A- und B-Junioren gegen die TSG Wieseck

A-Junioren: TSG Wieseck – JFV Viktoria Fulda (Samstag, 17 Uhr).
„Dass wir imstande sind, Gegner zu schlagen, die in der Tabelle weiter oben angesiedelt sind, haben wir letzte Woche gesehen. Somit werden wir auch gegen Wieseck eine Chance besitzen“, hofft Fuldas Trainer, Florian Roth, dessen Team im Falle eines Sieges den Abstand zu den oberen Tabellenregionen verkürzen könnte, was im Lager des JFV jedoch keine Rolle spielt. „Unser Primärziel bleibt der Klassenerhalt. Und für dieses Vorhaben werden einen großen Aufwand betreiben“, versichert der frühere Eiterfelder.

B-Junioren: TSG Wieseck – JFV Viktoria Fulda (Sonntag, 13 Uhr).
Durch den Erfolg in der Vorwoche gegen die Eintracht hat der JFV vorübergehend den zweiten Tabellenrang inne. „Natürlich ist das eine schöne Momentaufnahme. Vielmehr sollten wir uns aber dessen bewusst sein, wie eng es in dieser Liga zugeht und dass der Abstand nach unten eben auch noch nicht allzu groß ist“, relativiert Trainer Rigobert Neubauer ganz rasch.

Quelle: https://www.torgranate.de

Derby gegen Kerzell

SG Viktoria Bronnzell – SG Kerzell (Sonntag; 15 Uhr)

„Es wäre schön, wenn wir endlich mal über 90 Minuten ein richtig gutes Spiel machen könnten“, hofft Kerzells Trainer Michael Jäger, der sich sicher ist: „Das ist wieder ein Derby, da wird wieder die Tagesform entscheiden.“ So richtig läuft es nämlich, vor allem aufgrund der angespannten Personallage, auch bei der Viktoria nicht, nach 15 Spielen stehen mit 17 Zählern auch erst drei Punkte mehr auf der Habenseite als bei der Helvetia, die entsprechend mit einem Auswärtssieg nach Punkten gleichziehen könnte. „Überhaupt wäre es wichtig, dass wir vor der Winterpause nochmal drei, am besten sechs Punkte holen. Dann könnten wir mit realistischen Zielen in die Winterpause gehen“, hofft Jäger, dessen Team zuletzt zweimal in Folge in der Heppeau die Maximalausbeute von drei Zählern einfahren konnte. „Wenn wir unser System halbwegs umsetzen können, können wir mit unseren schnellen Spitzen dort etwas mitnehmen“, ist der SGK-Coach überzeugt, der allerdings weiterhin auf Sascha Heil, Tom Schnopp und Sebastian Heiner verzichten muss.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de

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