Der Verbandsvorstand des Hessischen Fußball-Verbandes e.V. (HFV) hat im Rahmen seiner virtuellen ZusammenkunftWeiterlesen
Warum der HFV die Saison nicht so einfach abbrechen kann
Der Hessische Fußball-Verband (HFV) hat am Dienstag eine Rundmail an alle Trainerinnen und Trainer geschickt.Weiterlesen
Verbandsliga wird immer interessanter
Auch wenn es wegen des Coronavirus in der Heppeau momentan komplett ruhig ist – in der nächsten Saison dürfte es bei der Bronnzeller Viktoria heckenhoch hergehen, schließlich hat der Fußball-Gruppenligist mit Marek Weber, Jan-Niklas Jordan, Maximilian Balzer und Kevin Hohmann (alle SG Barockstadt) kräftig aufgerüstet. Der Traum von der Verbandsliga muss keiner mehr bleiben, das weiß auch der Sportliche Leiter Matthias Weber.
Aktuell steht bei der Viktoria alles still: „Es gibt wichtigere Dinge: Wir haben den Jungs empfohlen, sich entsprechend der Anordnungen zu verhalten“, erklärt Weber, der im Hintergrund durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auch nicht so an der Kaderplanung für die kommende Saison arbeiten kann wie gewünscht: „Durch den ruhenden Spielbetrieb und den Virus ist das alles etwas spät, wir sind auch noch in Gesprächen mit unserem Kader. Auch wenn man ja nicht weiß, wann und ob es weitergeht, muss man ja planen.“ Definitiv verlassen werden Dennis Sorg (Spielertrainer Reulbach/Brand) sowie Niklas Hansel und Moritz Caspar (beide FSG Vogelsberg) die Viktoria.
Die Abgänge wiederum wurden mehr als ersetzt: Mit Jan-Niklas Jordan, Marek Weber, Kevin Hohmann und Maximilian Balzer wechselt jede Menge Erfahrung in Hessen- und Verbandsliga im besten Fußballeralter in die Heppeau. „Wir haben uns qualitativ gut verstärkt. Die Vier passen nicht nur menschlich, sondern auch von der Qualität her bestens rein. Wir freuen uns riesig, dass wir vier Altbekannte in der Heimat begrüßen dürfen“, strahlt Weber, der in Gesprächen mit weiteren Neuzugängen ist – auch wenn diese momentan virusbedingt stocken.
Durch die mindestens vier Neuen könnte durchaus so etwas wie eine Aufbruchsstimmung in Bronnzell aufkommen, die ist in der aktuellen Situation allerdings nur schwerlich zu erzeugen. Dennoch hat die Viktoria in der neuen Runde viel vor: „Wenn wir nächstes Jahr in der Gruppenliga spielen, dann müssen wir mit den Verstärkungen das erste Tabellendrittel auf jeden Fall ins Auge fassen“, redet der Sportliche Leiter gar nicht erst um den heißen Brei herum – auch wenn der Aufstieg kein Muss sei: „Wir müssen als Dorf wie Bronnzell nicht unbedingt in der Verbandsliga spielen, aber die wird ja von Jahr zu Jahr interessanter“, meint Weber, der betont, dass der Verein dem Team beim größten Erfolg der Vereinsgeschichte keine Steine in den Weg legen würde: „Ich glaube, dass wir die Verbandsliga stemmen könnten. Wir würden den Aufstieg auf jeden Fall wahrnehmen.“
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Foto: Emily Röder
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Keims Verlängerung „reine Formsache“
Jens Keim bleibt auch in der Saison 2020/2021 Trainer der SG Bronnzell: Darauf haben sich der 41-Jährige und der Tabellenachte der Fußball-GruppenligaWeiterlesen
Wählt Mico zur Torgranate
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Doppeltes Derby
Zu einem Nachbarschaftsduell kommt es in der Bronnzeller Heppeau. Am Sonntag (15 Uhr) erwartet die Viktoria die SG Kerzell. Da vorher auch schon die Reserve der Bronnzeller im A-Liga-Spitzenspiel gegen Löschenrod ein Derby hat, dürfte ein volles Haus nahezu garantiert sein. Großartige Vorfreude wird vor allem im Bronnzeller Lager aber nicht aufkommen. Der Grund liegt auf der Hand, denn Kerzell ist ein echter Angstgegner. Seit die Helvetia wieder in die Gruppenliga aufgestiegen ist, hat man alle drei Spiele auswärts in Bronnzell mit 3:2, 1:0 und 2:0 gewonnen.
„In der Tat hat Kerzell in den letzten Jahren vor dem Spiel bei uns meistens schlecht gespielt, dann aber trotzdem gewonnen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns auf die eigenen Stärken besinnen, einfach spielen und uns nicht von äußeren Einflüssen irritieren lassen. Entscheidend wird sein, dass wir immer ruhig bleiben, auch wenn es vielleicht im Spiel in einer Phase mal nicht so gut läuft“, fordert Bronnzells Trainer Jens Keim, dessen Elf mit Ausnahme des 1:2 gegen Aulatal bislang positiv überraschte: „Niederlagen gehören zum Sport dazu. Wir befinden uns mitten im einem Lernprozess. Gegen Aulatal haben wir gegen einen gut organisierten Gegner kein Mittel gefunden und einfache Fehler gemacht.“
Quelle: https://www.torgranate.de/ Foto: Charlie Rolff
Senioren II am Gipfel
Die Zweitvertretung von SG Bronnzell verbuchte einen 4:3-Arbeitssieg gegen den FSV Germania Fulda. SG Bronnzell II wurde der Favoritenrolle somit gerecht.Weiterlesen