro Saison habe ich einen Schuss, der dann so rein geht“, flachste der Torschütze. Sein zweiter Streich war die Vorarbeit nach Tiefenlauf zum 2:2 durch Marek Weber, der Sandners Hereingabe nur über die Linie drücken musste (52.). Und dann schnürte er noch den Doppelpack, als Sandner im Rückraum stehend trocken abschloss (61.).

Verbandsliga: SG Bronnzell und SG Bad Soden liefern Unterhaltung

Und die Sahneleistung lieferte der 27-Jährigen in einer stressigen, persönlichen Phase. In eineinhalb Wochen begeht der angehende Lehrer sein zweites Staatsexamen. „Hat aber bald ein Ende“, flachste Sandner, der Hoffnung auf drei Punkte nach dem 3:2 hatte: „Die Chance auf den Sieg war da, aber ein Zähler ist schon in Ordnung. Es war intensiv, letztlich können wir uns bei Jonas Hosenfeld bedanken.“ Denn denn die letzten 20 Minuten spielten sich ausschließlich in Bronnzells Hälfte ab. Die SG Bad Soden machte Druck, erzielte durch Marcel Mosch den verdienten Ausgleich und hatte zuvor schon Großchancen. Doch Hosenfeld parierte glänzend bei Mike Weismantels Kopfball gegen die Laufrichtung, zudem traf Mert Pekesen nur die Latte per Kopf. Es war Sodens zweiter Aluminiumtreffer, nachdem Hamed Noori in der Anfangsphase am Pfosten scheiterte. Bronnzell hingegen stand einmal der Pfosten im Weg, nachdem Aulbach herausragend gegen Sandner parierte und der Ball Richtung Tor trudelte.

Bildergalerie vom Verbandsliga-Spiel zwischen SG Bronnzell und SG Bad Soden

Bildergalerie vom Verbandsliga-Spiel zwischen SG Bronnzell und SG Bad Soden

Nach Sandners Traumtor legten die Sprudelkicker einen Gang zu und drehten binnen weniger Minuten die Partie durch Lukas Ehlert und Daniele Fiorentino Mitte der ersten Halbzeit. Den verdienten Ausgleich verpasste Bronnzell schon vor der Pause, holte diesen aber nach Wiederbeginn nach und drehte die Partie vollkommen zurecht. „Beide Teams hatten ihre starken Phasen. Wir lagen zwei Mal hinten, haben Moral bewiesen und noch die Chance aufs 4:3. Das wäre wohl aber nicht gerecht gewesen, denn für beide ist ein Punkt richtig. Uns hat teilweise der Zugriff in der Defensive gefehlt und dann hat Bronnzell seine Klasse gezeigt“, analysierte Sodens Kapitän Christoph Neiter.

Die Statistik:

SG Viktoria Bronnzell: Hosenfeld; Weiss, Ruppel, Pecks, Dugan (81. Balzer) – Hohmann, Milenkovski (84. Schneider) – Sandner (79. Breunung), Horenkamp, Bruno – Weber.
SG Bad Soden: Aulbach; Neiter, Gavric, Hilchenbach – Kovac (70. Weismantel), Mezini (84. Becirovic), Zeller, Mosch, Noori (46. Pekesen) – Fiorentino, Ehlert.
Schiedsrichter: Sören Rolfs (FV Cölbe).
Zuschauer: 150.
Tore: 1:0 Kilian Sandner (15.), 1:1 Lukas Ehlert (25.), 1:2 Daniele Fiorentino (27.), 2:2 Marek Weber (52.), 3:3 Kilian Sandner (61.), 3:3 Marcel Mosch (86.).

Quelle: torgranate.de

Vergleich mit VfL Bochum mag Dresel nicht

Geht was? Oder geht nichts? Diese Frage umtreibt die SG Bronnzell, die am Sonntag (14.30 Uhr) in der Verbandsliga Nord die SG Bad Soden empfängt.

Zumindest ist so der Plan. Trainer Stefan Dresel allerdings bemüht schon seit einigen Tagen den Blick aus dem Fenster und stellt dabei fest: „Schwierig, eine Prognose abzugeben. Der Boden ist tief. Letztlich entscheidet die Stadt.“ Klar ist einzig, dass in der Heppeau gespielt werden muss, da der Kunstrasen in der Johannisau durch das parallele Regionalligaspiel der SG Barockstadt nicht zur Verfügung steht. Den Kunstrasen würde Dresel ohnehin nur ungern bemühen, denn die spielerische Klasse der SG Bad Soden ist ihm bekannt. „Könnte auf Rasen einfacher sein, sie zu verteidigen. Fakt ist, dass wir sehr diszipliniert und geschlossen gegen den Ball arbeiten müssen“, schildert Dresel.

Verbandsliga: SG Bronnzell mag Vergleich mit VfL Bochum nicht

In den Spielen in der vergangenen Saison hat die SG Bronnzell seine Qualitäten bewiesen. Erst 5:0, dann 4:0. Die „kniffligen Aufgaben“, wie Dresel sie beschreibt, hat Bronnzell über die „kämpferische Komponente“ für sich entschieden. Doch in dieser Saison ist alles ein wenig anders. Nach dem überragenden zweiten Platz als Aufsteiger in der vorigen Saison, steht Bronnzell nun im Mittelfeld der Liga. Der guten Heimbilanz (sechs Siege) steht eine schlechte Auswärtsbilanz gegenüber. Noch ohne Dreier ist die Dresel-Elf, obwohl Bronnzell im Sommer die Spielzeit als zweitbestes Team in der Fremde beendete.

Über Gründe mag Dresel nicht nachdenken, jedoch zeigt ihm jene Statistik und das derzeitige Tabellenbild mit sechs Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen bei 29:28-Toren, dass sein Team eine weitaus kompliziertere Saison erlebt. „Vergangene Runde haben wir vielleicht etwas über unseren Möglichkeiten gespielt. Nun agieren wir ein wenig darunter. Das hat aber seine Gründe“, nennt der erfahrene Coach die Personallage. Mit Jonas Ritzel (Achillessehnenriss), Jan-Niklas Jordan (Sprunggelenk) und Christoph Sternstein (Syndesmoseband) fehlen beispielweise schon drei gestandene Akteure länger. „Aber wir haben junge Spieler, die das gut kompensieren“, sagt Dresel und denkt dabei an Dejan Milenkovski, Enes Dugan, Giuliano Bruno oder Justus Schneider.

SG Bronnzell will sich in der Verbandsliga etablieren

Bis zur Winterpause soll das Polster nun noch ein Stück auf die Abstiegszone wachsen – und gut möglich, dass Bronnzell dann im Niemandsland der Tabelle steht. Also etwa die graue Maus der Liga? „Das hört sich nach VfL Bochum an. Das würde ich nicht sagen“, zieht der bekennende Schalke-Fan einen Vergleich zur Bundesliga. Vielmehr schiebt er die gesamte Entwicklung voran: „Das überragende letzte Jahr zu bestätigen war kaum möglich. Wir wollen uns in der Verbandsliga etablieren. Wie anspruchsvoll diese Liga ist, lässt sich mit dem aktuellen Blick nach Flieden und Eichenzell erkennen.“

Quelle: torgranate.de

Verbandsliga – Viktoria trotzt frühem Rückstand: Punkt in Lichtenau

Lichtenau (cb) – Die SG Bronnzell trennte sich in der Fußball-Verbandsliga Nord am kalten Sonntagmittag auswärts mit 1:1 (1:1) von der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach. Auf dem für die Viktoria ungewohnten Kunstrasenplatz in Lichtenau, auf den das Spiel verlegt wurde, trotzten die Gäste einem frühen Rückstand und erkämpften sich nach einer tollen Moral ein folgerichtiges Unentschieden.

Stefan Dresels Viktoria verbuchte einen Auswärtspunkt. Foto: Christine Görlich

Ein kalter Wind zog über das Spielfeld, als Marek Weber plötzlich frei vor dem Torhüter der Hausherren stand. Ein präziser Pass in die Schnittstelle ermöglichte dem Offensiv-Akteur der Viktoria einen freien Schuss aus zehn Metern: Weber behielt die Nerven und schob nach etwas mehr als einer halben Stunde zum 1:1 über die Linie ein. Er stellte sich den widrigen Bedingungen und zeigte, dass er an diesem Tag mit dem richtigen Bein aufgestanden war. „Es war ein Konter mit wenig Kontakten. Der Marek hat das souverän vor dem Tor gemacht. Gutes Spiel von ihm“, lobte Gäste-Coach Stefan Dresel. 

Zunächst entsprach der Spielstart überhaupt nicht den Erwartungen der Viktoria. Es dauerte etwa 15 Minuten, bis die Osthessen ins Spiel fanden. Florian Baldauf war es, der die Hausherren früh in Führung brachte (10.). „Das war erstmal echt ungewohnt für uns auf dem Kunstrasen. Wir haben etwas Zeit benötigt, um uns an den Platz zu gewöhnen“, so Dresel. Doch ein toller Kampf wurde belohnt, und noch vor dem Pausenpfiff stellte die Viktoria den Ausgleich wieder her. Nach dem Seitenwechsel bäumte sich die Gastmannschaft immer weiter auf und machte die eigenen Ambitionen deutlich. Die Bronnzeller kamen gut in die Zweikämpfe und waren immer wieder den berühmten Schritt früher dran als die Gegner. „Mit zunehmender Spielzeit sind wir immer besser geworden. Killian Sandner hatte zwei Großchancen und Guiliano Bruno einen Lattenkracher aus 25 Metern“, führte der Trainer weiter aus. Die qualitative Überlegenheit münzte Bronnzell aber nicht in einen weiteren Treffer um, und so trennten sich die beiden Mannschaften mit 1:1.

Die Lage in der Tabelle bleibt somit unverändert, und beide Vereine konnten keinen entscheidenden Schritt nach vorne machen. „Jeder wollte den Sieg – das hat man gemerkt. Heute hat es am Ende aber leider nicht gereicht. Zufrieden bin ich trotzdem“, betonte Dresel abschließend. 

Klei./Hun./Doh.: Wiegand; Oppermann, Rippel, Bazzone, Baldauf, Schinzel (89. Simon), Winter (70. Schäfer), Demus (80. Hühold), Broscheit, Murati, Jank (63. Akcay).

Bronnzell: Hosenfeld; Pecks, Weber, Hohmann, Weiß, Horenkamp, Sandner, Bruno, Ruppel (58. Ju. Schneider), Dugan, Milenkovski.

Schiedsrichter: Philipp Keith (Arnstadt)

Tore: 1:0 Florian Baldauf (10.), 1:1 Marek Weber (31.)

Zuschauer: 150

Quelle: www.osthessenzeitung.de

Nicht überzeugend, aber wichtig

Wichtiger Sieg für die SG Bronnzell. Mit dem 2:0-Erfolg über den FSV Dörnberg hat die Viktoria das Abrutschen auf die Abstiegsplätze verhindert.
Dass es für die SG Bronnzell ein bedeutendes Spiel im Kampf gegen den Abstieg war, stellte Co-Trainer Kevin Steudter nach dem Spiel heraus. „Das haben wir auch gut angenommen. Wir waren von Beginn an konzentriert und wollten die Spielkontrolle übernehmen. Das ist uns auch gelungen“, betonte Steudter.


Verbandsliga: SG Bronnzell mit wichtigem Sieg im Abstiegskampf


Erfolgreich wurde die Viktoria in der ersten Halbzeit durch das Zusammenspiel von Tim Horenkamp und Marek Weber, Letzterer drückte die Hereingabe von Horenkamp zur Führung über die Linie. „In der zweiten Halbzeit haben wir allerdings hochkarätige Chancen liegen gelassen. Da hätten wir früher den Sack zumachen können“, sagte Steudter und erinnert sich an Aktionen von Horenkamp, Weber und Giuliano Bruno, die nicht von Erfolg gekrönt waren.
Besser machte es Kilian Sandner zu Beginn der Schlussphase, der nach Vorarbeit von Sven Bambey traf und das Spiel entschied. „Es war ein Arbeitssieg. Überzeugend ist anders, aber vielleicht braucht man sowas auch einfach mal“, sagte Steudter. Der FSV Dörnberg wurde vor allem nach der Halbzeit immer wieder durch Konter gefährlich, wusste die allerdings nicht zu vollenden und findet sich nun auf potentiellen Abstiegsrängen wieder.


SG Bronnzell: Hosenfeld; Pecks, Weber, Hohmann, Weiss, Horenkamp (76. Bambey), Sandner (79. J. Schneider), Bruno (64. Breunung), Dugan (76. Ruppel), Milenkovski, Balzer.
FSV Dörnberg: Persch; Pflüger, Grigat (58. Stück), Kemper, Dombai, Stück, Krug, D. Dauber, Lotzgeselle, Schnegelsberg, Jozanovic (73. Zelenszkyi).


Schiedsrichter: Felix Berger (TSV Herleshausen).
Zuschauer: 150.
Tore: 1:0 Marek Weber (21.), 2:0 Kilian Sandner (77.).

Quelle: torgranate.de

Spektakel in Bronnzell: Geburtstagskind Ruppel leitet Wende ein

Was ein Verbandsliga-Derby zwischen Viktoria Bronnzell und Britannia Eichenzell! Einen völlig wilden Schlagabtausch entschieden die Hausherren mit 4:3 (1:1) für sich.

Dabei sah es kurz nach der Pause nach einem Sieg der Gäste aus. Die Britannia kam wie ausgewechselt aus der Kabine, traf innerhalb von fünf Minuten doppelt und zudem einmal den Pfosten. Erst köpfte Marcel Ludwig Daniel Kratz‘ abgefälschte Flanke ein (47.), dann durfte Ex-Bronnzeller Philipp Pfeiffer über den halben Platz spazieren (49.). Die Partie wäre wohl frühzeitig entschieden worden, hätte Ludwig Sekunden später das 4:1 erzielt und nicht den Pfosten getroffen.

Spektakel in Bronnzell: Geburtstagskind Ruppel leitet Wende ein

Stattdessen kam Bronnzell zurück: dank Geburtstagskind Franz Ruppel. An seinem 24. Geburtstag traf der Innenverteidiger doppelt: Erst bekam Moritz Reith eine Flanke nicht verteidigt (54.), dann nutzte Ruppel ein Kuddelmuddel im Eichenzeller Strafraum (63.). Und spätestens als Kilian Sandner Augenblicke danach den Ball in den Winkel knallte, gab es in der Heppeau kein Halten mehr. In nicht einmal zehn Minuten hatte die Viktoria ein 1:3 gedreht.

„Auf keinen Fall“ hätte Ruppel mit so einem Comeback gerechnet, doch entsprechend glücklich war das Geburtstagskind nach dem Sieg: „Es war ein super wildes Spiel. Wenn wir Pech haben, kassieren wir das 1:4, dann ist die Messe gelesen. Aber es spricht für die Mannschaft, wie wir dann zurückkommen.“

Das 4:3 sollte bis zum Ende halten – auch wenn Eichenzell zumindest eine große Ausgleichschance noch hatte. Doch Jonas Hosenfeld hielt mit seiner Fußabwehr gegen Pfeiffer den Sieg fest (79.). „Mental ist es nach so einem Spielverlauf natürlich schwer. Mich stört einfach, wie wir dem Gegner die Dinger auflegen. Der Gegner muss wenig machen, um Tore gegen uns zu schießen“, haderte FCB-Trainer Romeo Andrijasevic.

Die Statistik

Viktoria Bronnzell: Hosenfeld; Weiss, Ruppel, Pecks, Dugan – Hohmann, Breunung – Sandner (84. J. Schneider), Horenkamp, Bruno (65. N. Schneider) – Weber (90.+1 Bambey).
Britannia Eichenzell: Grösch; Reith, Kratz, Ströder, Kücükler (58. Lüdicke) – Budenz (67. G. Müller) – Rützel (46. Körner), Wollny, Ludwig, Pfeiffer – Wettels (79. Bagci).
Schiedsrichter: Tim Wiesner (SV 07 Heddernheim).
Zuschauer: 370.
Tore: 0:1 Benedikt Rützel (19.), 1:1 Marek Weber (21.), 1:2 Marcel Ludwig (47.), 1:3 Philipp Pfeiffer (49.), 2:3 Franz Ruppel (54.), 3:3 Franz Ruppel (63.), 4:3 Kilian Sandner (64.).

Quelle: torgranate.de

Foto: Charlie Rolff

Gründonnerstag: Niederlage in Hünfeld

Festung Rhönkampfbahn: HSV macht‘s deutlich gegen Bronnzell.

Spielt der Hünfelder SV auf der Rhönkampfbahn, sind Siege in der aktuellen Verbandsligasaison quasi programmiert. Das musste beim 4:0 (2:0) auch die SG Viktoria Bronnzell erfahren.

Zwölf Heimspiele absolvierte der Hünfelder SV vor der Partie gegen die SG Viktoria Bronnzell, siegte dabei elf Mal und ließ lediglich gegen den OSC Vellmar zwei Punkte liegen. Am Gründonnerstagabend schraubte der HSV den zwölften Heimsieg auf das Konto – und zeigte im Spitzenspiel einmal mehr, dass der Titel in der Verbandsliga Nord nur über die Haunestädter führen kann. Von spannenden 90 Minuten konnte beim Duell des Ersten gegen den Dritten nie die Rede sein. Zu sehr machte sich Hünfeld den heimischen Kunstrasen zunutze, spielte die Viktoria nach dem 5:0 im Hinspiel auch im Rückspiel mit einer selbstverständlichen Art her und und sicherte sich die alleine Tabellenführung, da Dönberg am Mittwoch nicht über ein 0:0 in Sand hinaus kam.

Verbandsliga Nord: Hünfelder SV siegt deutlich gegen die SG Viktoria Bronnzell

Die Klarheit des Ergebnisses wackelte nur kurzzeitg. Der Primus brauchte einige Minuten, um im Spiel angelangt zu sein und beinahe hätte der Gast dies ausgenutzt. Christoph Sternstein drehte sich geschickt im Strafraum, HSV-Keeper Benedikt Kaiser musste sich ganz breit machen (5.). Vom Schreckmoment erwachten der HSV rasch und sollte vom Elfmeterpunkt durch Karlo Vidovic in Front gehen, nachdem Enes Dugan Jemal Kassa legte (11.). Das letzte Fünkchen Sicherheit war zurück – und bis zur Pause besaß zwei weitere Tausendprozenter. Vidovic hätte schon schießen können, legte aber uneigennützig auf Kassa quer (geblockt, 28.) und sechs Minuten später kam Aaron Gadermann mutterseelenallein zentral am Fünfmeterraum zum Kopfball (Ritzel parierte). Dennoch stands zur Pause 2:0, weil Max Vogler zwischen jenen Momenten traf (29.). Ob er aus dem Halbfeld flanken oder schießen wollte, bleibt das Geheimnis des Rechtsverteidigers.

Dass Bronnzell aber nie locker ließ – schon vor der Pause ließ sich die Viktoria immer wieder in der HSV-Hälfte blicken, fand aber zu selten den Weg in die ganz gefährliche Zone – zollt der Elf von Stefan Dresel Respekt. Denn obwohl Kassa kurz nach Wiederbeginn nach Steckpass von Vidovic auf 3:0 stellte (49.) und Leon Zöll nur fünf Minuten später für volles Risiko – Weiß klärte zuvor eine Flanke in den Rückraum – belohnt wurde und das Spiel entschied, versuchte Bronnzell bis zuletzt mitzuspielen. Ansatzweise zeigte der Aufsteiger, dass er kicken kann. Doch der HSV wiederum packte in den Kombinationen noch eine Liga drauf. Eben Hessenliga-Like. Dort, wo der HSV zur neuen Saison hin möchte. „Es macht einfach Spaß derzeit und das sieht man am Platz“, schilderte HSV-Zehner Kevin Krieger, während Ex-HSVler Christoph Sternstein mit seiner Chance zum Anfang haderte: „Mach ich den, geht‘s vielleicht anders aus. Aber Hünfeld hat schon eine brutale Stärke.“

Die Statistik:

Hünfelder SV: Kaiser; Vogler (64. Schilling), Dücker, Witte, Zöll – Gadermann, Simon – Kassa (83. Binsack), Krieger (64. Rohde), Fröhlich (79. Mujezinovic) – Vidovic (64. Brähler).
SG Viktoria Bronnzell: Ritzel; Sandner, Ruppel, Pecks, Dugan (75. Jäger) – Hohmann, Weiss – Sternstein, Milenkovski (46. Horenkamp), Pfeiffer (72. Schneider) – Weber.
Schiedsrichter: Nico Eberhardt (SV Besse).
Zuschauer: 280.
Tore: 1:0 Karlo Vidovic (11, Foulelfmeter), 2:0 Max Vogler (29.), 3:0 Jemal Kassa (49.), 4:0 Leon Zöll (54.).

Quelle: Torgranate.de / Tobias Konrad
Foto: Siggi Larbig

Sternstein, Weber und Co. glänzen im alten Wohnzimmer

Quelle: Torgranate.de / Steffen Kollmann

Foto: Memento36

Die SG Bronnzell hat den SV Flieden im Verbandsliga-Derby mit 3:1 (2:0) besiegt – und damit gezeigt, dass mit der Viktoria im Aufstiegsrennen zu rechnen ist.

Der Spielort auf dem Kunstrasenplatz in Lehnerz war ungewöhnlich, für Viktoria Bronnzell aber nicht von Nachteil. Zahlreiche Bronnzeller Spieler bringen eine Lehnerzer Vergangenheit mit, und so war es wenig überraschend, dass auch beide Torschützen an der Richard-Müller-Straße spielten. Christoph Sternstein und Marek Weber waren die entscheidenden Spieler für die „Hausherren“.

Sternstein, Weber und Co. glänzen im alten Wohnzimmer: Viktoria Bronnzell schlägt Buchonia Flieden

Bei Treffer Nummer eins half allerdings ein weiterer Ex-Lehnerzer mit: Fliedens Torwart Christoph Grösch. Julian Pecks hatte einen zu weiten Ball gespielt, Grösch wollte den Ball locker aufnehmen. Bei Dauerregen rutschte dem Keeper der Ball aber aus den Händen und Sternstein bedankte sich (10.). „Ehrlicherweise hatte ich mich schon weggedreht“, gestand Bronnzells Trainer Stefan Dresel, während sein Gegenüber Bardo Hirsch haderte: „Das Gegentor hat uns komplett aus dem Rhythmus gebracht.“

Buchonia Flieden hatte nach Einschätzung seines Coaches keine schlechte Leistung gezeigt – doch vorne wurde es abgesehen eines Freistoßes von Andre Vogt an die Latte (40.) zu selten gefährlich, während die Fliedener hinten nicht immer konsequent verteidigten. Wie bei den Gegentreffern zwei und drei: Dresel freute sich darüber, wie stark herausgespielt die Tore waren – hätte er auf der Buchonen-Bank gesessen, wäre er aber wahrscheinlich außer sich gewesen, wie einfach das ging. Beim 2:0 hatte Ex-Fliedener Philipp Pfeiffer, der beim 5:1-Coup im Hinspiel der gefeierte Held war, auf den völlig freien Weber geflankt (21.). Mitte der zweiten Halbzeit konnte Dejan Milenkovski dann im Strafraum nochmal quer auf Sternstein legen (67.).

Viktoria Bronnzell fährt nach Sieg gegen Buchonia Flieden entspannt nach Hünfeld

Der Bronnzeller Sieg hätte sogar ähnlich hoch ausfallen können wie im Hinspiel, doch Felix Hack verhinderte einen Sternstein-Dreierpack spektakulär. Der Ball landete nach seiner Grätsche erst am linken, dann am rechten Pfosten (51.). Den Fliedenern glückte dank Joker Louis Larbig per Abstauber immerhin noch der Ehrentreffer (74.). Der Zug nach oben dürfte nach der vierten Pleite im fünften Spiel 2023 trotzdem abgefahren sein. „Es ist alles möglich in dieser Liga. Aber es wird ganz schwierig für uns“, wusste Hirsch.

Und Bronnzell? Mit Siegen in den Nachholspielen winkt sogar der Sprung nach ganz oben. Zunächst einmal muss die Viktoria aber zum Top-Favoriten Hünfeld. „Da haben wir nichts zu verlieren“, sagte Dresel, der sich über die Kompaktheit, aber auch spielerische Qualität seiner Mannschaft freute. Schade war nur, dass aufgrund des schlechten Wetters kaum einer zuschaute. Dieses Derby hätte mehr verdient gehabt als die 130 Zuschauer.

Die Statistik

Viktoria Bronnzell: Ritzel; Sandner, Ruppel, Pecks, Dugan (89. Jäger) – Hohmann, Weiss – Sternstein (89. Jordan), Milenkovski (77. Kern), Pfeiffer (83. Schneider) – Weber.
Buchonia Flieden: Grösch; Hack, Leibold, Rumpeltes, Kullmann – Rehm, Friedrich (75. Müller) – Hagemann (56. Bohl), Krapf, Götze (56. Larbig) – Vogt.
Schiedsrichter: Patrick Haustein (FC Großen-Buseck).
Zuschauer: 130.
Tore: 1:0 Christoph Sternstein (10.), 2:0 Marek Weber (21.), 3:0 Christoph Sternstein (67.), 3:1 Louis Larbig (74.).

1:4 in Sandershausen: SG Bronnzell verpasst Sprung auf Platz drei

Die SG Bronnzell hat den Sprung auf Platz drei in der Verbandsliga Nord verpasst. Bei der TSG Sandershausen verlor die Viktoria 1:4 (1:1).

Stefan Dresel, Trainer der SG Bronnzell, war auf der Heimfahrt noch ziemlich angefressen. Es war ein Spiel, das die Viktoria nicht verlieren musste – zumal es mit Philipp Pfeiffers frühem Führungstreffer gut begonnen hatte. Doch ein Handelfmeter brachte die TSG Sandershausen zurück in die Partie. Bronnzell verpasste es dann, vor der Pause seine Gelegenheiten zur eigenen Führung zu nutzen.

Nach dem Seitenwechsel kam es noch dicker für die Gäste, denn Yannick Billing nutzte einen Bronnzeller Fehler zur Führung. Die Dresel-Elf verpasste es in der Folge auf schwierigem Geläuf, sich dicke Chancen herauszuspielen. Sandershausen nutzte dagegen die Räume – vor allem Billing, dem ein Hattrick gelang. „Die Enttäuschung ist bei der Mannschaft und mir definitiv da. Wir haben eine gute Chance verpasst, etwas mitzunehmen“, haderte Dresel. Und den Sprung auf Platz drei – durch die Niederlage ist Bronnzell Siebter, hat aber Nachholspiele in der Hinterhand.

Quelle: Torgranate.de/Steffen Kollmann

Foto: Charlie Rolff

Die Statistik

TSG Sandershausen: John; Preilowski (87. Wissling), Hebold, Cheberenchuk, Altschmied, Garcia, Kunz (74. Schanze), Billing, Ghebrekidus, Hofmeister (64. Lauer), Luis.
SG Bronnzell: Ritzel; Kern, Pecks, Weber, Hohmann, Weiss (64. Ruppert), Pfeiffer (82. Milenkovski), Horenkamp, Sandner (56. Schneider), Dugan, Sternstein.
Schiedsrichter: k. A.
Zuschauer: 120.
Tore: 0:1 Philipp Pfeiffer (6.), 1:1 David Kunz (16., Handelfmeter), 2:1 Yannick Billing (47.), 3:1 Yannick Billing (75.), 4:1 Yannick Billing (87.).

Christoph Sternstein im Zweikampf gegen Spieler aus Hönebach

SGB-FSV: 3 Punkte nach 125 Tagen

Am Samstag, den 18.03.2023 war es endlich soweit. Nach zuletzt 3 abgesagten Liga-Spielen in Folge (19.11.22 auswärts in Willingen / 26.02.23 Heimspiel vs. Klei/Hun/Do / 12.03.2023 Auswärts in Johannesberg) stand unsere erste Mannschaft nach 125 Tagen endlich wieder auf dem Rasen. Zu Gast war niemand geringerer als Tabellenführer FSV Dörnberg.

Die knapp über 200 Zuschauer sahen ein umkämpftes Spiel auf tiefem Rasen in der Heppeau, dass die Viktoria durch ein Tor von Christoph „Sterni“ Sternstein (Nummer. 22) mit 1:0 für sich entscheiden konnte.

Aber auch abseits des Rasens gab es etwas zu Feiern: Sommer-Neuzugang Dejan Milenkowski gab an seinem 22. Geburtstag sein Startelfdebut in der ersten Mannschaft. Abwehrchef Julian Pecks wurde am Tag vor dem Spiel 30 und lud am Abend dann zum großen Fest. An dieser Stelle möchten wir beiden Spielern nochmals herzlich gratulieren!

SG Bronnzell: Ritzel; Sandner, Balzer, Pecks, Dugan (85. Jäger) – Milenkovski (61. Pfeiffer), Hohmann, Weiß, Sternstein (89. Schneider) – Horenkamp, Weber (90.+3 Kern)
FSV Dörnberg: Bergner; Lotzgeselle (76. T. Dauber), Krug, Schwedes, Gunkel – D. Richter, Hansch – Bätzing (68. K. Richter), Dombai, D. Dauber – Stück
Schiedsrichter: Sören Rolfs (FV Cölbe)
Zuschauer: 210
Tor: 1:0 Christoph Sternstein (49.)

torgranate.de / Tobias Konrad

„Sterni“ vergoldet Pecks‘ große Sause

Die große Sause kann steigen! Mit 1:0 stürzt die SG Viktoria Bronnzell den bisherigen Tabellenführer FSV Dörnberg und kann nun die drei Punkte auf der Geburtstagsparty von Julian Pecks feiern.

Am Freitag ist Julian Pecks 30 Jahre alt geworden. Seinen Geburtstag beging er angesichts des Spiel ein wenig ruhiger, aber dafür kann er seine Feier am Samstagabend in vollen Zügen genießen. Im Sporthaus in Lehnerz (Pecks: „Dort habe ich meine größten Erfolge gefeiert“) begrüßt er rund 120 Gäste. Dass die Sause bis in die frühen Morgenstunden andauern wird, liegt freilich nicht nur am Bronnzeller Sieg.

Vor den Augen von zwei aus der Hansestadt Bremen angereisten Fans war die Viktoria umgehend präsent. Marek Weber hatte die Führung am Fuß (3.). Für den FSV Dörnberg war es der Wachmacher, denn bis zur Halbzeitpause waren die Mannen aus dem Habichtswald das aktivere Team und hätten in Front gehen müssen. Sandro Bätzing scheiterte an SG-Keeper Jonas Ritzel (5.), Martin Stück köpfte an die Latte (12.) und Toni Dombai legte die Kugel freistehend am Tor vorbei (22.). Bronnzell hatte das nötige Glück und zog in der Halbzeitpause Lehren.

SG Viktoria Bronnzell: Erst der Sieg, dann die große Geburtstagsparty von Julian Pecks

Die Hausherren kamen verbessert auf der Kabine und kurz nach Wiederbeginn markierte Christoph Sternstein das Tor des Tages. „Sterni“ kämpfte sich in den Strafraum und traf ins lange Eck (49.). Sternstein lief in der Folgezeit mehrmals ins Abseits, wurde im letzten Moment noch geblockt (56.) und verpasste somit genauso wie Weber eine frühere Entscheidung. Dafür aber ackerte Bronnzell in der Defensive fast jedes Aufbäumen der Gäste weg. Dörnberg gelang es selten, Gefahr aufzubauen. Die größte Ausgleichschance besaß Dombai nach rund einer Stunde. Ritzel parierte stark und krallte sich anschließend noch den Nachschusss von Fabrice Hansch – Szenenapplaus inklusive.

Wir hatten eine scheiß Vorbereitung, weil die Gegebenheiten in Bronnzell nicht so prickelnd sind. Hinzu kommen die Spielausfälle. Wir hatten keine Ahnung, wo wir stehen. Dass die 90 Minuten kein Spiel für die Fans werden, war irgendwie klar. Ich habe selbst jeden Ball nach vorne gekickt, weil ein geordneter Spielaufbau gar nicht möglich war. Allerdings haben wir Tugenden auf den Platz gebracht, mit denen wir Dörnberg geschlagen haben“, resümierte Pecks, der es eilig nach dem Spiel hatte. Für ein schnelles Kaltgetränk war dennoch Zeit in der Heppeau.

osthessenzeitung.de / pf

Sternstein eröffnet Pecks-Party – Bronnzell stürzt FSV

Fulda (pf) – Start ins neue Jahr mehr als geglückt: Die SG Bronnzell bezwang am Samstagnachmittag in der Heppeau den FSV Dörnberg mit 1:0 (0:0) und stürzte damit den Spitzenreiter in der Fußball-Verbandsliga. Grund genug, um abends mit einem weiteren gebührenden Anlass zu feiern.

Julian Pecks wurde am Freitag 30 Jahre jung, stellte sich in den Dienst der Mannschaft, half mit, das 1:0 gegen Dörnberg mit „großem Kampf“ zu verteidigen, wie Trainer Stefan Dresel schilderte. Dann war es geschafft, die Party am Abend im Clubhaus in Lehnerz konnte steigen.

„Mehr als zufriedenstellend“ war damit der Start in die Restrunde für die Viktoria gelaufen. Und der Coach war stolz, „dass wir gleich nach der Winterpause gegen den Tabellenführer gewinnen“. Glücklich war es am Ende, aber nicht unverdient aus Dresels Sicht, der in der Pause die Marschroute ausgab, „mehr Bälle vorne festzumachen, weil die Platzbedingungen für beide Mannschaften nicht einfach waren“. In einer Situation wenige Minuten nach dem Seitenwechsel gelang das dann, Christoph Sternstein tankte sich außen durch, zog in die Mitte und traf golden zum 1:0. „Dann haben wir es mit Leidenschaft verteidigt“, strahlte Dresel, dessen Bronnzeller sich mit den Nachholspielen im Rücken noch ganz oben heranpirschen können in den nächsten Wochen.

Ganz, ganz oben steht dank der Viktoria nun erstmal wieder der Hünfelder SV und nicht mehr Dörnberg: Der FSV machte vor allem vor der Pause Dampf, hätte durch Sandro Bätzing früh in Führung gehen können, doch dieser scheiterte am starken Bronnzeller Rückhalt Jonas Ritzel. Während die größte Möglichkeit der Hausherren Marek Weber besaß, traf Dörnbergs Martin Stück nach einer knappen Viertelstunde per Kopf nur die Latte. Noch größer war die Chance wenig später für Toni Dombai: Ritzel war geschlagen, doch dann schoss er am leeren Tor vorbei. Das sollte sich für die Gäste schließlich noch rächen.

Kevin Steudter wird neuer Co-Trainer in Bronnzell

Kevin Steudter wird neuer Co-Trainer in Bronnzell

Fußball Verbandsligist SG Viktoria Bronnzell erweitert im Sommer den Trainerstab um Chef-Coach Stefan Dresel. Kevin Steudter wird dann als neuer Co-Trainer beim Verbandsligisten einsteigen.

„Wir wollten uns im Trainerteam einfach breiter aufstellen und da galt es den passenden Co-Trainer zu finden. Bedingt durch die berufliche Nähe ist der Kontakt zu Kevin nie abgebrochen. Wir freuen uns riesig über Kevins Zusage und sind überzeugt, dass er uns hilft, den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortzusetzen. Mit Kevin haben wir das Trainerteam optimal ergänzt. Er harmoniert mit Stefan und kennt das familiäre Umfeld im Verein bestens“, so der sportliche Leiter Matthias Weber.

Steudter und Dresel kennen sich vom DFB-Stützpunkt

Der 39-jährige, ehemaliger Hessenligaspieler, trainiert derzeit noch den Kreisoberligisten FSG Dipperz/Dirlos. „Auch wenn die Anfrage von Bronnzell für mich im ersten Moment etwas überraschend kam, es ist genau das, was ich nach meiner Trainertätigkeit in Dipperz/Dirlos machen möchte und worauf ich mich sehr freue. Es erwartet mich ein gut geführter Verein, eine Mannschaft mit einem guten Charakter und mit Stefan einen Top-Trainer. Wie gut wir uns ergänzen, zeigen wir schon seit mehreren Jahren beim DFB Stützpunkt in Marborn“, so Kevin Steudter.

Auch Stefan Dresel freut sich auf die Zusammenarbeit. „Ich kenne Kevin jetzt schon einige Jahre aus unserer gemeinsamen Zusammenarbeit beim DFB-Stützpunkt Marborn. Mit seiner Erfahrung, seiner fachlichen Qualifikation und seinen menschlichen Qualitäten wird er unseren Stab unmittelbar verstärken. Ich freue mich riesig, dass er sich, trotz anderer Angebote, für Bronnzell und die Mitarbeit in unserem Team entschieden hat.“

Quelle: Osthessennews.de / pm

Foto: Osthessennews Archivfoto

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung